
Ausgabe 03 / 2000
Wir sind, woran wir uns erinnern
03 / 2000 von: Tatjana Keiner, Muriel Macé und Erika Theobald
Das autobiografische Gedächtnis:
Solide, echt und wahr kommen uns die vielen Episoden aus unserem Leben vor, aus denen wir unsere persönliche Geschichte formen. Sie geben uns Halt und ein Gefühl von Identität. Doch die Forschung
weitere Inhalte
Triebe machen Träume
von: Mark Solms im Gespräch
Ein Gespräch mit dem Neuropsychologen Mark Solms
In der Traumforschung herrscht Tumult, und Schuld daran hat Mark Solms. Der Londoner Neuropsychologe hat nachgewiesen, dass an der jahrzehntelang heruntergebeteten...
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Lebenslanges Lernen: Die große Illusion
von: Karlheinz Geißler, Frank Michael Orthey
Lebenslanges
Lernen verspricht allen Bildung total. Das klingt gut
aber was nützen die vielen neuen Seminare, Bildungsprogramme und
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Die Menschen sind streitsüchtiger geworden
von: Sebastian Bröder
Früher
beobachteten sie vorwiegend untreue Ehemänner und Ehefrauen. Heute
spiegelt sich in der Detektivarbeit der moralische Zustand der Gesellschaft:
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Es gibt ein Leben nach der Kindheit
von: Jerome KaganDie überschätzte Macht der frühen Jahre:
Entscheiden die ersten Lebensjahre darüber, zu welcher Persönlichkeit sich ein Mensch entwickeln wird? Die These von...
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Die Wegschau-Gesellschaft
von: Renate KingmaWie steht
es um unser Verantwortungsgefühl? Wie groß ist unsere Bereitschaft,
anderen zu helfen, wenn sie in Not sind? Das kommt ganz auf die Umstände
an, sagt uns die...
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Neue, faszinierende Fallgeschichten des berühmten Neurologen. Über Menschen mit Halluzinationen. Aus dem Amerikanischen von Hainer Kober.
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