Ausgabe 08 / 2010

Menschenkenntnis: Die alltägliche Kunst des Gedankenlesens

 08 / 2010 von: Axel Wolf

Wer würde nicht gerne die Gedanken seiner Mitmenschen lesen können? Es wäre doch ein großer Vorteil, die wahren Gefühle, Meinungen und Absichten der anderen zu erkennen! Im Prinzip sind wir dafür begabt, uns in andere hineinzuversetzen und ihre subtilen Signale richtig zu interpretieren. Aber meist achten wir zu wenig auf die Hinweise, die uns verraten könnten, was in ihnen gerade vorgeht

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weitere Inhalte

Humor: widrige Umstände gelassen betrachten

von: Dorette Gühlich

Humorvolle Menschen gelten als unkompliziert, unterhaltsam, freundlich. Männern scheint Humor sogar einen klaren Wettbewerbsvorteil bei der Partnerwahl zu liefern. Dabei geht es nicht ums Witzemachen, sondern um das Talent, auch...
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Einschlafen, durchschlafen, ausschlafen

von: Jürgen Zulley im Gespräch

Wie viel Schlaf brauchen wir wirklich? Nehmen Schlafprobleme zu? Und warum kann man auch zu viel schlafen? Ein Gespräch mit dem Schlafforscher und Psychologen Jürgen Zulley über die Geheimnisse des guten Schlafes
PSYCHOLOGIE...
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Mitten im Leben

von: Jochen Metzger

Im folgenden Artikel geht es um den Tod. Genauer: um den Gedanken an ihn. Sie werden beim Lesen trotzdem keine schlechte Laune bekommen. Dafür sorgt Ihr Gehirn. Glaubt man einer Reihe aktueller Studien, könnten Sie im Anschluss...
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Im Namen des Vaters

von: Svenja Flaßpöhler

Ist es gleichgültig, ob ein Kind den Geburtsnamen des Vaters oder den der Mutter bekommt? Die Meinungen hierzu gehen auseinander. Ein Psychoanalytiker aber hält ein eindeutiges Plädoyer für den Namen des Vaters. Heißt das Kind...
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Lob der Treue

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Untreue ist der häufigste Scheidungsgrund. Nach einem Seitensprung sind Beziehungen oft nicht mehr zu kitten. Treue ist also ein wichtiges Gut. Warum aber fällt es so schwer, treu zu sein? Passt Treue nicht mehr zu unseren...
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Wie erschafft man eine neue Welt?

von: Gabriele Weyand

Der Spiegel schrieb über James Camerons Film Avatar – Aufbruch nach Pandora, er sehe „imposant“ aus, sei jedoch „von der erzählerischen Schlichtheit eines Karl-May-Films“. Betrachtet man den Film mit psychologischem Blick, zeigt...
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Das dritte Lebensalter

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Wer heute in Rente geht, hat im Vergleich zu früheren Generationen noch einen langen Lebensabschnitt vor sich. Der Übergang in diese neue Lebensphase ist ein grundlegender Wendepunkt, der zu bewusster Planung und aktiver...
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Wer hoch steigt, kann tief fallen

von: Otto L. Quadbeck

Für das Gefühl der Leere nach der Pensionierung, unter dem Führungskräfte in besonders starkem Maße leiden, prägte der studierte Volkswirt und pensionierte Bankdirektor Otto L. Quadbeck den Begriff „Empty-Desk-Syndrom“. Nach...
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Wie gelingt der Übergang ins dritte Lebensalter?

von: Rainer Doubrawa

Barbara Langmaack zufolge sind mit dem Übergang ins Rentenalter folgende Anpassungserfordernisse verbunden:

Abschied nehmen und Rückblick
Zunächst einmal gilt es, Abschied zu nehmen vom Beruf und den...
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