Ausgabe 01/2011 - Leseprobe

Titelthema

Die Stillen im Lande

 01 / 2011 von: Anna Roming

Sie wirken schüchtern, gehemmt, manchmal auch arrogant: Introvertierte Menschen, die lieber mit sich allein als mit vielen anderen sind, stoßen in unserer auf Geselligkeit und „Fun“ programmierten Gesellschaft häufig auf Unverständnis. Der Grund: Es gibt noch zu viele Vorurteile und Unwissen über die Introversion

G
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01/2011: Stille Menschen

Das Geheimnis der Introvertierten: Warum sie immer noch als verklemmt oder gar hochnäsig gelten - und was wirklich hinter ihrer Zurückhaltung steckt

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Editorial

Das Coming-out der Insichgekehrten

von: Heiko Ernst

Heinrich von Kleist hat 1805 eher nebenbei einen kognitionspsychologisch höchst interessanten Text geschrieben: „Über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Reden.“ Kleist sah in dieser Methode eine Möglichkeit, sich...
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Frauen und Karriere

Die Tiefstaplerinnen

von: Birgit Schönberger

Frauen sind heute im Durchschnitt besser ausgebildet als Männer. Sie machen häufiger Abitur, erreichen bessere Noten, schließen genauso oft ein Studium ab und glänzen mit sozialen Kompetenzen. Dennoch zweifeln sie oft an ihren...
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Integration

Die Türken - sie sind anders, als wir denken

von: Birgit Schreiber

Türkische Männer – gibt es eine gesellschaftliche Gruppe, die schärfer beobachtet und stigmatisiert wird als sie? Parallelgesellschaft, Ehrenmorde, Zwangsheirat, Bildungsferne – das sind einige der Schlagworte, die das...
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Themen & Trends

Traumsymbole:
So eindeutig sind sie gar nicht 

Gefühle:
Warum wir sie nicht allzu sehr verstecken sollten 

Partnerschaft und Geld:
Abhängige Männer gehen eher fremd

Tagträume:
Wie sie uns beim Vergessen helfen

Sport:
Hält im Alter geistig fit

und weitere Themen

Gesundheit & Psyche

Nichtstun:
Wichtige Erholung fürs Gehirn 

Selbstverletzung:
Ritzen gegen das Gefühlschaos

Schlaf: 
Besser ohne Partner?

Massage: 
Gut fürs Immunsystem

Abnehmen:
Auf die Reihenfolge beim Essen kommt es an

und weitere Themen

Buch & Kritik

Alte Tugenden:
Warum sie immer noch aktuell sind 

Hirnforschung:
Wo bleibt denn da der Geist?

Ärzte:
Wie sie ticken, wie sie entscheiden

Psychopharmaka:
Mythos und Wahrheit

Gewalt:
Amok ist kein Zufall

und weitere Bücher

 

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Das Museum der zerbrochenen Beziehungen

von Olinka Vištica, Dražen Grubišic
Was von der Liebe übrig bleibt - Geschichten und Bilder
Rowohlt, 2018, gebunden, 128 Seiten

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