Die Macht der Gewohnheit - und wie man sie bricht

09 / 2012 von:  Charles Duhigg
 

Schlechte Angewohnheiten – wohl jeder kennt sie: Der eine isst zu viel Süßigkeiten und bewegt sich zu wenig, der andere raucht zu viel oder trinkt gerne ein Gläschen über den Durst. Wer etwas daran verändern will, scheitert häufig. Doch Gewohnheiten sind kein Schicksal. Sie können ignoriert, modifiziert oder ersetzt werden. Dazu muss man aber wissen, wie sie entstehen

Als Sie heute Morgen aufgewacht sind, was haben Sie da als Erstes getan? Sind Sie unter die Dusche gehüpft, haben Sie Ihre E-Mails durchgesehen, haben Sie einen Keks von der Küchenanrichte genommen? Welchen Weg sind Sie zur Arbeit gefahren? Schauten Sie, als Sie an Ihren Schreibtisch kamen, zuerst die E-Mails an, oder plauderten Sie mit einem Kollegen? Zogen Sie, als Sie nach Hause kamen, Ihre Laufschuhe an und drehten eine Runde, oder nahmen Sie einen Drink und aßen vor dem Fernseher zu Abend? „Unser ganzes Leben setzt sich, soweit es eine bestimmte Form hat, aus einer Anzahl von Gewohnheiten...

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