Die schwierige Kunst, ein Erwachsener zu sein

04 / 2001 von:  Ursula Nuber
 

Es gibt keine Erwachsenen mehr, klagen Kulturkritiker, niemand will mehr Verantwortung übernehmen, Spaß ist das vorrangige Lebensziel. In gewisser Weise haben sie Recht: Der „alte“ Erwachsene stirbt langsam aus. Der „neue“ ist noch in der Planung. Schwierige Zeiten. Kein Wunder, dass uns „Erwachsenen“ ab und zu alles zu viel wird

„Hiermit erkläre ich öffentlich meinen Rücktritt vom Erwachsensein. Ich habe beschlossen, die Bedürfnisse einer Sechsjährigen zu leben. Ich möchte zu McDonald’s...

Diesen Artikel:

Aboservice

Jahres-, Studenten- oder Geschenkabo: Sie wählen Ihr Abonnement – wir bieten interessante Prämien! Zum Abo-Shop.

 

 

Neu im Shop

Barbara Sichtermann: Viel zu langsam viel erreicht

Über den Prozess der Emanzipation.
Zu Klampen, Springe 2017, 160 Seiten

18 €inkl. 7% MwSt.