Meditation - Entspannung in hektischen Zeiten

12 / 2010 von:  Susie Reinhardt
 

Aufmerksam und konzentriert – das sind wir selten. Statt bei der Sache zu sein, lassen wir uns ständig von den eigenen Sorgen und Gedanken ablenken und herumscheuchen. Der geistige Dauerlauf ist nicht nur anstrengend, er hat auch auf lange Sicht Folgen für unsere seelische und körperliche Gesundheit. Wir fühlen uns erschöpft und ausgebrannt. Meditation kann hier gegensteuern. Ihr Nutzen für unser Wohlbefinden ist inzwischen vielfach belegt. Dennoch glauben viele, Meditation sei nichts für sie. Möglicherweise wissen sie noch zu wenig über diese Methode

In Zeiten, in denen viele Menschen sich dauernd gestresst fühlen, ist Entspannung ein knappes und begehrtes Gut. Das Bedürfnis, endlich wieder einmal abzuschalten, auf andere Gedanken zu kommen, aus dem täglichen Hamsterrad auszusteigen, den Stress abzuschütteln, Raum für sich zu haben und vielleicht neue Ideen und Ziele zu entwickeln – diese Wünsche kennen wohl die meisten von uns. Doch je gestresster wir sind, desto schwerer fällt uns dieses Umschalten vom angespannten Funktionieren in die beschauliche Inneneinkehr. Dabei ist es unbedingt nötig, dass wir uns in beiden Zuständen gleichermaßen...

Diesen Artikel:

Aboservice

Jahres-, Studenten- oder Geschenkabo: Sie wählen Ihr Abonnement – wir bieten interessante Prämien! Zum Abo-Shop.

 

 

Neu im Shop

Das Museum der zerbrochenen Beziehungen

von Olinka Vištica, Dražen Grubišic
Was von der Liebe übrig bleibt - Geschichten und Bilder
Rowohlt, 2018, gebunden, 128 Seiten

15 €inkl. 7% MwSt.