Warum wir viel mehr spielen sollten

02 / 2014 von:  Ingrid Glomp
 

Spielen ist alles andere als sinnfreie Zeit. Wenn wir spielen, dann halten wir unser Gehirn flexibel, trainieren es für unerwartete Situationen und schaffen die Voraussetzung für Kreativität. Mehr noch: Selbstvergessen zu spielen ist das beste Antistressmittel

Spielen ist eine auf den ersten Blick nutzlose Beschäftigung – und manchmal sogar gefährlich. Wer spielt, übersieht möglicherweise Gefahren. Warum hat die Evolution dieses Verhalten nicht aussterben lassen? Experten geben eine klare Antwort: Weil es zur Entwicklung des Gehirns beiträgt. Es ist kein Zufall, dass Tiere und Menschen in der Lebensphase am meisten spielen, in der sich das Gehirn am stärksten verändert, nämlich in der Kindheit. Wer Kinder beobachtet, der sieht, dass sie vieles auf spielerische Weise lernen: Laufen und Sprechen, einfache Naturgesetze wie: Dinge, die man loslässt,...

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