„Was soll von mir bleiben?“

12 / 2014 von:  Initiative „Mein Erbe tut Gutes“
 

Das Denken über die eigene Lebensspanne hinaus ist das zentrale Merkmal des reifen und verantwortungsbewussten Erwachsenenalters. Die Psychologie spricht von „Generativität“: Es geht darum, sinnvolle Antworten zu finden auf Fragen wie: „Welche Spuren will ich in dieser Welt hinterlassen? Was habe ich getan, um aus dieser Welt einen besseren Ort zu machen?“

Eine Initiative von 14 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen, darunter Greenpeace, Ärzte ohne Grenzen und SOS Kinderdörfer, hat sich zusammengeschlossen, um der Idee der Generativität ein praktisches Betätigungsfeld zu eröffnen. Titel dieser Initiative: „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“. Es gibt eine wachsende Bereitschaft vieler Menschen, ihr Erbe nicht nur den ihnen Nahestehenden zukommen zu lassen, sondern auch gemeinnützigen Zwecken.

Die Initiative hat prominente Persönlichkeiten gebeten, ihre generative Idee zu erläutern: Was soll von mir bleiben? Was kann ich für...

Diesen Artikel:

Aboservice

Jahres-, Studenten- oder Geschenkabo: Sie wählen Ihr Abonnement – wir bieten interessante Prämien! Zum Abo-Shop.

 

 

Neu im Shop

Wolfgang Schmidbauer: Raubbau an der Seele

Psychogramm einer überforderten Gesellschaft
gebunden, 256 Seiten, oekom Verlag, 2017

22,00 €inkl. 7% MwSt.