Wie erschafft man eine neue Welt?

08 / 2010 von:  Gabriele Weyand
 

Der Spiegel schrieb über James Camerons Film Avatar – Aufbruch nach Pandora, er sehe „imposant“ aus, sei jedoch „von der erzählerischen Schlichtheit eines Karl-May-Films“. Betrachtet man den Film mit psychologischem Blick, zeigt sich: Packende Hollywoodaction und tiefer Sinngehalt liegen ganz nah beieinander

Das knapp dreistündige Filmepos Avatar hat sämtliche Rekorde gebrochen und ist der bislang erfolgreichste Film aller Zeiten. Regisseur James Cameron und sein Team lassen mit einer neu erfundenen 3D-Technologie atemberaubende visuelle Eindrücke entstehen, die so noch nie auf einer Kinoleinwand zu sehen waren. Der Film ist ein wahres Fest für die Sinne. Und er ist noch mehr, entwirft er doch nicht bloß eine fantastische Filmwelt, sondern stellt zugleich profunde Fragen zu unseren eigenen Weltbildern. Es geht um den Gedanken, dass unsere Sicht der Welt einen Einfluss darauf hat, wie wir in ihr...

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