www.psychologie-heute.de | Artikelübersicht Heft 5/09
DIE ARTIKEL IM HEFT 5/2009
BURN-OUT

Vorm Nervenzusammenbruch

So entkommen Sie der Burn-out-Falle

Zeitdruck, viele Aufgaben gleichzeitig erledigen müssen, häufige Störungen im Arbeitsablauf durch Telefon oder E-Mail – zunehmend fühlen sich Menschen überlastet und ausgebrannt. Die Zahl psychischer Erkrankungen durch Stress am Arbeitsplatz steigt stetig an. Was genau führt zum Burn-out-Syndrom, wie kann man erkennen, ob man bereits betroffen ist? Und welche Hilfen gibt es? Von Dagmar Ruhwandl

Burn-out: Wer ist gefährdet?

Zu viel Arbeit – das allein löst noch kein Burn-out-Syndrom aus. Vielmehr ist es ein Zusammenspiel zwischen ungünstigen Merkmalen des Jobs und der Person, das Menschen ausbrennen lässt. Von Beate Schulze

Eine Auszeit nehmen?

Wer ausgebrannt ist, dem wird häufig ein längerer Rückzug aus dem Alltag und dem Arbeitsleben empfohlen. Doch das ist nicht die beste Strategie, meint die Psychologin und Burn-out-Expertin Ruth Enzler Denzler.
NEUE TECHNOLOGIEN

Die Kluft in den Köpfen

Unsere Gesellschaft zerfällt in zwei kulturelle Gruppen: Digital Natives, die in die Welt der Computertechnik hineingeboren werden, und Digital Immigrants, die als Erwachsene in die Computerwelt eingewandert sind. Das hat Folgen für das Verständnis zwischen den Generationen. Und vor allem hat es Folgen für die Hirnentwicklung – die heute noch gar nicht abzusehen sind. Von Gary Small und Gigi Vorgan
KINDERWUNSCH

Schwanger werden nur die anderen

Etwa zwei Millionen Paare in Deutschland wünschen sich sehnsüchtig ein Baby, können jedoch keines bekommen. Für sie ist die Reproduktionsmedizin oft die letzte Hoffnung. Von Monika Wimmer

„Schwangerschaft ist keine Leistung, die man willentlich erbringen kann“

Ein Gespräch mit der Psychoanalytikerin Ute Auhagen-Stephanos über die unbewussten Gründe ungewollter Kinderlosigkeit.
ALKOHOL

Trinke mäßig – und nicht regelmäßig

Alkohol ist gesund, reden wir uns ein – und greifen dabei begierig all die Medienmeldungen auf, die uns den Rotwein schmackhaft machen, solange er denn nur „in Maßen“ genossen wird. Doch was ist das rechte Maß? Viel weniger, als wir denken! Von Anke Nolte

Trinke ich zu viel?

Ein Selbsttest

DARWINS ERBEN

Muss die Vererbungslehre
umgeschrieben werden?

Was man im Laufe seines Lebens erlernt hat, kann nicht auf genetischem Weg an die Nachkommen weitergegeben werden. So lautete das unerschütterliche Dogma der Evolutionstheorie. Bis vor kurzem. Aufregende Entdeckungen der „Epigenetik“ lassen inzwischen kaum noch Zweifel daran, dass die Umwelt durchaus Einfluss auf die Aktivität unserer Gene hat – und sogar auf die unserer Nachkommen. Von Klaus Wilhelm
GENERATIONEN

„Wir brauchen mehr Generationengerechtigkeit“

Die Bürde der ungelösten Rentenfinanzierung, enormer Staatsverschuldung und einer befürchteten Klimakatastrophe treibt die Generationen in heftige Verteilungskonflikte. Leben die Alten heute zu sehr auf Kosten der Jungen und künftiger Generationen? Wie könnte eine Lösung aussehen, die Jungen, Alten und nachfolgenden Generationen gerecht wird? – Der Politik- und Sozialwissenschaftler Wolfgang Gründinger erläutert im Gespräch, warum die Alten heute zu stark auf Kosten Jüngerer leben.
MIGRATION

Leben in zwei Welten

Deutschland ist toleranter geworden. Immer weniger Menschen haben Vorbehalte gegenüber Einwanderern. Und die Migranten ihrerseits erobern sich wichtige Positionen in der deutschen Gesellschaft. Doch was wissen die Deutschen über die „anderen“? Und wie geht es diesen in ihrer zweiten Heimat? Von Nikolas Westerhoff
PSYCHOLOGIE & FILM

Intime Fremde

Ein Film über die Lust am Zuhören und die Erotik in Gedanken

In unserer zweimonatlichen Reihe „Psychologie & Film“ besprechen Psychologen und Psychoanalytiker herausragende – nicht nur aktuelle – Spielfilme. Mit ihrer spezifischen Perspektive ermöglichen sie uns ein tieferes Verständnis des Gesehenen oder machen Lust darauf, einen Film, den man immer schon mal sehen wollte, endlich auszuleihen. Intime Fremde ist so ein Film. Von Parfen Laszig
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