Vorschau auf das Augustheft

Heft 09/2014 erscheint am 13. August

Gute Entscheidungen treffen: Eine Anleitung

Ob Autokauf, Geldanlage oder Urlaubsort: Wir haben die Wahl – aber welche Wahl ist die beste? Alles will gut überlegt sein, vor allem, wenn es um Lebensentscheidungen wie Berufs- oder Partnerwahl geht. Das kann ganz schön anstrengend sein, und häufig fühlen wir uns überfordert und unsicher. Schon die schiere Zahl der Möglichkeiten in der „Multioptionsgesellschaft“ nimmt ständig zu. Gibt es dennoch so etwas wie einen Königsweg zu guten Entscheidungen?

 

ZEITWAHRNEHMUNG

„Wenn man neugierig ist, vergeht die Zeit langsamer“

Kennen Sie das? Je älter Sie werden, desto schneller vergeht die Zeit. Und drei intensive Tage an einem neuen Ort kommen Ihnen häufig so lang vor wie ein zweiwöchiger Urlaub. Alles nur Einbildung? Nein, sagt der Zeitforscher und Psychologe Marc Wittmann und erklärt, warum für uns die Zeit mal langsam, mal schnell vergeht – und wie wir mehr Zeit für uns gewinnen können.

EMOTION

Geborgenheit: Unsere heimliche Sehnsucht

Im Bauch der Mutter waren wir sicher und geborgen. Danach wurde es ungemütlich – die Geburt entließ uns in das Ungewisse. Die Sehnsucht nach dem Urzustand aber ist geblieben, auch wenn wir es oft nicht zugeben wollen. Wir brauchen Geborgenheit. Die Frage ist nur: Wo finden wir sie? Und wie viel davon ist notwendig, um sich im eigenen Leben aufgehoben zu fühlen?

URBANE SEELENPEIN

Wie die Stadt uns krank macht

Lärm, Hektik oder soziale Isolation: Städte stellen die mentale Gesundheit auf eine harte Probe. Menschen in urbanen Gebieten erkranken häufiger an psychischen Erkrankungen wie Depressionen oder Angststörungen als Landbewohner. Vor allem sozialer Stress scheint Städtern zuzusetzen. 

PERSÖNLICHKEIT

Männer, das extreme Geschlecht 

Männer sind das vielfältigere Geschlecht. Ob Körpergröße, Intelligenz oder Persönlichkeit: Männer unterscheiden sich in diesen Eigenschaften untereinander stärker, als dies bei Frauen der Fall ist. Woran liegt das? Und was folgt daraus für das gesellschaftliche Ziel der Gleichberechtigung?

FACEBOOK

Das Ego – ganz besoffen von sich selbst

Die Menschheit neigte noch nie zur Bescheidenheit, auch ein gewisser Hang zur Überheblichkeit und Selbstüberschätzung ist ihr angeboren. Doch so narzisstisch wie die gegenwärtige Generation war keine jemals vorher, klagen Psychologen und machen die sozialen Medien dafür verantwortlich. Im Netz kann sich der neue Narzissmus wunderbar austoben. 

Außerdem in diesem Heft

Neurowissenschaft:
Das Gehirn kann alles – außer aufgeben

Kreativität fördern:
Verbinden, was nicht zusammengehört

Schauspiel:
Die Seele auf der Bühne

Neu im Shop

Kerstin Bund: Glück schlägt Geld

Das Buch beschreibt, wie grundlegend die Generation Y, nach 1980 geboren, die Berufswelt verändert. Und es erklärt, warum wir alle von diesem Wandel profitieren.

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