Arbeit & Freizeit
Übersicht – alle Meldungen zum Thema
Sie sehen unten die OnlineNews zu „Arbeit und Freizeit“ in der Reihenfolge ihres Erscheinens (absteigend). – Weitere Übersichten werden Ihnen angezeigt, wenn Sie oben auf die Rubriken klicken. – Eine Linkliste mit allen News gibt es
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Am Wochenende sind wir glücklich
Der Sonntag geht, der Blues kommt. Jetzt belegt eine Studie, was Berufstätigen schon lange schwant: Am Wochenende sind wir glücklicher. Nicht nur die Stimmung ist dann besser, auch körperlich fühlen wir uns wohler. Doch das betrifft nicht nur Menschen mit drögen Jobs, die sich morgens zur Arbeit schleppen müssen, sondern alle – egal, wie spannend ihr Beruf ist
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Psychologie studieren – aber wo?
Wer Wert darauf legt, an einer Hochschule mit angesehenen Forschern und internationaler Ausrichtung Psychologie zu studieren, bewirbt sich am besten in München – oder noch besser an einer niederländischen Universität. Dies geht aus der neuen Rangliste des Centrums für Hochschulentwicklung hervor
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Kündigungsgrund Nr. 1: der Chef
Der Chef ist Studien zufolge in Deutschland Kündigungsgrund Nummer eins. Wie unzufrieden die Deutschen mit ihren Vorgesetzten sind, zeigen die ersten Ergebnisse einer großangelegten Onlineumfrage der Universität Bochum. Über 56 Prozent der Teilnehmer benoteten ihren Chef auf einer Skala von 0 bis 9 im unteren Drittel
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Das Unbehagen nach dem Urlaub
Ein langer, schöner Urlaub geht zu Ende, und der Schreibtisch wartet. Die Rückkehr an den Arbeitsplatz liegt vielen Urlaubern wie ein Stein im Magen, und die ersten Tage im Büro sind einfach grausam: Man fühlt sich überfordert, müde und entsetzlich leer. Doch mit ein paar Tricks lässt sich das „Post-Holiday-Syndrom“ entschärfen
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Firmentreue behindert die Karriere
Manche Angestellten halten an ihrem Job fest, komme was wolle: Ihrem Unternehmen gegenüber sind sie loyal und bleiben ihm auch in Krisenzeiten treu. Doch dieses Verhalten bringt den Tugendhaften nicht nur Vorteile – es verschlechtert sogar ihre Karrierechancen
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Der Fußballsommer weckt Glücksgefühle
Erinnerungen an das Sommermärchen 2006 werden wach: Die beginnende Europameisterschaft im Fußball stimmt die Deutschen optimistischer. Jeder dritte Mann und jede fünfte Frau in Deutschland gab in einer Umfrage an, dass die EM die eigene Stimmung „stark“ hebe.
Wenn das mal bloß bis zum Finale anhält
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Selbstsicher – und bankrott?
Mit unerschütterlichem Selbstvertrauen und ungeheurer Risikofreude stürzen sich manche ins Abenteuer der Selbständigkeit. Und verlieren dabei nicht selten alles. Denjenigen, die über eine Unternehmensgründung nachdenken, empfehlen Wissenschaftler deshalb eine ordentliche Portion Selbstzweifel
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Leistungsvergleiche mindern die Qualität der Arbeit
Wie kann man Mitarbeiter zu mehr Leistung anspornen? Manche Unternehmen versuchen es mit der Veröffentlichung von Ranglisten, die anzeigen, was die einzelnen Angestellten im Vergleich zu ihren Kollegen geleistet haben. Doch diese Rankings tun weder den Unternehmen gut noch den Mitarbeitern
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Arbeit frisst Familienleben
Jede dritte Familie in Deutschland leidet unter akuter Zeitnot. Hauptursache sind die nach wie vor langen Arbeitszeiten von Vätern, die der zunehmenden Erwerbstätigkeit der Mütter kaum Rechnung tragen. Wie eine neue Studie belegt, beklagen nicht nur die Mütter, sondern auch die Väter diesen Zustand und wünschen eine gerechtere Aufteilung von Berufs- und Erziehungsaufgaben
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Was macht Betriebe familienfreundlich?
Sind es flexible Arbeitszeiten? Ferienaktivitäten für Kinder? – Welche Angebote helfen Eltern, Job und Familie besser vereinbaren zu können? Zwei Wissenschaftlerinnen wollten es genau wissen und haben Beschäftigte dazu befragt, was ihrer Meinung nach einen familienfreundlichen Betrieb ausmacht
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Der schlaue Chef verteilt Geschenke
Wer seine Mitarbeiter zu größerer Leistung anspornen möchte, sollte ihnen hin und wieder etwas schenken. Diesen Schluss legt eine Studie nahe, die jetzt beim Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) in Bonn erschienen ist
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Intelligenz macht nicht reich
Intelligenz allein schafft keinen Wohlstand, wie eine neue Studie zeigt. Intelligente Menschen haben zwar im Schnitt ein etwas höheres Einkommen, aber nicht mehr Vermögenswerte als weniger kluge Leute
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Journalist: ein stressiger, aber befriedigender Beruf
Unregelmäßige Arbeitszeiten, hohes Arbeitspensum, Zeitdruck: Der Beruf des Journalisten ist mit viel Stress verbunden. Gleichwohl erleben Journalisten ihre Arbeit als ausgesprochen befriedigend, wie jetzt eine psychologische Untersuchung ergab
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Familienbetriebe: Frauen häufig zweite Wahl
Frauen werden bei der Karriere häufig benachteiligt – das gilt auch für die Nachfolge in Familienbetrieben. Die Führung des Unternehmens wird unabhängig von der Qualifikation meist den Söhnen übertragen. Den Gründen für diese Ungleichbehandlung geht eine neue Studie nach
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Arbeitslosigkeit: Lücken im Lebenslauf nehmen zu
Immer weniger Arbeitnehmer sind kontinuierlich beschäftigt, wie eine neue Studie zeigt. Vor allem bei Jüngeren wird die Erwerbsbiografie immer wieder durch Phasen der Arbeitslosigkeit unterbrochen
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Türken mögen lieber Parks als Wildnis
Gepflegte, hergerichtete Grünflächen mit Wegenetzen, Sitzgelegenheiten und Brunnen sind bei türkischen Migranten weitaus gefragter als verwilderte, naturbelassene Wälder. Das ergab eine Umfrage im Ruhrgebiet
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WM-Effekt: Deutsche selbstbewusster und optimistischer
Das gute Abschneiden des deutschen Teams bei der Fußball-WM hatte einen deutlichen psychologischen Effekt: Während der Spiele sahen die Deutschen ihrer wirtschaftlichen Zukunft erheblich optimistischer entgegen als vorher
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WM-Tore: Zu 40 Prozent Zufall
„Glückliche“ Tore sind gar nicht so selten. Anhand einer Analyse von mehr als 600 Treffern sind Augsburger Sportwissenschaftler zu dem Ergebnis kommen, dass bei vier von zehn Toren der Zufall eine entscheidende Rolle spielt
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Fußball: Ein unfairer Sport
Fußball: Ein unfairer Sport
Fußball ist kein sonderlich feiner, leider auch kein fairer Sport. Wissenschaftler der Universität Augsburg haben in einer Studie schlechtes Benehmen in verschiedenen Ballsportarten verglichen. Sie kamen zu dem Schluss: Im Fußball ist es am schlimmsten!
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Teamwork: Drei sind keiner zu viel
Bei der Lösung komplexer Aufgaben sind Gruppen klar im Vorteil: Drei, vier oder fünf Personen sind schneller und machen weniger Fehler als der Beste einer gleich großen Anzahl individueller Problemlöser. Interessanterweise bringen größere Gruppen jedoch nicht automatisch auch mehr Leistung, denn ob drei, vier oder fünf Gruppenmitglieder ein kompliziertes Problem zu knacken versuchen, macht keinen Unterschied
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Burn-out gibt es auch in der Verwaltung
Burn-out, der Zustand des inneren Ausgebranntseins bei der Arbeit, gibt es nicht nur in Pflegeberufen und bei Lehrern. Ein Psychologe der Universität Dortmund hat nun ein Präventionsprogramm für Beschäftigte in der Versorgungsverwaltung entwickelt, die in engem Kontakt mit Kunden stehen
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Frauen arbeiten besser unter Zeitdruck als Männer
Emanzipation hin oder her: Es gibt Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Das sagt nicht nur die Alltagspsychologie, sondern auch die Wissenschaft. Ein weiteres Beispiel dafür lieferten nun amerikanische Forscher: Bei Tests unter Zeitdruck sind Frauen deutlich besser als Männer. Und dieser Vorteil ist bei Mädchen und weiblichen Jugendlichen besonders stark ausgeprägt
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Kontrolle über die eigene Arbeit reduziert Müdigkeit
Routinetätigkeiten im Job sind meistens nicht gerade erfrischend. Doch nicht nur die Art der Aufgaben entscheidet darüber, wie müde jemand bei der Arbeit ist, sondern auch die Kontrolle über sie: Wer selbst bestimmen kann, in welcher Reihenfolge er seine Pflichten erledigt, macht weniger Fehler und ist am Ende auch nicht so erschöpft
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Die Angst des Elfmeterschützen beim Heimspiel
Elfmeterschützen macht die Erwartungshaltung der eigenen Fans zu schaffen: Sie verwandeln ihre Strafstöße bei Heimspielen merklich seltener als auf fremden Plätzen, wie jetzt eine Auswertung sämlicher Bundesligaspiele ergab
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Managerkrankheit: Stress durch Selbstausbeutung
Auch Manager sind nur Menschen. In mittlerer und oberer Führungsebene werden sie oft zu Getriebenen der eigenen Prozesse und neigen zur Selbstausbeutung. Wie können sie es schaffen, Abstand zur Arbeit zu gewinnen? Mit dieser Frage hat sich die Eichstätter Soziologin Sandra Siebenhüter in einer Studie beschäftigt
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Männer verhandeln härter, Frauen diplomatischer
In harten Geschäftsverhandlungen erzielen Männer bessere Ergebnisse als Frauen. Das ist das Ergebnis eines Geschlechterwettbewerbs an der Universität Hohenheim. Aber: Frauen verhandeln diplomatischer, erzeugen mehr Vertrauen – was sich langfristig bezahlt machen könnte
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Festangestellte fühlen sich schlechter als Zeitarbeiter
Unbefristet Beschäftigte haben offenbar ein schlechteres Allgemeinbefinden als befristet Beschäftigte. Festangestellte denken häufiger über Probleme bei der Arbeit nach und leiden deutlich stärker unter Zeitdruck. Dies ist das überraschende Ergebnis einer großen europäischen Studie
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Der 30. Geburtstag: ein moderner Übergangsritus
Dreißig werden wird heute von vielen als später Abschied von der Jugendzeit und Eintritt ins Erwachsenenleben gesehen. Der 30. Geburtstag wird daher oft wie ein Übergangsritus inszeniert, wie jetzt ein Kulturwissenschaftler aus Tübingen beobachtete. Doch schwer wird es, wenn dem Ritual keine neue Rolle folgt
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Psychologen sind die erfolgreicheren Aktionäre
Aktionäre scheinen sich bei ihren Entscheidungen viel weniger am Kaufverhalten der anderen Anleger zu orientieren als bislang angenommen. Das zeigte jetzt ein deutsch-britisches Internetexperiment mit 6500 Teilnehmern. Vor allem Psychologen misstrauten aus ihrer Sicht überbewerteten Papieren – und fuhren mit dieser Strategie erstaunlich gut
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Sneakers oder Pumps?
Menschen wollen Spaß, auch beim Shoppen. Auf „Lustkäufe“ folgt jedoch oft ein schlechtes Gewissen. Wie entscheiden wir uns, wenn ein nützliches und ein spaßbringendes Produkt zur Wahl stehen?
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Sozialer Abstieg macht Männer psychisch krank
Deutschland hat fast 5 Millionen Arbeitslose, trotz vieler Versprechungen scheint eine Besserung nicht in Sicht. Keinen Job zu haben kann krank machen. Doch eine aktuelle Studie zeigt, dass auch der soziale Abstieg, der damit häufig verbunden ist, bei Männern zu behandlungsbedürftigen psychischen Störungen führen kann
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Vorsicht: Diskriminierendes Lob
Der Boss meint es vielleicht gut und will seine Mitarbeiterinnen motivieren. Aber nicht jede Anerkennung wirkt sich positiv aus, wie jetzt eine amerikanische Studie zeigen konnte: Wenn ein Chef Geschlechtsstereotype vertritt und seine Mitarbeiterinnen großzügig lobt, ihnen jedoch keine Ressourcen zukommen lässt – wie etwa eine Beförderung oder Gehaltserhöhung –, untergräbt er damit deren Leistung
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Erholung ist ein Kontrasterlebnis
Um bei der Arbeit gute Leistungen bringen zu können, muss man in der Freizeit wieder Kräfte sammeln. Doch wie erholt man sich am besten? Dies ist von der Art der Tätigkeit abhängig: Feierabend und Urlaub sollten ein Kontrastprogramm zum Arbeitsalltag bieten
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Männer suchen Coachs, Frauen suchen Idole fürs Leben
Rund 80 Prozent aller Führungskräfte hatten oder haben in ihrem Leben ein Vorbild. Männer sehen Vorbilder eher als Lebensabschnittscoachs, die sie im Wesentlichen bei der Karriere unterstützen, Frauen suchen Idole fürs ganze Leben. Aber, so die einhellige Meinung, es gebe viel zu wenige davon
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Kontrolle hemmt die Arbeitsleistung
„Jeder tut nur so viel, wie er unbedingt muss“, lautet eine Theorie. Eine aktuelle Studie belegt jedoch das Gegenteil: Die meisten Menschen tun mehr, als sie müssten – es sei denn, sie werden bei ihrer Arbeit kontrolliert
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Videospiele können beim Umgang mit Problemen helfen
Teenager lieben Computer- und Videospiele – sehr zur Sorge vieler Eltern und Lehrer: Machen die Spiele gewalttätig? Leiden Schule oder Freundschaften darunter? Eine aktuelle Studie zeigt, dass die Spiele bei vielen Jugendlichen zulasten anderer Aktivitäten gehen. Doch andererseits können Spiele ihnen auch beim Umgang mit Problemen helfen
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Fußballtrainer, seid geduldig!
Wenn es im Spiel ihrer Mannschaft nicht rund läuft, ändern Bundesligatrainer häufig die Taktik und wechseln zum Beispiel einen Verteidiger gegen einen Stürmer aus. Doch Forscher der Universität Bonn haben nun nachgewiesen: Solche Auswechslungen führen meist erst recht ins Verderben
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Friseusen und Friseure sind am glücklichsten
… jedenfalls in Großbritannien, wie dort eine große Umfrage zur Berufszufriedenheit ergeben hat. Am wenigsten zufrieden mit ihrem Beruf waren Sozialarbeiter und Architekten
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