Gesundheit & Psyche
Übersicht – alle Meldungen zum Thema
Sie sehen unten die OnlineNews zu „Gesundheit und Psyche“ in der Reihenfolge ihres Erscheinens (absteigend). – Weitere Übersichten werden Ihnen angezeigt, wenn Sie oben auf die Rubriken klicken. – Eine Linkliste mit allen News gibt es
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Fußball, Chips – und Herzinfarkt?
Elfmeterschießen bei der WM: Da steigt auch bei gesunden Fußballfans der Blutdruck. Zur Beruhigung werden Riesenmengen Chips verzehrt und mit reichlich Bier heruntergespült. Das ist natürlich alles andere als gesund – im Extremfall droht sogar ein Herzinfarkt. Besonders vorbelastete Personen sollten deshalb auch beim Fußballgucken ihre Selbstdisziplin nicht über Bord werfen – und die Chipstüte im Schrank lassen
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Schlaf schützt benachteiligte Kinder
Niemand braucht einen unterbrechungsfreien, erholsamen Schlaf nötiger als Kinder aus benachteiligten Familien. Eine ungestörte Nachtruhe bietet diesen Kindern einen Puffer gegen den Alltagsstress und fördert ihre emotionale Entwicklung, wie jetzt eine Studie aus Alabama beleuchtet
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Erkennen Sie dieses Gesicht?
Was unter Fachleuten noch vor wenigen Jahren als äußerst seltene Diagnose gehandelt wurde, ist tatsächlich eine verbreitete Störung: Etwa zwei Millionen Deutsche leiden unter „Gesichtsblindheit“ (Prosopagnosie), berichten jetzt Forscher der Universität Bamberg. Die Betroffenen haben große Schwierigkeiten, andere Menschen – bisweilen selbst nahe Verwandte – an ihren Gesichtern wiederzuerkennen
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Vom Grübeln loskommen
Ständiges Grübeln über die größeren und kleineren Desaster des Alltags zermürbt – bis hin zur Depression. Nun wird an der Ruhr-Universität Bochum eine neue Therapie gegen das Grübeln erprobt. Sie zeigt bereits ermutigende Erfolge. Für die laufende Studie werden noch Teilnehmerinnen und Teilnehmer gesucht, die zum Grübeln neigen und bereits depressive Phasen erlebt haben
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Keine Angst vorm Schokohasen
Man hat dem Schokohasen unrecht getan. Keineswegs löst er, wie man ihm nachsagte, Migräneattacken aus. Und aufs Herz schlägt er auch bloß, wenn man sich ganzjahrs mit ihm und seinesgleichen vollstopft. Im Gegenteil: In Maßen genossen, Öhrchen für Öhrchen, beugt der Hase schlechter Laune und sogar einem Schlaganfall vor
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Das späte Leid der Kriegskinder
Endlose Nächte im Bombenhagel, Vertreibung aus dem Elternhaus, Vergewaltigung und Bedrohung – im Zweiten Weltkrieg mussten viele Furchtbares durchmachen. Vor allem die Kinder litten unter den Erlebnissen. Wie Menschen solche schlimmen Erfahrungen verarbeiten, ist jedoch höchst unterschiedlich. Nicht alle sind ihr Leben lang traumatisiert
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Prostituierte sind psychisch gefährdet
Prostitution, ein Job wie jeder andere? Nicht wirklich. Wie sich jetzt herausstellt, sind psychische Störungen bei Prostituierten weit verbreitet. Vor allem Frauen aus außereuropäischen Ländern, die in Studios oder Bars anschaffen und im Milieu Gewalt ausgesetzt sind, leiden fast ausnahmslos an ernsten seelischen Problemen
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Der Wandel in der Psychoanalyse
Es ist mehr als ein Jahrhundert her, seitdem Freuds Kollege Josef Breuer versuchte, eine Patientin durch Reden von Kindheitstraumata zu befreien. Die Fallgeschichte von Anna O. ging als erste psychoanalytisch zu nennende Behandlung in die Geschichte ein. Inzwischen bieten Psychoanalytiker Patienten überall auf der Welt ihre Hilfe an. Doch was genau ist heutzutage unter einer psychoanalytischen Behandlung zu verstehen?
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Therapie verändert das Körperbild
Eine verzerrte Wahrnehmung des eigenen Körpers ist charakteristisch für Essstörungen wie Magersucht (Anorexie) und Ess-Brech-Sucht (Bulimie). Dieses verzerrte Körperbild spiegelt sich in Veränderungen bestimmter Hirnfunktionen wider, wie jetzt Psychologen der Universität Bochum entdeckt haben. Und: Psychotherapie kann diese Hirnveränderungen offenbar teilweise rückgängig machen
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Süchtig nach Salz
Gehören auch Sie zu den Menschen, die ihr Essen gern nachsalzen? Finden Sie Ihre Speisen häufig zu fad und gönnen sich eine Extraportion Salz? Wissenschaftler haben eine Vermutung, warum so viele von uns nicht ohne ihren Salzstreuer können: Wir sind süchtig nach dem weißen Gewürz – denn es hebt unsere Stimmung
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Die Sucht nach dem Avatar
Computerspiele stehen im Verdacht, junge Menschen aggressiv zu machen. Zahlenmäßig größer ist jedoch ein anderes Problem, wie beim Auftakt des Psychosomatikkongresses in Mainz deutlich wurde: Etliche dieser Spiele haben ein hohes Suchtpotenzial. Bis zu 13 Prozent der Jugendlichen und jungen Erwachsenen spielen so exzessiv, dass sie die Kontrolle über ihren Alltag verlieren
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Nicht das Sitzen macht dick …
Die Gleichung, wonach Bewegung automatisch schlank hält und Sitzen dick macht, scheint so nicht aufzugehen. Amerikanische Ernährungswissenschaftler verglichen Afroamerikanerinnen aus Chicago mit Frauen aus Nigeria und stellten fest: Beide bewegten sich gleich wenig. Doch die Nigerianerinnen waren erheblich schlanker
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Fiese Chefs schädigen das Herz
Schreit Ihr Chef viel? Geizt Ihre Chefin mit Lob und weist dafür regelmäßig auf Ihre Fehler hin? Erklärt Ihr Boss Ihnen nie genau, was er von Ihnen will – möchte das Ergebnis aber am liebsten gestern auf dem Schreibtisch haben? Dann sollten Sie gut auf Ihre Gesundheit achten. Denn vor allem Ihr Herz kann unter den miesen Führungsqualitäten Ihres Vorgesetzten leiden
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Psychotherapie in Deutschland
Wie wichtig ist Ihnen Ihre psychische Gesundheit? Wie belastet fühlen Sie sich in Ihrem Alltag? Waren Sie schon einmal beim Psychotherapeuten – und, wenn ja, hat es Ihnen geholfen? Mit Fragen wie diesen wollte der Verein
Pro Psychotherapie herausfinden, wie die Deutschen es mit der psychischen Gesundheit halten. Zum „Welttag der Geistigen Gesundheit“ am 10. Oktober liegen nun die Ergebnisse vor
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Arztserien fördern die Angst vor Krankheiten
Fünf junge Ärzte, die sich im Klinikalltag behaupten müssen: Das ist der Inhalt der beliebten Krankenhausserie „Grey’s Anatomy“. Doch es geht um mehr – nämlich um Krankheiten aller Art, angefangen bei Alzheimer, über Herzinsuffizienz bis hin zu kiloschweren Bauchtumoren. Die Beschäftigung mit so viel Leid weckt bei manchem Zuschauer eine panische Sorge um die eigene Gesundheit
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In der DDR war sogar der Wahn atheistisch
Versündigung, Sühne, Allmachtsfantasien: Die Wahnvorstellungen schizophreniekranker Menschen kreisen oft um religiöse Themen. Warum ist das so? Prägt die Krankheit den Wahn, oder liefert die kulturelle Umgebung den Stoff, aus dem die fixen Ideen sind? Offenbar eher letzteres, wie jetzt eine Studie zeigt, die den Wahn von Ost- und Westdeutschen vor dem Mauerfall verglich
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Neue Therapie gegen Kaufsucht
Kaum gekauft und schon bereut: Kaufsüchtige haben oft wenig Freude an den Dingen, die sie erstehen. Sie jagen dem Glücksgefühl beim Einkaufsrausch hinterher und leiden anschließend unter einem schlechten Gewissen – ganz zu schweigen von den finanziellen Belastungen. Am Universitätsklinikum Erlangen wurde jetzt erfolgreich ein neues Behandlungsverfahren getestet
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Suchtexperten fordern Raucherentwöhnung auf Kassenkosten
Die Krankenkassen könnten die langfristigen Folgekosten des Rauchens senken, indem sie kurzfristig in Raucherentwöhnungsangebote investieren. Dies rechneten Experten zum Auftakt des Suchtkongresses in Mannheim vor. Eine Studie belegt: Aufhörwillige Raucher, denen Entwöhnungsmedikamente von der Kasse erstattet wurden, waren deutlich erfolgreicher als solche, denen nur eine Beratung offeriert worden war
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Mit knurrendem Magen gegen den Jetlag
Hühnchen oder Nudeln? Wenn die Stewardess Sie bei Ihrer nächsten Flugreise fragt, welches Menü Sie gern hätten, sollten Sie ihr mit einem tapferen „Keins von beiden!“ antworten – jedenfalls wenn Sie sich auf einer Fernreise über mehrere Zeitzonen befinden. Die Hungerkur an Bord könnte Ihnen helfen, den unangenehmen Jetlag schneller zu überwinden
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Sommerzeit bringt Schlafrhythmus aus dem Takt
Es ist gemein: Jedes Jahr im März wird uns eine Stunde geklaut. Schuld ist die Sommerzeit – und der Wechsel ist schmerzlich, werden doch die Uhren eine Stunde vorgestellt und die Nacht somit verkürzt. Das verschafft uns zwar lange Abende im Sommer, stört aber unseren natürlichen Schlaf-Wach-Rhythmus
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Therapieambulanz gegen Spielsucht eröffnet
Beunruhigend viele Jugendliche, aber auch Erwachsene vertrödeln ihre Zeit so ausgiebig mit Computerspielen und dem Surfen im Internet, dass sie ihren Alltag nicht mehr geregelt bekommen. Die Zahl der Betroffenen steigt stetig. Um eine Behandlungslücke bei der Therapie dieser neuen Süchte zu schließen, hat jetzt an der Universität Mainz die erste Ambulanz für Computerspiel- und Internetsüchtige in Deutschland geöffnet
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Glaube senkt den Schmerz …
… aber Glaube kann chronische Schmerzen auch verschlimmern. Es kommt eben ganz darauf an, wie man glaubt
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Frauen und Schmerz
Frauen leiden häufiger an chronischen Schmerzen als Männer, und ihre Schmerzempfindlichkeit ist höher. Auf Schmerzmittel reagieren ihre Körper anders beziehungsweise langsamer. Was sind die Gründe dafür?
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Europäischer Depressionstag
Bis zum Jahr 2020 wird die Depression nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (
WHO) in den industrialisierten Ländern die führende Krankheitsursache neben den Herz-Gefäß-Erkrankungen sein
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Ansteckende Kilos
Übergewicht ist ansteckend. Besonders gefährdet sind Freunde und Verwandte: Wird eine Person übergewichtig, so haben mit ihr bekannte Menschen ein erhöhtes Risiko, innerhalb der nächsten vier Jahre ebenfalls zu dick zu werden
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Therapieresistente Depression:
Letzte Hoffnung Hirnstimulation
Eine Studie der Universitätskliniken Bonn und Köln gibt Menschen mit therapieresistenten Depressionen Anlass zur Hoffnung: Die Mediziner haben zwei Männer und eine Frau, die seit Jahren unter schwersten Symptomen litten, erfolgreich mit der so genannten tiefen Hirnstimulation behandelt
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Trockene Alkoholiker: Spiritualität statt Spiritus
Die Anonymen Alkoholiker hatten es schon immer gewusst: Auf dem Weg in die Trockenheit wird Spiritualität für Suchtaussteiger umso wichtiger, je besser sie dem Spiritus widerstehen können
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Eine Welle des „Ritzens“ bei Jugendlichen
Jeder vierte Jugendliche hat sich schon einmal absichtlich Verletzungen zugefügt, zum Beispiel indem er sich mit einer Rasierklinge die Haut blutig schnitt. Dies geht aus einer anonymen Umfrage der Universität Ulm hervor
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Dicke Luft im Büro
43 Prozent der Beschäftigten in deutschen Firmen fühlen sich durch rauchende Kollegen belästigt. Gleichwohl unterschätzen die meisten die Gefahren des Passivrauchens
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Die Kultur bestimmt, wo und wie es Patienten weh tut
Die Kultur hat einen wesentlichen Einfluss darauf, wie Menschen mit Schmerzen umgehen
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Depression: Das Gehirn verrät, ob die Therapie anschlägt
Ein Blick ins Gehirn wird Ärzten und Psychologen künftig frühzeitig verraten, ob die eingeschlagene Therapie gegen Depressionen anschlägt oder nicht
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Macht der Herbst uns melancholisch?
Ein Interview mit dem Münchner Psychiater Ulrich Hegerl über die ganz normale Verstimmung in der dunklen Jahreszeit und deren Abgrenzung zur behandlungsbedürftigen Depression
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Vegetarier haben unterschiedliche Motive
Das Streben nach Gesundheit ist nicht das wichtigste Motiv, das Menschen veranlasst, Fleisch von ihrer Speisekarte zu verbannen
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Selbstverletzerinnen dämpfen den Schmerz
– und die Gefühle
Patientinnen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung empfinden Schmerzen weniger stark als Gesunde. Möglicherweise „nutzen“ die Betroffenen diesen Mechanismus, um mit dem Schmerz auch belastende Gefühle zu dämpfen
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„Lieber früher tot als fett“
Dass die meisten Menschen – unabhängig von ihrem eigenen Gewicht – eine deutliche Abneigung gegenüber dem Dicksein haben, zeigt eine Internetstudie besonders eindrucksvoll
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Mit dem Spiegel gegen den Phantomschmerz
Therapeuten des Bochumer Universitätsklinikums haben einen einfachen Trick gegen den berüchtigten Phantomschmerz gefunden, unter dem viele Arm- und Beinamputierte leiden
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Neues Therapieprogramm für Cannabisabhängige
Psychologen der Technischen Universität Dresden haben ein neues Entwöhnungsprogramm entwickelt. Es soll Jugendlichen und jungen Erwachsenen helfen, vom Cannabiskonsum loszukommen
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Psychotherapie hilft bei Rückenschmerzen
Patienten, die zusätzlich zur medizinischen Standardbehandlung eine Psychotherapie machen, haben langfristig weniger Schmerzen, sind beweglicher und arbeitsfähiger
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Soziale Neugier im Alter hält den Geist länger fit
Zwischenmenschliche Kontakte und ein sozial aktiver Lebensstil bremsen den geistigen Abbau im Alter. Das wurde jetzt in einer Studie am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin nachgewiesen
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Die junge Generation ist gesundheitsbewusst
Die junge Generation in Deutschland ist besser als ihr Ruf: Junge Erwachsene ernähren sich überwiegend gesundheitsbewusst, greifen selten zu Fertiggerichten und treiben Sport
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Angst um den Arbeitsplatz gefährdet die Gesundheit
Arbeitsplatzunsicherheit kann krank machen. Vor allem psychische Beschwerden und Erkrankungen werden laut dem neuen Fehlzeitenreport durch Ängste vor dem Jobverlust begünstigt
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Melancholische Weihnacht
Viele leiden in der dunklen Jahreszeit unter gedrückter Stimmung, die sich bei einsamen Menschen an den Festtagen noch verstärkt. Das „Bündnis gegen Depression“ hat Tipps gegen den Winterblues zusammengestellt
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Tägliches Wiegen hilft beim Abnehmen
Wer Pfunde verlieren oder sein Gewicht halten will, sollte sich jeden Tag auf die Waage stellen. Zu diesem Schluss kam eine Langzeitstudie an über 3000 übergewichtigen oder adipösen Menschen
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Großer Eimer, großer Hunger
Wer abnehmen will, sollte auch darauf achten, wie groß die Behälter sind, aus denen er seine Nahrungsmittel isst
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Werte als Stresspuffer
Um besser mit Alltagsdruck umzugehen, wird von Experten Verschiedenes empfohlen, vor allem Entspannungstechniken. Einen etwas anderen „Stresspuffer“ entdeckten nun amerikanische Wissenschaftler: die Rückbesinnung auf Werte
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Epidemie Fettleibigkeit:
Problem erkannt, doch was ist zu tun?
Extremes Übergewicht (Adipositas) ist in Deutschland auf dem Vormarsch und gefährdet die Gesundheit vieler Menschen
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Sind schöne Menschen gesünder?
Sind Beautys tatsächlich gesünder? Schöne Frauen ja, schöne Männer nicht, lautet ein aktuelles Forschungsergebnis
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Ich träume, also ängstige ich mich nicht
Psychotherapie und die Technik des luziden Träumens helfen gegen Albträume. Das belegen erste Ergebnisse einer Wiener Studie
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Zu Gesundheitsrisiken fragen Sie Ihre Erfahrung!
Wie jetzt eine Studie ergab, können Menschen Gesundheitsrisiken ziemlich gut einschätzen – aber nur, solange sie sich auf ihre eigenen Erfahrungen verlassen und nicht auf Medienberichte
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Zank und Hilflosigkeit gehen zu Herzen
Eine besonders infarktanfällige „Herzpersönlichkeit“ gibt es nicht. Dennoch spielen psychische Eigenschaften und emotionale Haltungen eine wichtige Rolle beim Entstehen von Herzerkrankungen
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Der Einfluss der Psyche auf das Herz
Manche Menschen leiden immer wieder unter Beschwerden wie Herzrasen, Herzstolpern, Atemnot und Brustschmerzen. Doch manchmal finden sich keine organischen Veränderungen, welche die Symptome erklären könnten. In solchen Fällen ist oft eine Herzneurose schuld an den Beschwerden: Sie zählt zu den Angsterkrankungen und ist psychisch bedingt
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In der Unterschicht stirbt man früher
Menschen aus unteren sozialen Schichten haben in Deutschland eine verringerte Lebenserwartung
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Drogenabhängige Jugendliche haben Alzheimergehirne
Drogenabhängige Jugendliche weisen Hirnschäden auf, die denen von Alzheimerkranken ähneln
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Schlaflos in die Depression
90 Prozent aller Depressiven leiden unter Schlafstörungen. Bislang nahm man an, die nächtliche Quälerei sei ein Nebeneffekt von Depressionen. Zwei Studien stellen jedoch diese Annahme infrage und drehen den Spieß um: Schlaflosigkeit geht Depressionen voraus
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Gute Freunde verlängern das Leben
Noch im hohen Alter gute Freunde zu haben ist schön. Und offensichtlich auch gesund: Laut einer australischen Studie hebt die Unterstützung durch ein Netz von Freundschaften die Lebenserwartung um bis zu 22 Prozent
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Konfrontation mit dem Spiegelbild
hilft essgestörten Frauen
Essgestörte Patientinnen, die sich unter Anleitung einer Therapeutin mit dem eigenen Spiegelbild auseinandersetzen, haben anschließend eine realistischere und freundlichere Vorstellung von ihrem Körper
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Bluthochdruck: Meditation statt Medikation
Meditation in Kombination mit Atemtechniken kann erhöhten Blutdruck senken. Das haben Mediziner von der Universität Würzburg herausgefunden
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Kognitive Therapie auch bei
schweren Depressionen wirksam
Eine kognitive Verhaltenstherapie bei einem erfahrenen Therapeuten hilft gegen mittelschwere bis schwere Depressionen genauso gut wie Antidepressiva
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Vom Schaden und Nutzen künstlicher Hormone
Hormone können den Menschen nicht wirklich vor dem Älterwerden bewahren. Ärzte und Wissenschaftler warnen vor falschen Erwartungen und einem Missbrauch von Hormonen unter dem Schlagwort „Anti-Aging“
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Alkoholiker: Abstinent aus eigener Kraft
Alkoholabhängige schaffen es häufiger, sich selbst von ihrer Sucht zu befreien, als man vermuten könnte
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Raucher unterschätzen systematisch
ihr Gesundheitsrisiko
Raucher unterliegen einem kognitiven Trugschluss: Sie wissen zwar generell um die Gesundheitsgefahren des Zigarettenkonsums, auch wenn sie diese unterschätzen. Sich selbst jedoch halten sie für weniger gefährdet
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Fett für immer?
„Überfütterung“ in jungen Jahren verändert langfristig den Stoffwechsel. Unabhängig von der späteren Ernährung kann der frühe Überfluss dauerhaft zu Fettleibigkeit führen
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Den Depressionen davonlaufen
Regelmäßig bei mittlerer Intensität auf dem Laufband oder Fahrradergometer zu trainieren, hilft gegen Depressionen
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