Psychologie Heute, Compact 33 - Leseprobe

Ohne mich!

Widerstand leisten gegen die Zumutungen der Zeit  

„Nicht mit mir“, „Ich bin dagegen“, „Ich bin dann mal weg“:  Solche Sätze kommen Ihnen eher nicht über die Lippen? Dann wird es Zeit! Denn Widerstand gegen alltägliche Zumutungen ist die beste Prophylaxe gegen Burnout.

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Compact 33 - Ohne mich!

Forderungen können leicht zu Überforderungen werden, Wünsche schnell zu Zumutungen: Öfter mal nein sagen kann dann helfen, den Überblick zu behalten.

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Editorial

Mensch, sei eigensinnig!

 04 / 2013 von: Urusla Nuber

Sei nicht so dickköpfig! Wenn du nur deinen Willen durchsetzen kannst! Musst du immer das letzte Wort haben? – Wahrscheinlich haben wir alle in unserer Kindheit und Jugend solche oder ähnliche Äußerungen zu hören bekommen und gelernt: Einen „eigenen Kopf“ zu haben wird von anderen nicht unbedingt...

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Inhalt

Eigensinn ist Lebenskunst
von Eva Tenzer

Ungehorsam stabilisiert die Psyche. Er ermöglicht es, Grenzen zu setzen und sowohl Kompromisse als auch Konfrontationen einzugehen. Vor allem wer im Beruf einem hohen Burnout-Risiko ausgesetzt ist, sollte gelegentlich den Mut zu gut dosiertem Ungehorsam aufbringen.

 

So nicht! Ein Plädoyer für mehr Protestkompetenz
von Susie Reinhardt

Das Leben könnte so einfach sein, wenn da nicht die Forderungen und Ansprüche anderer Menschen wären. Warum fällt es so schwer, anderen Grenzen zu setzen, auch wenn wir ihre Anliegen als Zumutung empfinden? Wie lässt sich Selbstbehauptung lernen?   

 

Downshifting – die Notbremse gegen Überforderung

von Ursula Nuber

Ein einfacheres Leben führen – das wünschen sich viele. Sie stellen sich dabei meist einen vom Arbeitsstress befreiten Alltag vor und denken an viel Zeit für sich selbst, für Freunde und Familie. Doch ist das der Schlüssel zur Zufriedenheit? Nicht nur. Denn ernsthaftes Runterschalten bedeutet viel mehr als nur weniger arbeiten.

 

 

Wenn ich nicht da bin, bin ich nicht da

von Martin Hecht

Kontakt ohne Grenzen: Dank Handy, Tablets und Computer sind wir fast immer auf Empfang und können andere immer und überall erreichen. Sich dem ständigen Zugriff zu entziehen, ganz egal aus welchem Grund, wird immer schwieriger. Wie schafft man die notwendige Distanzierung, ohne andere dabei zu vergrätzen?

 

weitere Themen dieser Ausgabe

  • Der Mut, aus der Reihe zu tanzen
  • Der gerechte Zorn und seine positive Wirkung
  • Öfter mal nein sagen!
  • Veränderung wagen
  • Schluss mit dem vielen Denken!
  • Einübung in Gelassenheit
  • Das Recht auf Rückzug

 

 

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Julia Onken

Cyberpsychologie Leben im Netz: Wie das Internet uns verändert Von Catarina Katzer, dtv, München 2016, 351 Seiten

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