Die Arbeiten von Niels Birbaumer gehören wohl zu den spannendsten im Bereich der Psychologie. Auch sonst ist der vielfach ausgezeichnete Wissenschaftler aus Tübingen kein Durchschnittstyp. Mit 23 wegen politischer Agitation von der Universität geflogen, wurde er Professor, bevor er dreißig war. Seitdem ist sein Leben nicht gerade in ruhigen Bahnen verlaufen
Es ist Glück, dass der Termin in seinem Tübinger Institut überhaupt zustande kommt. Eigentlich verbringt Niels Birbaumer das Jahr am National Institute of Health in Washington, D.C. Nur für zwei Wochen ist er zurückgekehrt, um mit seinen Ingenieuren eine künstliche Hand zu bauen, die er für das Forschungsprojekt in Amerika braucht. So nimmt er sich Zeit für ein Gespräch in seinem Büro in einer verwinkelten Villa mit Neckarblick.
Mit seinem Wiener Akzent, dem fein geschnittenen, irgendwie mediterranen Gesicht und dem lässig-gepflegten Outfit scheint er nur bedingt in die behäbige Traditionsuniversität zu passen. Voller Begeisterung erzählt er vom Projekt in Übersee. In Washington arbeitet er in einem internationalen Team an einer neuen Therapie für Schlaganfallopfer. Die Patienten sollen lernen, die Handprothese mit der Kraft ihrer Gehirnströme zu steuern. „Unsere Hoffnung ist“, erklärt der Forscher, „dass sie durch dieses Training später auch wieder ihre eigene gelähmte Hand bewegen können.“
Halbseitige Lähmungen gehören zu den häufigsten Folgen eines Schlaganfalls. Die Betroffenen quälen sich oft jahrelang damit herum, dass sie eine Hand oder ein Bein nicht richtig bewegen können, oder werden gar zum Dauerpflegefall. Das ist genau die Art von Herausforderung, die der Verhaltensneurobiologe sucht. Krankheiten, die schwer zu heilen sind oder für die es keine Therapien gibt, haben es ihm angetan. Blindgeborene, Kinder mit schweren Aufmerksamkeitsstörungen, Epileptiker, Patienten mit chronischen Schmerzen, inkontinente Frauen – das Spektrum der Krankheiten, die er bislang mit seinen Methoden untersucht und behandelt hat, ist breit. Dabei gibt Birbaumer ehrlich zu, dass er seine Forschung nicht nur aus Menschenliebe betreibt. Natürlich wolle er Menschen helfen, die körperlich und seelisch leiden. Doch vor allem habe er ein wissenschaftliches Motiv: „Ich will zeigen, wie stark Lernen und Hirnprozesse zusammenhängen und dass man auch an sich unbewusste Vorgänge im Gehirn durch Lernen verändern kann.“
Die Verfolgung dieses Ziels hat ihn zu einem der profiliertesten Psychologen Deutschlands gemacht. Auch international gehört er zur ersten Forscherriege. Er hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter 1995 den hoch dotierten Leibniz-Preis. Er war Gastprofessor an der Pennsylvania State University, der University of Wisconsin sowie an den Universitäten von Hawaii und Padua und wurde von der renommierten Society for Psychophysiological Research zum Präsidenten gewählt. Vor drei Jahren hat er es sogar auf die Titelseite des Kultmagazins New Yorker geschafft. „In der psychologischen Szene ist Niels ein Star“, so Psychologieprofessor Peter Lang von der University of Florida, der Birbaumers Karriere seit 35 Jahren verfolgt.
Dabei ist der eher zufällig zur Psychologie gekommen. Literatur und die frühen Computer hatten es ihm eigentlich angetan. Doch dann stellte sich das Literaturstudium, mit dem er Anfang der 1960er Jahre in Wien begann, als furchtbar heraus. „Die Professoren waren ein Haufen alter Nazis, für die der Kanon mit Schiller endete“, erregt er sich noch heute. Da hörte er eine Vorlesung von Hubert Rohracher, der das traditionsreiche Psychologische Institut der Universität leitete und schon damals Psychologie als Gehirnforschung betrieb. Jegliche psychische Aktivität hat biologische Wurzeln, und die entspringen im Gehirn. Diese Überzeugung des Lehrers beeindruckte den damals 18-Jährigen. Vor allem aber die Vorstellung, dass man Hirnprozesse gezielt kontrollieren und verändern kann. Das habe auch mit seiner eigenen Persönlichkeit zu tun gehabt, ist Birbaumer rückblickend überzeugt: „Mich hat das Thema der Selbstkontrolle fasziniert, weil ich selbst Probleme mit der Selbstkontrolle hatte.“
1945 in der Tschechoslowakei geboren, wo die ungarisch-österreichischen Eltern bis zum Kriegsende im Untergrund lebten, wächst er auf einem Bauernhof in der Nähe von Schladming auf. Mit 10 Jahren zieht er mit dem Vater nach Wien. Als Kind sei er wild und undiszipliniert gewesen, erzählt er. Die Mutter jedenfalls sei nicht mit ihm zurande gekommen. Nur der Vater, ein studierter Literatur- und Lateinlehrer, der aber als Sprengmeister arbeitete und gleichermaßen Sozialismus, mörderische Bergtouren und Zwölftonmusik liebte, habe ihn einigermaßen im Zaun halten können. Dennoch gerät der Sohn mit 14 fast auf die schiefe Bahn. Er ist ein katastrophaler Schüler und treibt sich in Jugendbanden herum. Bei einer handgreiflichen Auseinandersetzung verletzt er einen Mitschüler so schwer, dass er einen Tag im Jugendgefängnis verbringen muss. Danach schickt ihn der Vater erst einmal in eine Polstererlehre. „Da habe ich gemerkt, wie schwer das Leben außerhalb der Schulmauern ist.“ Weil er sich nun zusammennimmt, darf er weiterlernen. Der Vater sucht gezielt eine liberale, linksorientierte Schule für ihn aus. Der Umgebungswechsel funktioniert: „Ab diesem Zeitpunkt ging es mit mir bergauf.“ Doch seine Impulsivität, sagt er, habe er nicht verloren: „Auch heute noch treffe ich oft unüberlegte Entscheidungen und lasse mich viel zu leicht von neuen Ideen begeistern, aber auch von Rückschlägen enttäuschen.“
Dass Birbaumer zum Extremen neigt, fiel auch seinen Kommilitonen in Wien schnell auf. Gudrun Sartory, die mit ihm 1963 das Studium begann und heute Psychologieprofessorin an der Universität Wuppertal ist, erinnert sich noch gut daran. Hochintelligent, antibürgerlich und völlig unkonventionell sei er gewesen. Während die Studienkollegen auf Bälle gingen oder sich bei anderen harmlosen Aktivitäten vergnügten, habe er seine Zeit intellektuell diskutierend im Kaffeehaus verbracht. Dabei habe er immer extreme Positionen vertreten und sich nie damit abgegeben, das Mittelfeld auszudiskutieren: „Das wirkte auf andere sehr polarisierend. Entweder man war ihm erlegen oder lehnte ihn völlig ab.“
Rohracher jedenfalls findet Gefallen an dem eigenwilligen Studenten. Als der selbständig ein Seminar über Neurophysiologie organisiert, imponiert das dem Professor so sehr, dass er ihn zu seinem Assistenten macht. Auch nachdem Birbaumer 1969 seine Promotion über „Das EEG bei Blindgeborenen“ erfolgreich beendet, bleibt er zunächst Rohrachers rechte Hand.
Zu diesem Zeitpunkt hat an der Wiener Universität die studentische Protestbewegung volle Fahrt aufgenommen. Auch an der psychologischen Fakultät rumort es gewaltig. Eine kleine Gruppe von Studenten und Assistenten macht hier Rabatz. Birbaumer, von Natur aus querköpfig und durch das Elternhaus links geprägt, ist natürlich dabei. Um ihrer Forderung nach besseren Studienbedingungen Ausdruck zu verleihen, verteilen sie Flugblätter und rufen zu Demonstrationen auf. Das kommt bei den Ordinarien nicht gut an. Als Rohracher kurze Zeit später in den Ruhestand geht, werfen dessen Nachfolger die Aktivisten kurzerhand raus.
Für Birbaumer und seine Freunde ist das ein herber Schlag: Ihre wissenschaftliche Karriere ist erst mal vorbei, zumindest im deutschsprachigen Raum. Denn der Rauswurf spricht sich schnell herum, sodass auch anderswo die Türen verschlossen bleiben. Ein Stellenangebot, das Birbaumer von der Universität Konstanz hat, wird plötzlich zurückgezogen. Der 23-jährige Doktor der Psychologie weiß erst einmal nicht wohin.
Da laden ihn Verwandte zu sich nach London ein. Im Jahre 1969 ist das eine besonders verlockende Chance, denn die englische Metropole ist zu einem Zentrum der Verhaltenstherapie geworden. Aus ganz Europa reisen junge Forscher und Therapeuten an, um bei den Begründern der neuen Richtung – Hans Jürgen Eysenck, Jack Rachman, Monty Shapiro, Vic Meyer – zu lernen. Birbaumer macht sich bei Meyer am Middlesex Hospital intensiv mit den neuen Techniken vertraut. Implosion, Konfrontationsverfahren und Desensibilisierung stehen auf dem Plan und werden an Patienten ausprobiert.
Die Monate in London genießt Birbaumer in vollen Zügen. Zwar muss er der geliebten Hirnforschung erst einmal den Rücken kehren. Dennoch fühlt er sich unter den Verhaltenstherapeuten ausgesprochen wohl. Die Verbindung von Therapie und klassischen Lernprinzipien, die Wissenschaftlichkeit und Wirksamkeit der Methode faszinieren ihn. Außerdem eröffnen sich ihm plötzlich ganz neue berufliche Möglichkeiten. Von der Universität München erhält er eine reizvolle Offerte. Dort macht sich Professor Albert Görres, ein Mediziner und Psychoanalytiker, für die Verhaltenstherapie stark. Görres’ Ziel ist es, eine Organisation zu schaffen, in der Vertreter von Psychoanalyse und Verhaltenstherapie unter einem Dach zusammen arbeiten. Da es in Deutschland noch wenige Verhaltenstherapeuten gibt, kommt Birbaumer mit seiner Englanderfahrung gerade recht.
Er hilft, die verhaltenstherapeutische Abteilung des neuen Instituts aufzubauen und beginnt mit der Patientenarbeit. „Fünf Jahre lang habe ich praktisch nur therapiert. Fünf Tage die Woche, zwölf Stunden lang.“ Zwar hat er diese Routinearbeit schon bald satt, doch die lukrative Position mag er nicht so schnell aufgeben. Zum Ausgleich stürzt er sich am Wochenende in die wissenschaftliche Arbeit und führt allerhand verhaltenswissenschaftliche Experimente durch. „Ich habe gesehen, wie wirksam die Angst- und Phobietherapie ist. Jetzt wollte ich wissen, was dabei im Gehirn genau passiert.“ Für ihn ist das mehr als Zeitvertreib. Von der monotonen Arbeit als Therapeut ernüchtert, setzt er alles daran, seine akademische Karriere fortzusetzen. Er arbeitet an einer Habilitation, in der er die Lerntheorie mit der Hirnforschung zusammenführen will.
Manchmal kommt eine Idee gerade zur richtigen Zeit. Für Niels Birbaumer ist 1975 ein solches Jahr. Erst hat er Erfolg mit einem Projektantrag, den er bei der Volkswagenstiftung stellt. Die finanziert ihm ein komplettes psychophysiologisches Labor, in dem er das Zusammenspiel von Lernvorgängen und hirnphysiologischen Prozessen untersuchen kann. Dann erhält er auch noch einen Ruf von der Universität Tübingen, wo der neu gegründete Lehrstuhl für klinische Psychologie zu besetzen ist.
Dass er seine erste Professur ausgerechnet linken Studenten verdankt, amüsiert ihn heute noch. „Dabei hatte vor allem die Gruppe Spartakus ihre Hand im Spiel. Die wollten den russischen Ansätzen der Psychologie zu einer stärkeren Präsenz verhelfen. Meine Experimente zum pawlowschen Konditionieren passten denen gut ins Konzept.“ Die Studentenvertreter jedenfalls verlangen, dass er auf die Kandidatenliste kommt. Der Rest der Berufungskommission ist nicht begeistert: Ein links orientierter, aufmüpfiger 29-Jähriger, der seine Habilitation noch nicht abgeschlossen und kaum nennenswerte Veröffentlichungen vorzuweisen hat, so stellt sich die Tübinger Professorenschaft ihren neuen Kollegen nicht vor. Man einigt sich mit den Studenten auf einen Kompromiss: Birbaumer wird als Nummer vier auf die Liste gesetzt. „Eigentlich eine aussichtslose Position. Doch dann sagten die ersten drei einer nach dem anderen ab“, erzählt er und lacht.
Noch nicht dreißig und schon Professor an einer altehrwürdigen Universität. Auch seine Habilitation zur „Physiologischen Psychologie“ hat er mittlerweile fertig gestellt. Dennoch sind die ersten Jahre nicht leicht. Weil er nichts von der Psychoanalyse hält und einige Assistenten mit analytischem Background entlässt, demonstrieren die Studenten gegen ihn. „Für die wurde ich schnell vom linken Wunschkandidaten zum rechten Schreckgespenst.“
Wechselfälle wie dieser gehören wohl zu ihm. In ruhigen Bahnen verlief sein Leben jedenfalls nie. „Niels ist ein fesselnder, dramatischer Mensch. Man wird von ihm immer wieder überrascht“, bestätigt Forscherkollege Peter Lang, der ihn sowohl beruflich als auch privat gut kennt. Einerseits sei er äußerst einnehmend und charmant, könne die Vögel von den Bäumen locken, wenn er wolle. Andererseits scheue er sich nicht vor Kritik und Konflikt. „Da können auch schon mal die Funken fliegen.“
Wenn man sich mit Birbaumer unterhält, versteht man schnell, was Lang meint. Es macht Spaß, den Geschichten des mittlerweile 60-Jährigen zu lauschen, die er pointiert und mit Verve erzählt. Zwischendurch berichtet er einem Medizinerkollegen am Telefon von einem kranken italienischen Kind, das ihm offenbar am Herzen liegt. Dann wieder regt er sich mit schroffen Worten über dieses und jenes auf: die Wiener („fiese und intrigante Leut’“), Tübingen („provinziell und puritanisch, ist mir bis heute unsympathisch“), die Psychologen („sitzen auf ihren Hintern und entwickeln sich nicht fort“).
Insbesondere wenn er über die eigene Zunft spricht, geht sein Erregungspegel erkennbar hoch. Wortreich klagt er die Psychologen an, die sich seiner Meinung nach zu sehr auf Themen wie Ängste, Depressionen und Paarkonflikte konzentrieren. „Niemand kümmert sich um Schlaganfallpatienten, Gelähmte, Epileptiker, Leute im Koma. Dabei können wir hier mit unseren Methoden exzellente Ergebnisse erzielen“, ärgert sich der Wissenschaftler, der das Leid Schwerkranker bei seiner Arbeit hautnah erlebt und sich mittlerweile auch als deren Anwalt versteht. Psychologen würden ständig ihr eigenes Vorurteil bestätigen, dass sie nur sozial erlernte Krankheiten heilen könnten. Doch alle Krankheiten, egal ob organisch oder psychisch, kämen letztlich aus dem Gehirn. „Deshalb müssen Psychologen Hirnforschung betreiben, aber das haben die bislang nicht kapiert.“
Mit der psychologischen Fakultät in Tübingen hat er sich über dieses Thema völlig zerstritten. 1993 ist er deshalb mit seinem Institut zur medizinischen Fakultät gewechselt. Hier fand sein Plädoyer für die psychologische Hirnforschung mehr Gehör – und auch das Geld, das man für diese Art von Forschung braucht. Er schwärmt geradezu von den Arbeitsbedingungen, die er jetzt hat. „Wir haben Betten und Leute und die besten und teuersten Geräte, die es auf der Welt gibt.“ Das ist vor allem seiner Forschung mit komplett gelähmten Patienten zugute gekommen.
So ist er der Tübinger Universität bis heute treu geblieben. Es gab durchaus Zeiten, als er mit dem Gedanken spielte, in die USA abzuwandern. Aber die sind lange vorbei. Das heißt nicht, dass er ein Stubenhocker wäre. Ganz im Gegenteil: Für Forschungsprojekte und Gastprofessuren reist er durch die ganze Welt. Selbst wenn er in Tübingen arbeitet, zieht es ihn am Wochenende woanders hin. Die süddeutsche Stadt sei ihm fremd geblieben, sagt er, in Italien fühle er sich richtig zu Hause. Seine freie Zeit verbringt er deshalb auf einem Weingut in der Nähe von Verona, das ihm gemeinsam mit fünf Forscherfreunden gehört.
Möglicherweise wird er bald noch mehr Zeit dort verbringen. Die Provinz Trient baut für ihn gerade ein großes Labor, erzählt er, „für 40 Millionen Euro, ein irres Ding“. Eigentlich habe es ein zweisprachiges, interdisziplinäres Projekt werden sollen, mit Südtirol und Reinhold Messner als Partner, aber die Südtiroler Landesregierung habe blockiert. „Das gab einen riesigen Streit.“ Jetzt mache er es mit den Trentinern allein. Die Finanzierung der laufenden Kosten sei allerdings noch nicht geklärt. „Wir müssen jetzt die ganze Hierarchie durchlaufen bis hoch zum Provinzfürsten. Mal sehen, wie das läuft. Sie kennen ja Italien. Die sind wahnsinnig offen und begeisterungsfähig. Andererseits ist alles immer auf Sand gebaut. Man bekommt keine Unterschrift von einem Italiener, und auch wenn man sie bekommt, weiß man nie …“ Dass es zukünftig ruhiger um ihn wird, ist jedenfalls nicht absehbar.
© Psychologie Heute 2010
Dieser Artikel wurde veröffentlicht in Psychologie Heute 2/2006, Seite 36. Das Heft ist leider vergriffen, Sie können seine Hauptartikel aber in unserem Archiv einsehen und herunterladen (gegen Gebühr; Abonnenten erhalten monatlich drei Artikel kostenlos).
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Lesen Sie in diesem Monat über Florian Holsboer
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Loftus: Axel Koester
Holsboer, Jellouschek, Moser, Petzold, Riedel, Rohde-Dachser, Stierlin, Willi: Stefan Blume
Birbaumer, D. Dörner, Hell, Prinz, Stern, Tausch: Mathias Ernert
Czikszentmihalyi: Ricardo Herrgott
Baltes: Nina Höffken
Kahneman, Kernberg, Solms: Jürgen Frank
Jaeggi: Ingmar Kurth
Schulz von Thun: Anja Lubitz
Leuzinger-Bohleber: Pat Meise
Yalom: Joseph Siroker
Kast: Judith Stadler

Im Jahr 2004 konnten wir auf 30 Jahre Psychologie Heute zurückblicken. Aus diesem Anlass haben wir exklusiv für unsere Leser das Jubiläumsbuch „Faszination Psychologie“ aufgelegt. Es versammelt 100 Beiträge bedeutender Autoren aus drei Jahrzehnten … mehr