Psychologie Heute 11/2020: ​Toxische Beziehung

Wie wir die Liebe wieder ins Gleichgewicht bringen - oder hinter uns lassen

​Streit, Lügen, Schweigen, all das kann in jeder Partnerschaft einmal vorkommen. Doch in manchen Beziehungen gibt es irgendwann einen Kipppunkt, an dem die alltäglichen Bosheiten massiver werden und die Streitigkeiten zunehmen. Wenn einer der Partner sich durch die Liebe nicht mehr gestärkt, sondern nur noch abgewertet fühlt, dann stellt sich die Frage, wie es weitergeht: Kann man die Beziehung wieder ins Gleichgewicht bringen? Was bräuchte es dafür? Und woran erkennt man, dass es besser ist, die vergiftete Liebe hinter sich zu lassen? Eine Titelgeschichte über schwierige Partner und eigene Muster.

​- Kinder: Die Folgen der Pandemie
- ​Frans de Waal: Porträt des berühmten Primatologen
​- Verstehen: Wie aus Monologen echte Gespräche werden

Andere Produktarten:

Zeitschrift

7,50 EUR
inkl. MwSt.

Reinblättern

Themen in diesem Heft

  • Wenn der Partner sich immer öfter abwertend verhält, stellt sich die Frage, wie man Liebe wieder ins Gleichgewicht bringt – oder hinter sich lässt.
  • Kinder psychisch Erkrankter schultern eine übergroße Last und erhalten zu wenig Hilfe. Carolin Becker über die Bedürfnisse der Kinder und ihre Not.
  • Der falsche Partner, ein langweiliger Job oder eine ganz allgemeine Unzufriedenheit. Viele geben die Schuld für alles ihren Eltern. Was bedeutet das? ​
  • Wenn im beruflichen Umfeld jemand trauert oder ein Kollege stirbt, wissen viele oftmals nicht, wie sie damit umgehen sollen. Dabei braucht es nicht viel.
  • Seine Bücher sind Bestseller. Frans de Waal erforscht Verhalten, Sex, Moral von Schimpansen und Bonobos – und worin wir ihnen ähneln. Ein Porträt.
  • Im Interview spricht Susanne Boshammer über zweite Chancen, Unverzeihlichkeit und ihr neues Buch.
  • Lehrer gelten bei Psychotherapeuten als unbeliebte Patienten. Warum das so ist und was Verdrängen damit zu tun hat.
  • Wie reagieren Kinder und Jugendliche auf Corona? Im Interview spricht eine Expertin über typische Symptome – zum Beispiel Zwänge. ​
  • Drei Neuerscheinungen widmen sich den psychischen Auswirkungen der Coronapandemie.
  • Drei Studien kamen zu dem Schluss, dass alte Menschen psychisch widerstandsfähiger gegenüber den Corona-Belastungen sind.
  • ​ Warum wir gut beraten sind, wenn wir uns öfter auf unseren Geruchssinn verlassen, zeigen Bettina M. Pause und Shirley Michaela Seul. ​
  • Unsere Kolumnistin Mariana Leky über den Briefkasten um die Ecke - und eine große Leerstelle.
  • Was brauchen Menschen, um im Leben zufrieden zu sein? Forscher fanden vier Faktoren. Na ja, bei manchen von uns sind es auch nur drei.
  • Die Möglichkeit, über andere zu entscheiden, verändert uns. Psychologen haben untersucht, in welcher Weise.
  • Ein neues Gesetz reformiert die Psychotherapeuten- Ausbildung. Warum der Psychotherapeut Steffen Fliegel nun um die Qualität künftiger Therapien bangt.
  • In vielen Gesprächen scheinen beide nur ein Thema zu kennen: sich selbst. Wie gelingt es, diese Doppelmonologe in echte Begegnungen zu verwandeln?
  • Das klingt nach wohltuender Ruhe. Aber darin liegt nicht das Potenzial der heimischen Wasserwelten. Welche Geheimnisse legen sie offen?
  • Neue Studien zeigen, wie sich vergangene Erfahrungen auf unsere Bereitschaft, zu vertrauen, auswirken.
  • Chronischer Stress sowie konflikthafte soziale Beziehungen erschweren es offenbar dem Körper, Entzündungen zu bremsen.
  • Herr A. hatte die Macht über sein Leben an den Alkohol abgetreten. Wie kann der Wald ihm helfen, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen?
  • In seinem neuen Buch überrascht ​Martin Schröder mit kuriosen Erkenntnissen zum Lebensglück.
  • Gemeinsam mit dem Psychologen Michael Player widmet sich Matthew Johnstone nun den Themen Angst und Stress.