Psychologie Heute 1/2015: Muss ich perfekt sein?

Psychologie Heute 1/2015: Muss ich perfekt sein?

-Muss ich perfekt sein? Warum es gut ist, wenn Sie nicht alles richtig machen
-Katastrophen: Wie umgehen mit schlechten Nachrichten?
-Psychotherapie: Sterben männliche Therapeuten aus?
-Winterblues: Die trüben Tage überstehen

Titelthema

  • Sie haben den Ehrgeiz, immer 100 Prozent Leistung zu erbringen? Sie dürfen auf keinen Fall einen Fehler machen? Sie fragen sich ständig, was andere von Ihnen denken? Dann sind Sie wahrscheinlich ein Opfer des Perfektionismus. Der Wunsch nach permanenter Selbstverbesserung ist unendlich anstrengend und auf Dauer gefährlich
  • Seit Jahren sinkt die Zahl der männlichen Psychologischen Psychotherapeuten. Viele Therapieinstitute bilden heute überwiegend Psychologinnen aus. Warum entscheiden sich so wenige Männer für den Psychotherapeutenberuf? Und was bedeutet es für die Therapielandschaft, wenn die Männer fehlen?
  • Immer mehr Aufgaben werden heute von digitalen Helfern übernommen. In vielerlei Hinsicht haben sie unser Leben sicherer und leichtergemacht. Doch die zunehmende Automa­tisierung hat ihre Schattenseiten. Autopiloten, Navis und Diagnose­hilfen lassen das Denken und Handeln der Nutzer nicht unberührt. Gravierende Fehlleistungen können die Folge sein
  • Terroristen des Islamischen Staates richten ihre Geiseln hin, die Ebola­epidemie wütet in Afrika. Der Impuls, die unerträglichen Nachrichten einfach auszublenden, ist verständlich, meint der Dortmunder Professor für Journalistik Claus Eurich. Aber wegschauen ist keine Option

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