Psychologie Heute 2/2015: Die Angst vor Nähe

Psychologie Heute 2/2015: Die Angst vor Nähe

-Die Angst vor Nähe: Was steckt hinter Bindungsproblemen - und wie kann man sie überwinden?
-Geschwister: Wie sie uns nützen, wie sie uns schaden
-Schmerzen: Welche Therapie hilft wem?
-Versuchungen: Wie wir Ihnen widerstehen können

Titelthema

  • Sie sehnen sich nach Nähe und Geborgenheit – doch wenn ihr Wunsch in Erfüllung gehen könnte, ziehen sie sich zurück. Menschen, die unter Bindungsangst leiden, haben große Schwierigkeiten, wirklich „in Beziehung“ zu anderen zu treten. Und sie bereiten jenen, die sie lieben, oftmals großes Leid. Was steckt hinter der Angst vor Nähe? Und kann man sie überhaupt überwinden?
  • Geschwister kann man sich nicht aussuchen. Und viele Erstgeborene kämen ganz gut ohne sie aus. Oft reagieren sie eifersüchtig auf die Konkurrenz. Dazu haben sie aber wenig Grund: Viele Eltern bevorzugen unbewusst ihr erstes Kind
  • Ein richtiger Mann hat keine seelischen Probleme. Diesem Bild versuchen viele Männer zu entsprechen. Doch zu­nehmend entdecken Forscher: Depressionen und Essstörungen sind keine typischen Frauenkrankheiten mehr
  • Solange es Menschen gibt, beeinflussen ihre Gefühle, was sie tun und wie sie sich entscheiden. Doch haben unsere Vorgänger – von der Antike bis zur Aufklärung – tatsächlich auf die gleiche Weise gefühlt wie wir Heutigen? Historiker haben begonnen, die emotionalen Zeugnisse vergangener Epochen genauer zu studieren
  • Was motiviert junge Menschen, die in Deutschland aufgewachsen sind, sich einer islamistischen Terrorgruppe anzuschließen und fernab ihrer Heimat in den „Heiligen Krieg“ zu ziehen? – Ein Gespräch mit dem Konflikt- und Gewaltforscher Andreas Zick
  • Ganz ehrlich – wie gut können Sie Versuchungen widerstehen? Etwa am Kuchenbuffet oder beim Shoppen? Die Psychologin Kathleen Vohs untersucht die Kraft, die Widerstand und Selbstkontrolle möglich macht: Willensstärke
  • In sozialen Netzwerken hinter­lassen wir ständig unsere Spuren. Was entlarven die Mitteilungen, die wir dort verfassen, über unsere Persön­lichkeit?– Eine ganze Menge, wie jüngste Studien zeigen
  • Kann man an einem E-Book genauso hängen wie an einem gebundenen Buch? Lässt sich ein E-Mail-Ordner mit einem Stapel persön­licher Briefe vergleichen? Zunehmend ersetzen wir Dinge unseres Alltags durch elektronische Versionen. Wie wirkt sich das auf unser Identitätsgefühl aus?
  • Viele Schmerzpatienten finden – oft nach vielen Rückschlägen – für sich einen Weg, ihre Beschwerden zu lindern. Ihre Strategien können dabei sehr unterschiedlich sein. Forscher versuchen die Arten der Schmerzverarbeitung besser zu verstehen, um für jeden die richtige Therapie zu entwickeln

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