Psychologie Heute 10/2016: Das stille Ich

Psychologie Heute 10/2016: Das stille Ich

Müssen wir ständig für uns selbst trommeln, um Erfolg zu haben, respektiert und beachtet zu werden? Ganz und gar nicht, wie neue Erkenntnisse der Psychologie zeigen. Wir gehen keineswegs unter, wenn wir "leiser" auftreten. Im Gegenteil: Ein "stilles Ich" lässt uns nicht nur leichter unsere Ziele erreichen, es macht uns auch entspannter und erhöht die Lebenszufriedenheit.

Themen in diesem Heft

  • Das ist gut, das ist schlecht. Das tut man, das tut man nicht. Wie kommen wir zu diesen Urteilen? Der Psychologe Kurt Gray gibt darauf eine überraschende Antwort
  • Zunehmend lassen sich Menschen ein Körperbild stechen. Sie wollen damit Erlebnisse verarbeiten, die unter die Haut gingen
  • Müssen wir uns abstrampeln, ständig für uns selbst trommeln, um Erfolg zu haben, respektiert und beachtet zu werden? Ganz und gar nicht, wie neue Erkenntnisse der Psychologie zeigen. Es gibt gute Argumente für ein „leiseres“ Auftreten
  • Dossier Beruf & Leben: Miteinander zu arbeiten kann anstrengend sein. Denn nicht immer bedeutet Teamwork nur Unterstützung. Rivalität muss aber kein Problem sein.
  • Paare, die eine Patchworkfamilie gründen, sind voller guter Vorsätze: Der Liebe und den Kindern soll es gutgehen. Doch nicht selten scheitern sie an Rollenkonflikten und unrealistischen Erwartungen. Welches „Handwerkszeug“ brauchen Patchworker?
  • Wer seinen Alltag spielerisch gestaltet, kann innerlich stärker werden und schwierige Lebenssituationen besser bewältigen
  • Falsche Ernährungsgewohnheiten können eine Ursache von Depressionen sein, sagt die Psychiaterin Kelly Brogan. Sie verschreibt keine Antidepressiva mehr und erläutert ihre Gründe in ihrem aktuellen Buch Die Wahrheit über weibliche Depression. Psychologie Heute veröffentlicht einen Auszug daraus
  • Der Niederländer Ruud Koopmans erforscht Zuwanderung und Integration, vor allem unter Muslimen. Die Ergebnisse seiner Studien beglücken rechte Populisten – liberale und weltoffene Menschen dagegen lehnen sie instinktiv ab
  • In Großbritannien werden Antidepressiva zur Behandlung von leichten und mittelschweren Depressionen nicht mehr empfohlen. Stattdessen schickt man die Betroffenen zum „psychologischen Gesundheitstherapeuten“. Ein Gespräch mit dem Psychiater Tim Kendall
  • Er schreibt Krimis, die eigentlich keine sind. Seine Ermittler suchen selten nach Mördern, aber häufig nach Vermissten und nach der Wahrheit hinter Lebens­lügen. Friedrich Anis Werke sind Romane über die Abgründe des Alltags und über Menschen, die sich in diesem Alltag verlieren. Ein Gespräch über Menschenkenntnis, Psychologie und die Lust am Ver­schwinden

Rubriken

Themen und Trends

Brexit:
Die Angst vor dem Kontrollverlust

Beziehungen:
Wie hilfreich sind hohe Erwartungen?

Schöne Momente:
Macht ein Foto sie zunichte?

Amoktaten:
Warum Menschen zu Tätern werden

und weitere Themen

Körper und Seele

Behandlungsfehler:
Wie kommen Ärzte damit klar?

Botox:
Gefühlsblind durch die Spritze

Schlechte Angewohnheit?
Nägelkauen schützt vor Allergien

Umzüge:
Kinder sind keine Nomaden

und weitere Themen

Buch und Kritik

Smartphone und Co:
Macht zu viel Technik depressiv?

Der neue Mann:
Gefühlvoll, aber kein Weichei

Geruchssinn:    
Wie riecht die Welt?

Veränderungen:
Warum sie uns so schwerfallenund

und weitere Bücher

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