Psychologie Heute 12/2018: Der Ex-Faktor

Psychologie Heute 12/2018: Der Ex-Faktor

The first cut is the deepest, sang einst Cat Stevens - der erste Schnitt ist der tiefste. Das muss nicht bei jedem von uns so sein, doch sicher ist: Die Erfahrungen, die wir in Beziehungen machen, prägen uns dauerhaft. Ohne dass es uns bewusst ist, wiederholen wir mit neuen Partnern oft Muster aus früheren Partnerschaften. Wie können wir Ballast abwerfen und unbeschwert neue Bindungen aufbauen? Was können wir lernen aus unseren ehemaligen Liebschaften? Und welche Strategien gibt es, um destruktive Muster zu überwinden? Über den "Ex-Faktor" und seinen Einfluss.

- Präkrastination: Der Drang, immer alles sofort zu erledigen
- Schlaflosigkeit: Hilfe aus der Sportmedizin
- Das Leben genießen? Wilhelm Schmid über Askese
- Gefühle: Andere Länder, andere Emotionen

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Titelthema

  • Vergangene Partnerschaften beeinflussen unser Beziehungsleben. Wer sie reflektiert, kann an den Erfahrungen wachsen.
  • Psychologie nach Zahlen: 6 psychologische Erkenntnisse, die es ratsam erscheinen lassen, sich vor der Finsternis in Acht zu nehmen
  • Die Zeit scheint stillzustehen, wir sind gelangweilt, reagieren genervt. Warum ist das so? Und was können wir dagegen unternehmen?
  • Spitzhörnchen, die sich verlieben, Kohlmeisen, die Persönlichkeit zeigen: Verhaltensbiologe Norbert Sachser weiß um die Gedanken und Gefühle von Tieren
  • Paare, die sich trennen und dann wieder zusammenkommen, denken oft, dieses Mal werde alles besser. Dabei tritt meistens das Gegenteil ein.
  • Askese hat einen abschreckenden Ruf, denn sie wird oft genug als Selbstkasteiung missverstanden. Dabei ist sie eine Übung in Sinnlichkeit.
  • Das Buch „Gefühle sind keine Krankheit“ fordert uns dazu auf, auch unangenehmen Emotionen ins Gesicht zu blicken.
  • Was steckt hinter den unkontrollierbaren Wutausbrüchen eines Familienvaters? Und was tun, wenn die Wutwelle wieder anrollt?
  • Rezension des Buches „Gekonnte Niederlage“ von Charles Pépines
  • Gewalt erzeugt Gegengewalt, und Vergeltung hat unsere Gesellschaft noch nie weitergebracht. Oder doch?
  • Präkrastination bezeichnet den Drang, alles auf der Stelle zu erledigen. Das klingt erst mal verführerisch, hat aber seine Tücken.
  • Wer seine psychische Erkrankung bei der Bewerbung verschweigt, kommt schneller an einen Job. Warum es sich dennoch lohnt, offen damit umzugehen.
  • Beziehungsstress belastet nicht nur die Psyche. Forscher haben herausgefunden, wie er zu Entzündungen im Körper führen kann.
  • Immer mehr Menschen in Europa gehören keiner Konfession an. Die Soziologin Linda Woodhead erforscht, woran glaubt, wer nicht glaubt.
  • Fühlen sich Freude und Wut rund um den Globus gleich an? Anscheinend nicht. Die Gefühlskulturen der Menschen sind so verschieden wie ihre Sprachen.
  • Viele Menschen können sich nachts nicht erholen und fühlen sich tagsüber wie gerädert. Forscher erklären, wie wir mit dem richtigen Rhythmus zur Ruhe kommen
  • Erfolg überträgt sich: Sagt man Leuten, sie seien gute Sportler, meinen die, sie seien auch sonst attraktiv.
  • Bei einer Fugue bewegen sich Leute von ihrem Zuhause oder Arbeitsort weg und erinnern sich an nichts – über ein rätselhaftes Geschehen
  • Kolumnistin Mariana Leky ringt mit dem Liebesschmerz ihrer Patentochter. Kann das Trübsal von Herrn Pohl helfen?
  • Rezension von Daniel Hells Buch „Lob der Scham. Nur wer sich achtet, kann sich schämen“.
  • Buchbesprechung: Bärbel Wardetzki zeigt Wege aus der narzisstischen Beziehungsfalle.

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