Psychologie Heute 4/2019: Die Kraft des Atmens

Psychologie Heute 4/2019: Die Kraft des Atmens

Solange wir leben, ist sie da: unsere Atmung. Meist tun wir es unbewusst, doch gleichzeitig ist das Atmen die einzige vegetative Funktion, die wir gezielt steuern können und die so Körper und Geist verbindet. In vielen Meditationspraktiken spielt die Arbeit mit dem Atem seit jeher eine zentrale Rolle. Und auch in Therapien wird Atemarbeit mehr und mehr angewendet: bei Depressionen und Angststörungen, bei Asthma und Rückenbeschwerden. Wer in seinem Alltag das Atmen bewusst einsetzt, kann Stress abbauen und seine Konzentration schärfen. Über einen zuverlässigen Begleiter, der uns hilft, die richtige Balance zu finden - und uns zu uns selbst zurückführt.

- Berufswahl: Mach, was du schon kannst!
- Vegan sein: Warum es manche bedrückt
- Jugendfreundschaften: Nicht alle tun gut
- Mauern: Die Sehnsucht nach Grenzen

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Themen in diesem Heft

  • Zur Ruhe kommen, Kraft tanken, konzentrierter werden – für all das haben wir ein Instrument, das uns immer begleitet: die eigene Atmung.
  • Vystopie, ist ein depressiv-traumatischer Zustand, unter dem manche Veganer leiden – da sie in einer Welt leben, in der weiterhin geschlachtet wird.
  • Sie können einen in jeder Lebensphase treffen, aber nun haben Forscher herausgefunden, was vor Einsamkeitsgefühlen schützen kann
  • Wer Probleme mit der Selbstkontrolle hat, wird häufiger Opfer krimineller Internetattacken.
  • Mit der 4711-Technik kann man eine Atmung lernen, die Ängste, Essstörungen oder Bluthochdruck lindert. Der Psychosomatiker Thomas Loew erklärt wie.
  • Nicht nur traumatische Erfahrungen mit den eigenen Eltern, auch belastende Freundschaften in jungem Alter können schwerwiegende Folgen haben.
  • Weltweit entstehen neue Grenzanlagen und Zäune. Dafür gibt es politische, aber vor allem psychologische Gründe.
  • Gegen Schizophrenie und andere schwere Psychosen helfen nur Medikamente: Diese Lehrmeinung hält sich hartnäckig, obwohl sie längst widerlegt ist.
  • Auf der Suche nach dem Berufsweg erhalten Jugendliche oft den Rat: Mach das, was dich am meisten interessiert. Aber ist das eine weise Empfehlung?
  • Eine aktuelle Studie zeigt, wie verbreitet rechte politische Einstellungen in Deutschland sind.
  • Welche Spuren hinterlassen unsere Eltern in unser Lebenserzählung? Die Psychologin Christine Köber ist dieser Frage nachgegangen.
  • Dossier Beruf & Leben: Immer mehr Menschen wünschen sich, weniger oder zumindest flexibler zu arbeiten. Doch tut uns das wirklich gut?
  • Was ist eigentlich diese vielbeschworene innere Stimme? Unsere Kolumnistin Mariana Leky erörtert diese Frage in der Bäckerei mit Herrn Pohl.
  • Therapiestunde: Der Klient steht zwischen zwei Frauen. Doch dieser Konflikt stellt aus Sicht der Therapeutin gar nicht das eigentlich Problem dar.
  • Die Kompromissbereitschaft in Beziehungen hängt vom Einkommen und der Zahl früherer Partner ab.
  • Das Risiko einer depressiven Erkrankung sinkt, wenn man kulturellen Aktivitäten nachgeht, fanden zwei Forscherinnen heraus.
  • Wir sind harmoniesüchtig, meint Meredith Haaf – und plädiert in Ihrem Buch „Streit!“ für ein „besseres Gegeneinander“.
  • Brigitte Fellinger plädiert in ihrem Buch dafür, „Spielfilme in der Psychotherapie“ einzusetzen.
  • Wer für sich entdeckt hat, „wofür es sich lohnt, morgens aufzustehen“, lebt länger, meint Ken Mogi
  • In seinem Buch „Teuer ist relativ“ erklärt der Psychologe Dan Ariely, warum wir nicht mit Geld umgehen können.
  • Psychologie nach Zahlen: Fünf Erkenntnisse über passiv-aggressives Verhalten – und wie man ihm begegnen kann.

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