Psychologie Heute 6/2019: Vom Glück, Verantwortung zu teilen

Psychologie Heute 6/2019: Vom Glück, Verantwortung zu teilen

Jeden Tag ist es ein bisschen zu viel - auf der Arbeit, in der Familie, in der Whatsapp-Gruppe mit den Freundinnen. Nie stellt sich das Gefühl ein, am Ende des Tages alles geschafft zu haben, den Menschen gerecht geworden zu sein, die uns am Herzen liegen. Jeden Tag wächst das Gefühl ein wenig, dass wir zu viel Last tragen, wir nicht mehr zur Ruhe kommen - manchmal haben wir Angst. Was können wir gegen diese Gefühle von Überforderung tun? Ein zentraler Schlüssel liege darin, wie wir mit Verantwortung umgehen, sagt die Ärztin und Psychotherapeutin Dagmar Ruhwandl. - Das Thema unserer Titelgeschichte: Warum wir Verantwortung so mögen. Warum es uns schwerfällt, etwas von ihr abzugeben. Und wie es uns befreit, wenn uns das doch gelingt.

- Depression: So prägt sie unsere Partnerschaft
- Nachbarn: Psychologie der räumlichen Nähe
- Serien: Unser Liebe zu Soziopathen
- Ernährung: Absolut richtig?

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Themen in diesem Heft

  • Viele von uns sind erschöpft. Doch wir müssen uns nicht für alles zuständig fühlen. Wer Aufgaben abgibt, gewinnt neue Freiräume.
  • Misserfolg war noch nie so geächtet wie in unserer digitalen Optimierungsgesellschaft. Höchste Zeit, neu zu bestimmen, was Erfolg eigentlich ausmacht.
  • Roboter erobern unseren Alltag. Wider besseres Wissen empfinden wir sie als menschliche Gefährten - und behandeln sie auch so.
  • In reichen arabischen Familien werden viele Kinder von Personal erzogen. Welchen Schaden die Seele daran nimmt, beschreibt das Buch „Und Gott schuf die Angst“.
  • Im Buch „Himmel und Hölle“ fragen Psychotherapeut Burkhard Ciupka-Schön und Pfarrer Hartmut Becks, wie man religiöse Zwänge erkennen und bewältigen kann.
  • Wie können wir uns den Start in einen neuen Lebensabschnitt erleichtern? Indem wir das, was bald hinter uns liegen wird, auf eine gute Art verabschieden.
  • Menschen, die glauben, sie hätten etwas Besseres verdient als andere, bezahlen ihre Einstellung unter Umständen mit bestimmten psychologischen Risiken.
  • Viele Menschen möchten ihr Smartphone nicht mehr missen - und manche fühlen sich ihm offenbar näher als ihren Kollegen und Nachbarn.
  • Wer sich gesund ernährt, kann sein Risiko, an Depression zu erkranken, senken. Aber gelingt das auch mit Nahrungsergänzungsmitteln?
  • Wie geht das, ein guter Lehrer sein? In ihrem Buch „Lob den Lehrer*innen“ fordert Ulrike Kegler alle, die mit Schule befasst sind, zum Umdenken auf.
  • In seinem Buch „Was ist der Mensch?“ fragt der Nobelpreisträger Eric Kandel nach den biologischen Ursachen komplexer menschlicher Verhaltensweisen.
  • Wir sind nicht davor gefeit, schadenfroh zu sein. Was sagen Psychologen über dieses Gefühl, das wir nicht mögen?
  • Psychologie nach Zahlen: 5 Erkenntnisse über die stimmungsaufhellende Wirkung von Sport.
  • Ein junger Mann leidet unter einer Depersonalisationsstörung. Wie kann eine Psychotherapie ihm helfen, seine eigenen Gefühle wieder wahrzunehmen?
  • Die EU steckt in der Krise, viele Bürger denken wieder nationalistisch. Die Psychologin Constanze Beierlein über tribalistisches Denken.
  • Wenn ein Mensch an Depression erkrankt, belastet das die Beziehung sehr. Doch in der Therapie kann die Partnerschaft eine Brücke zur Genesung sein.
  • Die Nachbarn: Sie leihen uns Eier und nehmen die Post an. Über eine Beziehung zwischen Unterstützung und sozialer Kontrolle.
  • Mad Men, Breaking Bad: Viele Fernsehserien haben hochambivalente Protagonisten. Warum identifizieren sich die Zuschauer so gern mit diesen Figuren?
  • Menschen mit Orthorexie wollen sich perfekt ernähren. Die Psychologin Friederike Barthels erklärt, was dahintersteckt.
  • In ihrer Kolumne „Lekys Aussichten“ trifft Mariana Leky diesmal ihren ersten und einzigen Patienten wieder - nach sehr langer Zeit.
  • Das Denkvermögen junger Menschen entspricht schon mit etwa 16 Jahren dem eines Erwachsenen. Mit der Reife ist es dann allerdings noch nicht so weit her.
  • In ihrem Buch „Die Macht der Kindheit“ beschreibt die amerikanische Therapeutin Meg Jay, wie Menschen schlimme Kindheitserfahrungen verarbeiten können.

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