Das Porträt – Roy Baumeister: Wie tickt der Mensch?

Warum sind wir hier, wie verhalten wir uns, wie sollten wir uns verhalten? Der Sozialpsychologe Roy Baumeister will seit Beginn seiner wissenschaftlichen Tätigkeit verstehen, was die Natur des Menschen ist. Eine Suche, die vor langer Zeit in Deutschland begann und bald ihren Höhepunkt finden soll

Das Porträt – Roy Baumeister: Wie tickt der Mensch?

Warum sind wir hier, wie verhalten wir uns, wie sollten wir uns verhalten? Der Sozialpsychologe Roy Baumeister will seit Beginn seiner wissenschaftlichen Tätigkeit verstehen, was die Natur des Menschen ist. Eine Suche, die vor langer Zeit in Deutschland begann und bald ihren Höhepunkt finden soll

Die Zahl seiner Publikationen ist atemberaubend: über 600 Fachartikel und mehr als zwei Dutzend Bücher. Laut Google Scholar wurde er rund 112 00-mal in der wissenschaftlichen Literatur zitiert. Noch bemerkenswerter ist das Spektrum der Themen, die er in seiner rund vierzigjährigen Forscherkarriere bearbeitet hat, darunter Selbstbewusstsein, Identität, Sexualität, Selbstkontrolle, Aggression, Emotion und Motivation, freier Wille, Sinnfindung, die Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Roy Baumeister ist einer der produktivsten Vertreter der Persönlichkeits- und Sozialpsychologie und gilt als rarer Generalist in einem Feld, das traditionellerweise von Spezialisten dominiert wird.

Drei Jahre lang lehrte Baumeister an der Florida State University, 2016 hat er eine Professur für Sozialpsychologie an der University of Queensland im australischen Brisbane angetreten. Zum Interview aber haben wir uns noch in Baumeisters Haus in Tallahassee, im Norden Floridas, getroffen. Wir sitzen im offenen Wintergarten, neben uns der Pool, dahinter ein kleiner idyllischer See, eine grüne Oase, 20 Minuten von der Innenstadt entfernt. Baumeister ist groß und schlank und irgendwie sanfter, als ich ihn mir vorgestellt habe. Mit angenehmer, etwas müde wirkender Stimme spricht er über seine Pläne.

„Es ist Zeit, sich an die ganz großen Sachen zu machen“

Der Wunsch nach Veränderung, erzählt er, hat einen traurigen Anlass. 2014 ist die Tochter von Baumeister und seiner Frau, der Sozialpsychologin Dianne Tice, mit nur 16 Jahren verstorben. Das Haus stecke voller Erinnerungen. „Wir leben hier immer noch mit all ihren Sachen. Ich habe angefangen, mir neue Häuser anzusehen. Und da dachte ich, vielleicht ist der Moment reif, auch nach anderen Universitäten Ausschau zu halten.“ Baumeister ist bewusst, dass er für seine beruflichen Projekte nicht mehr ewig Zeit hat. „Ich bin jetzt 63 Jahre alt. In zehn, spätestens fünfzehn Jahren wird meine Kraft wahrscheinlich deutlich nachlassen. Im Moment habe ich viele Ideen und viel Energie, aber es ist Zeit, sich an die ganz großen Sachen zu machen.“

Nicht dass er sich bislang mit Kleinkram zufriedengegeben hätte: Durch seine weitreichende und integrative Arbeit habe Baumeister tiefgehende Einsichten in die menschliche Natur geliefert und so seinen Ruf als eine der einflussreichsten Persönlichkeiten in der Sozialpsychologie zementiert, heißt es auf der Webseite des William James Fellow Award. Diese Auszeichnung, die höchste, die der amerikanische Fachverband Association for Psychological Science (APS) vergibt, erhielt Baumeister im Jahr 2013.

Baumeisters Weg zur Psychologie verlief nicht geradlinig. 1970, frisch von der Highschool in Cleveland, Ohio kommend, zog es ihn an der Eliteuniversität Princeton zunächst zur Mathematik. Doch bereits nach einem Jahr wenig inspirierender Vorlesungen hatte er davon die Nase voll. Bei einem Auslandsaufenthalt in Heidelberg im zweiten Studienjahr begann er, sich mit Philosophie zu befassen: „Ich studierte Kant und andere große Philosophen. Ich las über Moral und stieß auf ein Buch von Sigmund Freud. Seine Idee war, nicht zu analysieren, was richtig und falsch ist, sondern sich anzusehen, wie Menschen ihre moralischen Ansichten erwerben, eine Art evidenzbasierter Ansatz also. Er arbeitete mit anthropologischen Daten aus dem 19. Jahrhundert, primitiv aus heutiger Sicht, aber seine Methode fand ich interessant und vielversprechend.“

Nach seiner Rückkehr nach Princeton strebte er einen Wechsel des Studienfaches an – was den leistungsorientierten und an materiellem Fortkommen interessierten Eltern nicht leicht zu verkaufen war. Sein Vater, ein Immigrant aus Deutschland, der in der Wehrmacht gekämpft hatte und in einem russischen Kriegslager fast umgekommen wäre, arbeitete im mittleren Management einer Ölfirma; die amerikanische Mutter war Lehrerin. Weder mit den Nachbarn noch Verwandten hätten sie sich verstanden, erinnert sich Baumeister. Während seiner Kindheit sei es strikt und lieblos zugegangen. Vergnügungen wie Sport, Verabredungen oder Partys für junge Leute hießen sie nicht gut. Ein Philosophiestudium, so machten sie dem Sohn klar, würden sie keinesfalls finanzieren „Damit kann man kein Geld verdienen und keine Karriere machen“, war ihre Argumentation, erinnert sich Baumeister. Aber auch die Psychologie, die der Sohn als Kompromiss vorschlug, missfiel ihnen: „Das wäre eine Verschwendung deines Verstands.“ Glücklicherweise stellte der Vater dann fest, dass in seiner Firma ein paar Psychologen arbeiteten, die mehr verdienten als er selbst, und gab schließlich doch grünes Licht.

„Er ist ein Renaissancewissenschaftler, eine seltene Spezies heutzutage“

Im Laufe des Studiums spezialisierte sich Baumeister auf Sozialpsychologie und war zunächst tief enttäuscht: „Damals in den 1970er Jahren lag der Schwerpunkt darauf, clevere Experimente zu machen. Von der Philosophie kommend, erschienen mir die Ideen und konzeptionellen Strukturen dagegen recht primitiv. Ich war nicht zufrieden damit, ein weiteres Experiment zu kognitiver Dissonanz oder zur Attributionstheorie zu machen. Ich hatte große Ideen und weitreichende Fragen.“ Aber auch seine Lehrer rieben sich an dem eigenwilligen Studenten. Sein Mentor Edward Jones, ein angesehener Sozialpsychologe, hielt ihn für zu exzentrisch, um in diesem Bereich erfolgreich zu sein. Baumeister erinnert sich, dass der Betreuer einmal zu ihm sagte: „Ich weiß nicht, was du in 20 oder 30 Jahren machen wirst, aber es wird sicher nicht experimentelle Sozialpsychologie sein.“

Jones lag mit seinen Prognosen ziemlich daneben. Baumeister hat bis heute nicht nur eine Menge Zeit in sozialpsychologische Experimente gesteckt, seine Arbeit hat ihm auch viel Ansehen eingebracht. „Die meisten Leute spezialisieren sich, so wie ich auch“, erklärt sein Kollege und Freund Brad Bushman, Professor an der Ohio State University. „Roys Forschungsinteressen aber sind unglaublich breit gestreut. Er ist so etwas wie ein Renaissancewissenschaftler, eine sehr seltene Spezies heutzutage.“

Angesichts der Vielzahl von Bereichen, die der unkonventionelle Forscher bislang bearbeitet hat, fragt man sich, was ihn treibt. Gibt es einen roten Faden, ein Leitmotiv in seiner Arbeit? Lange nachdenken muss er nicht. In gewisser Weise habe er immer noch den Drang, den er schon als junger Philosophiestudent verspürte: zu verstehen, was das menschliche Leben ausmacht. „Warum sind wir hier, wie verhalten wir uns, wie sollten wir uns verhalten? Ich fragte mich: Mit was muss ich mich befassen, wenn ich das menschliche Leben verstehen will?“

Schon relativ früh in seiner Karriere schlug Baumeister einen zweigleisigen Weg ein: auf der einen Seite eng fokussierte quantitative Laborexperimente, auf der anderen Seite ambitionierte interdisziplinäre Bücher, big picture books, wie er sie selbst nennt. Schon wenige Titel lassen erkennen, wie weitreichend seine Themen sind: Selbst-Sabotage. Warum Sie selbst Ihr ärgster Feind sind. – Die Macht der Disziplin. Wie wir unseren Willen trainieren können. – Vom Bösen. Warum es menschliche Grausamkeit gibt.

Es ist aber nicht nur die Breite der Arbeit, die den Forscher auszeichnet, er bürstet auch gerne kräftig gegen den Strich. Diese Neigung, etablierte Sichtweisen und grundlegende Annahmen infrage zu stellen, führt Baumeister auf die Erfahrungen in seinem Elternhaus zurück. Sein Vater und seine Mutter hätten sehr dogmatische Vorstellungen gehabt, erzählt er, über Politik und Religion, „eigentlich über alles“. Den Kindern wurden abweichende Meinungen nicht gestattet. „Als ich schließlich anfing, ihre Theorien zu hinterfragen, zweifelte ich eine Menge von dem, was sie sagten, an. Ich stellte fest, dass sie in vielerlei Hinsicht unrecht hatten, aber manche Dinge sahen sie auch richtig. Kant war mir eine große Inspiration: im eigenen Denken sorgfältig und fair zu beiden Seiten zu sein und auch die eigenen Positionen kritisch zu sehen.“

„Ich wähle noch nicht einmal“

Das Querdenken, weiß Astrid Schütz, Professorin an der Universität Bamberg, die ihn seit Anfang der 1990er Jahre aus persönlicher Zusammenarbeit gut kennt, hat ihn nicht bei allen beliebt gemacht: „Aber das ist auch nicht sein Ziel.“ Sein Buch Wozu sind Männer eigentlich überhaupt noch gut? etwa, in dem er argumentiert, die traditionelle gesellschaftliche Arbeitsteilung zwischen den Geschlechtern habe für Männer nicht nur Vorteile, sondern beute sie auch aus, brachte ihm zum Teil beißende Besprechungen ein. Angriffe kamen auch von akademischen Kollegen. Ein wissenschaftliches Paper, erinnert sich Baumeister, habe seine Theorie patriarchalisch genannt. „Ich war richtig geschockt, dass ein wissenschaftliches Fachjournal so etwas abdruckt. Etikettierungen dieser Art, um rivalisierende Theorien zu denunzieren, sollten keinen Platz im wissenschaftlichen Diskurs haben.“

Seine Erfahrungen sieht er als Beispiel für ein größeres Problem: die zunehmende Politisierung der psychologischen Forschung. So beklagt er die aus seiner Sicht übermäßig linke Orientierung vieler Kollegen, das, was man in den USA liberal nennt: „Viele Leute haben sehr feste Annahmen darüber, wie die Welt funktioniert oder funktionieren sollte, und sie mögen es nicht, wenn man das hinterfragt. Das ist eine Tragödie, denn es setzt unserer Fähigkeit, wissenschaftlichen Fortschritt zu machen, Grenzen. Man darf heute bestimmte Hypothesen einfach nicht in Betracht ziehen. Liberal thinking ist mittlerweile so dominant, dass konträre Ideen im Keim erstickt werden. Alles, was beispielsweise gegen den feministischen Erklärungsansatz geht, ist tabu und wird auf manchmal bösartige Weise niedergehalten.“

Sich selbst beschreibt er als völlig unpolitisch: „Ich wähle noch nicht mal.“ Er habe festgestellt, erläutert er, dass ihn das Wählen zu einer Seite tendieren lässt, und er wolle alle Seiten sehen. Das habe auch mit seiner Suche nach dem big picture zu tun: „Ich versuche, mich von politischen Präferenzen zu befreien, weil ich das große Ganze entschlüsseln will. Eine politische Präferenz zu haben würde mich dabei bremsen, die Fakten so zu sehen, wie sie sind. Deshalb ist es besser, nicht einer Seite zugetan zu sein.“ Er räumt ein, dass es nicht möglich ist, als Wissenschaftler vollkommene Neutralität zu wahren: „Aber man kann versuchen, seine politischen Präferenzen zu ignorieren oder in den Hintergrund zu schieben, anstatt an ihnen zu kleben und für sie zu kämpfen.“

Persönlich mag Baumeister ein eher zurückhaltender Mensch sein, aber er scheut sich nicht, seine Kritik an der wissenschaftlichen Gemeinde deutlich zu äußern. Das gilt auch für die Art und Weise, wie psychologische Forschung zunehmend durchgeführt wird. Echtes Verhalten, tadelt er, werde kaum noch untersucht.

„Ich bin ein big picture-Typ“

Negative Auswirkungen, konstatiert er, seien jetzt schon in der sogenannten Replikationskrise zu sehen. In den letzten Jahren konnten zahlreiche Ergebnisse der psychologischen Forschung in Wiederholungsstudien nicht bestätigt werden (siehe auch Versuch und Irrtum, Heft 2/2017). Baumeisters Arbeit ist davon selbst betroffen. So fand eine registrierte Replikationsstudie zur Ego-Erschöpfung (siehe Kasten Seite 66), an der 23 Labors in aller Welt teilnahmen, keinen signifikanten Effekt. Das Prozedere, das dabei verwendet wurde, hat Baumeister zwar im Prinzip abgenickt, er hält es aber für vollkommen ungeeignet: „Es sollte, so die Vorgabe, eine computerisierte, kultur- und sprachneutrale Aufgabe sein. Es lief darauf hinaus, eine Taste auf der Tastatur zu drücken. Man muss die Teilnehmer aber viel stärker engagieren.“ Nun will er mit seiner Kollegin Kathleen Vohs von der University of Minnesota eine eigene Replikationsstudie durchführen. Er hofft, sein Beispiel werde darauf aufmerksam machen, dass die Art und Weise, wie Replikationen heute oft durchgeführt werden, ernsthafte Mängel hat. Insgesamt stehe die psychologische Forschung bei weitem nicht auf so schwachen Füßen, wie es jetzt von manchen dargestellt werde: „Es ist eine konstruierte Krise.“

Sein Hauptaugenmerk aber will er in Zukunft auf anderes richten: Er will noch ein paar große Werke schreiben, um die Erkenntnisse, die er im Laufe seiner Karriere gesammelt hat, in einen Kontext zu bringen. In Australien, so hofft er, wird er dafür Zeit finden. An einem umfassenden Buch zum Selbst arbeitet er bereits: „Das Selbst ist ein großes Feld. Es gibt eine Menge gescheiter Leute, die darin arbeiten, und andere haben vielleicht größere Beiträge geleistet als ich. Aber ich bin wahrscheinlich der Richtige, um das alles zusammenzuführen, weil ich ein big picture-Typ bin.“

Selbstkontrolle, Selbstsabotage und der Sinn des Lebens

Eine kleine Auswahl aus Roy Baumeisters Forschungsarbeiten

Sexualität: Baumeister prägte den Begriff der sexuellen Plastizität. Die Sexualität, so sein Argument, werde nicht nur durch die Natur, sondern auch durch kulturelle Einflüsse geprägt, insbesondere bei Frauen.

Sinn des Lebens: In seinem Buch ­Meanings of Life (1991) identifizierte Baumeister vier zentrale Elemente, auf denen Sinnkonstruktion basiert: Absichten und Ziele, Wertvorstellungen, ein Gefühl von Selbstwirksamkeit und schließlich Selbstrespekt und Selbstwertgefühl. 2013 dann beleuchtete er mit Kollegen die Unterschiede zwischen einem sinngebenden und einem glücklichen Leben.

Selbstsabotage: Hinter selbstschädigendem Verhalten steht laut Baumeister selten ein echter Selbstzerstörungsdrang oder reine Irrationalität. Vielmehr sei es meist Resultat einer Abwägung zwischen Nutzen (zum Beispiel dem Genuss einer Zigarette) und Kosten (Risiko eines vorzeitigen Todes).

Bedürfnis nach Zugehörigkeit: 1995 präsentierte Baumeister in einem einflussreichen Paper mit Mark Leary (heute Duke University) eine Theorie zum Bedürfnis nach Zugehörigkeit. Ihr zufolge streben Menschen danach, von anderen akzeptiert zu werden und sozialen Gruppen anzugehören, ein Motiv, das angeboren und universell gültig ist. In Experimenten beleuchteten die Forscher später die umfassenden Folgen, wenn dieses Bedürfnis nicht befriedigt wird. Soziale Zurückweisung kann beispielsweise zu emotionaler Abgestumpftheit, Aggressionen, mangelnder Hilfsbereitschaft und Verlust von Selbstkontrolle führen.

Selbstbewusstsein: Zusammen mit Kollegen demystifizierte Baumeister die in den 1980er und 1990er Jahren weitverbreitete Vorstellung, ein hohes Selbstwertgefühl sei die Lösung zahlreicher gesellschaftlicher Probleme und müsse bei Kindern und Erwachsenen mit aller Kraft angekurbelt werden.

Ego-Erschöpfung: Wenn man Selbstkontrolle ausübt, so die zentrale These von Baumeisters Arbeiten zur Willenskraft, greift man auf einen begrenzten Vorrat an mentaler Energie zurück, der sich, ähnlich wie ein beanspruchter Muskel, immer mehr erschöpft. Entscheidungen zu treffen, so eine weitere wichtige Erkenntnis seiner Forschung, zehrt von derselben psychischen Kraft. Die Erkenntnis hat gravierende praktische Konsequenzen: Mehrere Herausforderungen auf einmal, etwa eine Diät halten und gleichzeitig eine wichtige Karriereentscheidung treffen, können zu Überlastung führen.

Geschlechterbeziehung: In seinem Buch Wozu sind Männer eigentlich überhaupt noch gut? argumentiert Baumeister, aufgrund seiner relativ gesehen geringeren Bedeutung bei der Reproduktion würden dem männlichen Geschlecht in fast allen Kulturen traditionell die riskanten Aktivitäten – Jagd, Krieg, gefährliche Berufe – zufallen. Dies habe Männern zahlreiche Vorteile, aber auch massive Nachteile eingebracht. So komme ihnen die Organisation vieler gesellschaftlicher Institutionen in großen flachen Netzwerken entgegen, was ihre Vormacht an der Spitze von Unternehmen oder Parteien erkläre. Auf der anderen Seite gingen auch mehr als 90 Prozent aller tödlichen Berufsunfälle zu ihren Lasten.

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Dieser Artikel befindet sich in der Ausgabe: Psychologie Heute 4/2017: Lebenskunst
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