Ein neuer Glaube

Warum konvertieren Menschen von einem Glauben zum anderen? Warum kehren sie nach Jahren in ihre Kirche zurück? Nicht immer ist die Religion selbst dabei das zentrale Motiv. Psychologen sehen die Gründe vor allem in Persönlichkeit und Lebens­um­ständen

Ein neuer Glaube

Warum konvertieren Menschen von einem Glauben zum anderen? Warum kehren sie nach Jahren in ihre Kirche zurück? Nicht immer ist die Religion selbst dabei das zentrale Motiv. Psychologen sehen die Gründe vor allem in Persönlichkeit und Lebens­um­ständen

Religiöse Bekehrungen werden derzeit misstrauisch betrachtet: 25 Prozent der Anhänger des Islamischen Staates sollen Konvertiten sein. Doch das ist nur die extreme Seite eines Phänomens, das so alt ist wie die Religionen selbst und zunehmend an Bedeutung gewinnt. „Seit immer weniger Menschen in einem geschlossenen konfessionellen Milieu aufwachsen, wird die eigene Entscheidung in Glaubensdingen immer wichtiger“, sagt der Theologe Joachim Hake, Direktor der Katholischen Akademie in Berlin.

Psychologen hat die religiöse Belehrung als tiefgreifende Verwandlung schon lange fasziniert. Immerhin geht es um das innerste Wesen des Menschen und die Frage, ob dieses sich radikal verändern kann, um das Verhältnis von Individuum und Gemeinschaft, freiem Willen und Determination. Vor gut 100 Jahren war die Bekehrung eins der ersten Themen der jungen Wissenschaft...

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Dieser Artikel befindet sich in der Ausgabe: Psychologie Heute 8/2015: Schöner Stress!
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