Psychologie Heute 8/2012: Die Nettigkeitsfalle

Warum es schadet, immer nur für andere da zu sein

Wer sich um andere kümmert, bereitwillig auf ihre Wünsche eingeht und seine eigenen Bedürfnisse zurückstellt, ist anerkannt und beliebt. Sozialverträgliche, altruistische und empathische Menschen gelten als gute Vorbilder. Doch Selbstlosigkeit ist nicht immer sinnvoll oder bekömmlich – sie hat ihre dunklen Seiten. Wie neuere Forschungen zeigen, kann überzogener Altruismus zum Beispiel zu Depressionen, Burnout, Selbstwertstörungen und Koabhängigkeit führen. Wo liegt die Grenze zwischen gesunder und schädlicher Hilfsbereitschaft? Wann sollte man aufhören, immer nur nett zu sein?

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