Nur nicht so ernst!

Wer seinen Alltag spielerisch gestaltet, kann innerlich stärker werden und schwierige Lebenssituationen besser bewältigen

Im Sommer 2009 stieß sich die Computerspiel-Entwicklerin Jane McGonigal ordentlich den Kopf. Sie erlitt eine leichte Gehirnerschütterung mit starken Schmerzen. Ihr war übel und schwindelig, noch dazu vergaß sie ständig Dinge. Typische Symptome, die normalerweise nach ein paar Tagen wieder nachlassen. Doch mehrere Wochen später fühlte sich die Amerikanerin noch immer wie benebelt. Die damals 31-Jährige litt unter dem sogenannten postkommotionellen Syndrom, anhaltenden Beschwerden nach…

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Dieser Artikel befindet sich in der Ausgabe: Psychologie Heute 10/2016: Das stille Ich
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