Die Kinder des Feindes

Ihre Mutter war Deutsche, ihr Vater ein alliierter Soldat: Rund 400 00 „Besatzungskinder“ wuchsen nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland auf, oft diskriminiert und schikaniert. Was wurde aus ihnen? Wie geht es ihnen heute?

Die Kinder des Feindes

Ihre Mutter war Deutsche, ihr Vater ein alliierter Soldat: Rund 400 00 „Besatzungskinder“ wuchsen nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland auf, oft diskriminiert und schikaniert. Was wurde aus ihnen? Wie geht es ihnen heute?

Jeder weiß um sie, kaum jemand weiß etwas über sie. Die Rede ist von Besatzungskindern, Deutschen, deren leiblicher Vater ein amerikanischer, französischer, britischer oder russischer Besatzungssoldat war. Im Nachkriegsdeutschland wurden Tausende solcher Kinder geboren, und sie waren – wie Kinder von ausländischen Soldaten und einheimischen Müttern immer und überall – bei ihren Landsleuten nicht willkommen.

Man beschimpfte sie häufig mit Wörtern, die aus zwei Teilen bestanden: der Nationalität des (vermuteten) Vaters und einem diffamierenden Wort für ein unehelich geborenes Kind. Im von der Wehrmacht besetzten Europa gab es ab 1940 das Wort Deutschenbalg, in Deutschland ab 1945 hießen sie Amibankert, Russenbalg, Franzosenbastard. Dieses eine Wort erklärte zum einen das Kind zum Amerikaner, Russen und so weiter und grenzte es so aus der Gemeinschaft aus, zum anderen diffamierte es seine Mutter als liederlich. So funktionieren ja auch die Schimpfwörter Amihure oder Franzosenflittchen. Man kann verstehen, dass Menschen, die so aufwuchsen, die Aufmerksamkeit nicht mehr suchen; Deutsche mit alliiertem Vater gelten bei Soziologen und Psychologen als „verborgene Population“.

Schon auf die Frage, wie viele es sind, fehlt eine gesicherte Antwort. Lange sprach man von mindestens 200000, jetzt veranschlagen die Historiker Silke Satjukow und Rainer Gries aufgrund von Archivrecherchen die Gesamtzahl der deutschen Besatzungskinder auf 400000, das seien „geschätzte Mindestziffern, konservativ und vorsichtig gerechnet“. Sie vermuten, dass allein 300000 Kinder „unmittelbar zu Kriegsende und infolge von Vergewaltigungen (durch Rotarmisten) geboren worden waren“.

Diese Kinder wurden häufig noch im Krankenhaus zur Adoption gegeben oder einfach dort gelassen. Wenn die Mutter das Kind dennoch behielt, war es auch eine ständige Erinnerung an erlebte Gewalt und Demütigung. Als Elf- oder Zwölfjährige erfuhr ein Mädchen aus der französischen Besatzungszone an einem Faschingsmontag von den Umständen seiner Zeugung. „Ich wollte weggehen, da beschimpfte meine Mutter mich wüst und meinte, ich sei genauso ein Schwein wie mein Vater, der die Frauen vergewaltigen würde.“

Nun ist ein ungeplantes Kind nicht zwingend ungewollt, aber unter den herrschenden Umständen war auch ein Kind aus freiwilligen sexuellen Kontakten, ob flüchtige Begegnung oder Liebesbeziehung, selten willkommen. Die Frauen waren jung, mittellos, ohne Berufsausbildung, ohne Lebenserfahrung. Fast alle Kinder kamen unehelich zur Welt, was im Kriegs- und Nachkriegseuropa als große Schande galt. Bei einem „Kind des Feindes“ kam die Verachtung der Landsleute hinzu, dass die Mutter sich „mit denen eingelassen“, keinen Stolz gezeigt, ihr Land verraten hatte. Zur Erinnerung: Damals galten die Alliierten noch nicht als Befreier. Die unehelich geborenen Feindeskinder mussten dafür büßen, die falschen Eltern zu haben.

Schweigen und Deckgeschichten

Trotz gesellschaftlicher Ächtung und finanzieller Not wuchsen etwa 70 Prozent der westdeutschen Besatzungskinder bei ihrer Mutter oder deren Familie auf. Vom leiblichen Vater und seiner Armee war keine Unterstützung zu erwarten, bis Anfang der fünfziger Jahre war es nicht einmal möglich, einen alliierten Soldaten auf Unterhaltszahlung und Vaterschaftsanerkennung zu verklagen. Die Besatzungsmächte taten alles, um die Identität ihrer Soldaten zu verheimlichen und sie vor Ansprüchen zu schützen. Das hielten sie für ihr Recht. Wie der deutsche Sohn eines Rotarmisten schreibt: „Mein Vater hat dieses Land befreit und da ein Kind hineingepflanzt, eine archaische, machomäßige Sache.“

Wenn die Mutter verheiratet war oder später heiratete, wurde der Ehemann als Vater ausgegeben, es wurden Deckgeschichten erfunden. Oft steht in den Geburtsurkunden: Vater unbekannt. Während das bei Gewaltverbrechen meistens stimmte, verheimlichten viele Frauen den Namen auch dann, wenn sie den Mann gut gekannt, vielleicht sogar geliebt hatten. Es gibt zahllose Geschichten von Müttern, die nicht einmal ihrem Kind den Namen nannten, manche schwiegen bis zum Tod. Hat eine Frau das Recht, einen Teil ihres intimsten Lebens vor ihren Kindern zu verheimlichen? Darf sie ihnen die Identität des Vaters und die Umstände der Zeugung verheimlichen? Sie taten es offenbar aus Scham und weil sie wussten, dass man das Kind schikanieren würde, weil man sie, die Mutter verachtete.

Da aber die meisten zu schwach waren, um ihr Kind zu schützen, ermahnten sie es stattdessen, brav zu sein, nicht aufzufallen. Heute berichten viele Besatzungskinder, dass sie ihrer Mutter nie von Anfeindungen anderer Kinder erzählten, weil ihr das weh getan hätte. Silke Satjukow und Rainer Gries kommen zu dem Schluss, dass sich „die Kinder und Jugendlichen … als erkennbare Zeichen der Schande wahrnahmen und die Herkulesaufgabe annahmen, sich selbst und die ganze Familie zu sühnen – womöglich ein Leben lang“.

Anders als Kriegswaisen, die im Nachkriegsdeutschland ebenfalls ohne den leiblichen Vater aufwuchsen, wurde er in den Familien der Besatzungskinder kaum je erwähnt, oft war er ein Tabu. Fragen des Kindes wurden mit Schweigen oder Lügen, in manchen Familien sogar mit Schlägen quittiert. Doch alle Versuche, die Abstammung des Kindes geheim zu halten, scheiterten häufig an den engen Verhältnissen von Nachbarschaft oder Schule, wo alle wussten, „was die Mutter für eine war“.

„Dein Vater is a Russ!“

So bekamen viele den ersten vagen Hinweis auf den Vater durch gehässige Gleichaltrige, die ihnen „Du bist ein Amibalg!“ oder „Dein Vater is a Russ!“ nachriefen, oder durch Erwachsene, die sie verachteten, verhöhnten und ausgrenzten. Der Historiker Rainer Gries beschreibt den ersten Schultag eines Jungen, dessen Vater amerikanischer Soldat war, im Jahr 1954: „Der war top herausgeputzt, der hatte seine Fliege an, der hat sich gefreut auf diesen ersten Schultag. Und der Lehrer sagt zu ihm: Du bist doch ein Bankert, du bist doch ein Amikind, du kommst in die letzte Reihe, neben dir darf niemand sitzen.“

Besonders hart traf dergleichen die Kinder von Afroamerikanern und Afrofranzosen. Satjukow und Gries kommen nach Durchsicht zahlreicher Schulberichte der fünfziger Jahre zu dem Ergebnis, die afrodeutschen Kinder seien „regelmäßig als Menschen anderer Art und Qualität“ beschrieben worden. Öffentliche Stellen waren ängstlich bemüht, Rassismus in der Art des Dritten Reichs zu vermeiden, nur um ihn unter dem Deckmantel von Fürsorge erneut zu präsentieren. Man erwog, die Kinder in Heimen zu isolieren, eine CDU-Abgeordnete warnte 1952 im Bundestag, „die klimatischen Bedingungen in unserem Lande“ seien ihnen „nicht gemäß“, es sei für sie besser, „wenn man sie in das Heimatland ihrer Väter verbrächte“. Tatsächlich vermittelten Privatpersonen um die 500 farbige Besatzungskinder in schwarze Familien in den USA, etwa 3000 kamen nach Dänemark, eine unbekannte Zahl nach Norwegen.

Die in der DDR geborenen „Russenkinder“ wurden offiziell totgeschwiegen. Man wollte die Sowjetunion nicht brüskieren, indem man die etwa 1,9 Millionen Vergewaltigungen erwähnte, die den Rotarmisten am Ende des Zweiten Weltkriegs zur Last gelegt werden. Später war den auf deutschem Boden stationierten Soldaten jeder Kontakt zu Zivilisten untersagt. Dennoch wurden viele Kinder geboren, und die staatlich verordnete Völkerfreundschaft konnte nicht verhindern, dass sie auf die gleiche Weise verachtet und malträtiert wurden wie die Kinder der Westalliierten.

Spätes Interesse der Wissenschaft

Erst jetzt, wo die Besatzungskinder im Rentenalter sind, entdeckt die Wissenschaft diese „wenig sichtbare Bevölkerungsgruppe“ als Gegenstand der Forschung. Die Psychotherapeutinnen Heide Glaesmer und Marie Kaiser von der Universität Leipzig erforschen seit einigen Jahren ihre psychosoziale Entwicklung. Grundlage ihrer Arbeit sind Fragebögen von 146 Betroffenen aus ganz Deutschland, die sich bereiterklärt hatten, über „ihr Aufwachsen, ihre Erfahrungen mit Stigmatisierung und Diskriminierung, ihre Identitätsentwicklung und zu ihrem heutigen psychischen Befinden“ Auskunft zu geben.

Erstaunlicherweise sagen 86 Teilnehmer, also weit über die Hälfte, dass sie nie oder selten Erfahrungen mit Vorurteilen gemacht haben. Die anderen erinnern sich an schwere Beschimpfungen wie „dass meine Mutter als Tommynutte betitelt und ich Monkey genannt wurde“. Sie berichten von Ablehnung in der eigenen Familie und Ausgrenzung durch Pfarrer und Lehrer. Satjukow und Gries schreiben, dies habe den Schulgang so sehr belastet, dass sie in ihren schulischen Leistungen hinter ihren intellektuellen Möglichkeiten zurückblieben.

In der Studie von Glaesmer und Kaiser berichtet fast jeder zweite Befragte (gegenüber einem Fünftel der gleichaltrigen Allgemeinbevölkerung) von traumatischen Erfahrungen wie Missbrauch, körperlicher Gewalt oder Vergewaltigung. Die ehemaligen Besatzungskinder hatten in ihrem Leben deutlich häufiger als andere mit psychischen Störungen zu kämpfen. So haben knapp 14 Prozent (Allgemeinbevölkerung: fünf Prozent) eine Depression und 11,6 Prozent (gegenüber 1,4 Prozent) eine posttraumatische Belastungsstörung. Als Ursache vermuten die Forscherinnen unter anderem „häufigen Bezugspersonenwechsel“ und „Abhängigkeit von ablehnenden und gewalttätigen Angehörigen sowie Aufenthalte in Kinderheimen, in denen sie Opfer von Missbrauch und erheblicher Vernachlässigung wurden“. Sie betonen, dass sich „der Zugang zu solchen Zielgruppen schwierig gestaltet und es praktisch nicht möglich ist, hier repräsentative Stichproben zu ziehen“.

Spiegelschicksale: die „Wehrmachtskinder“

Blickt man aber über den deutschen Tellerrand, findet man Hunderttausende von Besatzungskindern, deren Erfahrungen denen der deutschen auf frappierende Weise gleichen. Auch sie berichten von einer Kindheit voller Schweigen, Lügen, vagen Andeutungen und Mobbing. Die Rede ist von Wehrmachtskindern, jenen Europäern, deren leiblicher Vater als deutscher Soldat zwischen 1940 und 1945 in ihrem Heimatland stationiert war.

Die besterforschten Besatzungskinder Europas, wenn nicht der Welt, sind die norwegischen Wehrmachtskinder. Im Rahmen eines großen Forschungsprojektes von 2001 bis 2005 rekonstruierte ein Team aus Psychologen und Historikern deren Lebensweg. Mit 100 Wehrmachtskindern wurden biografische Interviews geführt, der Statistiker Dag Ellingsen wertete anonymisierte Daten von 1150 Betroffenen aus. Grundlage war die norwegische Personennummer, unter der seit 1964 alle Informationen gespeichert werden, die beim Kontakt eines Staatsbürgers mit öffentlichen und nichtöffentlichen Stellen anfallen.

Anhand der Statistiken konnte Ellingsen nachweisen, dass Wehrmachtskinder in vielem deutlich schlechter abschneiden als gleichaltrige Vergleichspersonen: Sie haben niedrigere schulische und berufliche Qualifikationen und ein geringeres Einkommen. Sie sind häufiger geschieden, häufiger wegen psychischer Probleme arbeitsunfähig, überhaupt erkranken sie häufiger und schwerer und gehen früher in Rente. Sie haben den höchsten Anteil an Suiziden, Krebs- sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen und eine verkürzte Lebenserwartung.

Ihre psychosozial belastete Kindheit führte also offenkundig zu körperlichen und psychischen Schäden. Dennoch haben die meisten Besatzungskinder – in Norwegen ebenso wie in Deutschland – ein unauffälliges, gelungenes Leben geführt. Aus den Antworten auf die Frage, wie sie sich heute sehen, ergaben sich für Glaesmer und Kaiser fünf verschiedene Identitätsbeschreibungen: Außenseiter, Überlebenskünstler, Kämpfer, Opfer negativer Erfahrungen und Unbelastete. Ausschlaggebend für die Selbsteinschätzung als unbelastet war das Gefühl, „während der Kindheit und Jugend von den wichtigen Bezugspersonen angenommen … worden zu sein“.

Auf der Suche nach dem Vater

Auch wenn dies der Fall war: Es ist, sagt Heide Glaesmer, für die Identitätsentwicklung ausgesprochen förderlich, wenn man seine biologischen Eltern kennt. Und auch wenn es für die Identitätsentwicklung zu spät sein mag, machen sich jetzt viele auf die Suche nach dem abwesenden, unbekannten, ersehnten Vater. Manche zögern lange, das Unterfangen anzugehen, weil es zu schwierig scheint, nicht wenige hält die Angst zurück, von ihrer Schattenfamilie abgewiesen zu werden.

Bei der Recherche sind die meisten bei der fremden Sprache, dem Auffinden und Durchforsten möglicher Archive, der Reise ins Land des Vaters auf private Hilfe angewiesen. Während die USA Suchanträge bearbeiten, erhalten die Nachkommen von französischen, sowjetischen und britischen Soldaten von den jeweiligen Regierungen selbst dann keine Auskünfte, wenn der Name und der ehemalige Stationierungsort bekannt sind.

Horst Emrich wusste schon immer, dass sein Vater ein amerikanischer Soldat aus Puerto Rico war, doch erst mit 56 Jahren wandte er sich an die Organisation GI trace mit der Bitte, ihm bei der Suche zu helfen. Tatsächlich konnte der Vater ermittelt werden. Nach der ersten Begegnung mit dem 92-Jährigen sagte Emrich beseelt: „Ich bin von einer inneren Ruhe und Gelassenheit, die ich nie zuvor in meinem Leben so erlebt habe.“

Paul Schmitz war 29 Jahre alt, als seine Mutter starb und eine Tante erwähnte, zwei Nachbarinnen wüssten mehr über seinen unbekannten Vater. „Ich konnte die beiden damals nicht fragen“, sagt er, „es ging einfach nicht.“ Dreißig Jahre später, mit 60 Jahren, fragte er doch. Weitere fünf Jahre später hatte er seine Halbschwestern gefunden.

Am Tag nach seinem 13. Geburtstag teilte Winfried Behlaus Mutter ihm knapp mit, dass sein Vater ein Russe sei, sie sei vergewaltigt worden. „Und dann hat sie nichts mehr gesagt – das ganze Leben lang.“ Auch hier war es eine Tante, die Jahrzehnte später verriet, was seine Mutter nicht hatte sagen können: „Deine Mutter hat geschrien. Er hat sie auf dem Tisch vergewaltigt. Als du geboren wurdest, hat sie geheult: ‚Ich knall den Russek an die Wand.‘“ Mit Mitte 60 beschloss Behlau, seine Herkunft nicht mehr unter allen Umständen geheim zu halten, sondern öffentlich darüber zu sprechen, „mit welchen Ängsten ich zeitlebens gelebt habe“.

Suche im Netz

  • GI trace ist eine Organisation, die deutschen und österreichischen Kindern von amerikanischen Soldaten bei der Suche nach dem Vater hilft. www.gitrace.org
  • BOWi.n.(Born of War, international network) ist ein Netzwerk nationaler Organisationen, in denen sich Menschen zusammengefunden haben, die aufgrund eines Krieges oder einer kriegerischen Auseinandersetzung geboren wurden. www.bowin.eu
  • Children Born of War ist ein Forschungsnetzwerk mit über 100 Mitgliedern weltweit: Wissenschaftler, Betroffene, Journalisten und Mitglieder von Organisationen. Ziel ist, die Wissensbasis zu „Kindern des Krieges“ zu erweitern. www.childrenbornofwar.org

Literatur

Ute Baur-Timmerbrink, Heide Glaesmer, Wir Besatzungskinder. Töchter und Söhne alliierter Soldaten erzählen. Ch. Links Verlag, Berlin 2015

Winfried Behlau (Hg.): Distelblüten – Russenkinder in Deutschland. con-thor Verlag, Ganderkesee 2015 (3. Auflage)

Ebba D. Drolshagen: Wehrmachtskinder. Auf der Suche nach dem nie gekannten Vater. Droemer, München 2005

Kjersti Ericsson, Eva Simonsen (Hg.): Children of World War II. The Hidden Enemy Legacy. Berg, New York 2005

Miriam Gebhardt: Als die Soldaten kamen. Die Vergewaltigung deutscher Frauen am Ende des Zweiten Weltkriegs. DVA, München 2015

Yara-Colette Lemke, Muniz de Faria: Zwischen Fürsorge und Ausgrenzung. Afrodeutsche „Besatzungskinder“ im Nachkriegsdeutschland. Berlin 2002

Silke Satjukow, Rainer Gries: Bankerte!“ Besatzungskinder in Deutschland nach 1945. Campus, Frankfurt a. Main 2015

Paul Schmitz: Kriegskind. Die Suche nach meinem amerikanischen Vater. GEV, Eupen 2015

Barbara Stelzl-Marx, Silke Satjukow (Hg.): Besatzungskinder. Die Nachkommen alliierter Soldaten in Österreich und Deutschland. Böhlau, Wien 2015

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Dieser Artikel befindet sich in der Ausgabe: Psychologie Heute 1/2016: Ausgebrannt
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