Männliche Therapeuten – Mangelware

Seit Jahren sinkt die Zahl der männlichen Psychologischen Psychotherapeuten. Viele Therapieinstitute bilden heute überwiegend Psychologinnen aus. Warum entscheiden sich so wenige Männer für den Psychotherapeutenberuf? Und was bedeutet es für die Therapielandschaft, wenn die Männer fehlen?

Männliche Therapeuten – Mangelware

Seit Jahren sinkt die Zahl der männlichen Psychologischen Psychotherapeuten. Viele Therapieinstitute bilden heute überwiegend Psychologinnen aus. Warum entscheiden sich so wenige Männer für den Psychotherapeutenberuf? Und was bedeutet es für die Therapielandschaft, wenn die Männer fehlen?

Paul Weston ist ein idealer Psychotherapeut. Empathisch, authentisch und professionell, verkörpert der Fünfzigjährige den Typus des modernen und beziehungsorientierten Therapeuten. Er lässt sich verstricken in die schwierigen Geschichten seiner Patienten und bewahrt zugleich das nötige Maß an Distanz, er hört intensiv zu und bleibt dabei konzentriert beim Patienten. Höchst spannend ist die amerikanische Serie In Treatment, weil sie einen fiktiven Psychotherapeuten (dargestellt von Gabriel Byrne) genau bei der Arbeit beobachtet. Sogar Rainer Richter, Präsident der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK), urteilte: „Ziemlich authentisch.“ Doch eigentlich ist Paul Weston eine seltene Gattung, genau wie seine fiktiven TV-Kollegen Dr. Frasier Crane (Kelsey Grammer), Ben Sobel (Billy Crystal) oder...

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