Psychologie Heute Dossier: Vorurteile

Ihre Wurzeln kennen, ihre Wirkung verstehen

Es scheint, als wären die Menschen mehr denn je in vorurteilsbehaftetem Denken gefangen. So viel die Psychologie inzwischen über die Mechanismen weiß, die Vorurteilen zugrunde liegen, so wenig ändert sich im Alltag. Einer der Gründe dafür: Wir haben einen blinden Fleck und sehen unsere eigenen Vorurteile nicht, dafür umso mehr die der anderen.
Warum es so wichtig ist, sich mit diesem Thema zu beschäftigen, schreibt die britische Psychologin Nasreen Fazal-Short, Vorsitzende der Taskforce Diversity and Inclusion der britischen psychologischen Gesellschaft: „Die Tatsache, dass wir Menschen töten, dass wir Menschen hassen, weil sie ein bisschen anders sind als wir, ist kein guter Plan für die Menschheit. Wir müssen über menschliches Verhalten reden.“
In unserem Dossier haben wir die wichtigsten Texte aus Psychologie Heute für Sie zusammengestellt, die sich mit der Entstehung und den Auswirkungen von Vorurteilen befassen.

Inhalt (34 Seiten)
- Editorial
- Die kleinen Nadelstiche
- Mein Vorurteil, dein Vorurteil
- Geschieden oder freiwillig kinderlos?
- Wir sind kognitive Geizhälse
- Andere kennenlernen
- White Privilege
- Über „Rassen“ und Rassismus
- Vorurteile bedenkenlos äußern?
- Autoritär und populistisch
- Wenn andere uns zustimmen, fühlen wir uns wohl
- Wir schotten uns in Soziotopen ab
- Vorurteile haben Vorteile für die, die sie pflegen
- An abwertende Sprache kann man sich gewöhnen
- 9 Möglichkeiten, Vorurteile abzubauen
- Glossar

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