Väter sind keine Juniorpartner

Neue Väter braucht das Land! Doch die geteilte Verantwortung erfordert auch von den Müttern ein Umdenken.

Mütter, lasst die Väter mal machen! © Sabine Kranz

„Väter wollen keine Juniorpartner sein“

Väter nehmen sich heutzutage mehr Zeit für ihre Kinder als Väter früherer Generationen. Doch die geteilte Verantwortung erfordert auch von den Müttern ein Umdenken – und das ist­ ­häufig der Knackpunkt in den Familien, sagt Erziehungswissenschaftlerin Margrit Stamm

Frau Professor Stamm, was ist ein neuer Vater und was unterscheidet ihn vom alten Vater?

Neue Väter, das ist ein relativ schwammiger Begriff. Man meint damit Väter, die sich mehr in die Erziehung einbringen als frühere Vätergenerationen, die Elternzeit nehmen, wickeln, füttern und mit dem Nachwuchs zum Kinderarzt gehen. Meine Hypothese ist, dass die Frage, ob ein Vater neu oder alt, gut oder schlecht ist, nicht allein an seiner Präsenz im Familienalltag gemessen werden kann. Es geht auch um solche Fragen: Welche Beziehung hat er zu den Kindern? Welche Verantwortung trägt er in der Familie? Und zwar nicht nur in der ersten Zeit nach der Geburt, sondern langfristig.

Wie viele neue Väter gibt es?

Fast jeder Vater sagt von sich, er sei ein neuer Vater. Im Kopf sind das 90 Prozent, im Verhalten sieht es etwas anders aus. Mit Blick auf die Ergebnisse unserer Studie sind es gut 70 Prozent der befragten Väter, die aufgrund ihrer Antworten als neue Väter bezeichnet werden können, weil sie sich auch auf der Verhaltensebene so formieren. Vor zwanzig Jahren gab es nur wenige solcher Väter. Was ich aber als politische Rhetorik bezeichnen würde, ist, dass ein teilzeitarbeitender Vater automatisch als ein neuer Vater gilt. Solche Etikettierungen sollte man nicht verwenden, das verfälscht die Realität. Denn ein Mann, der in Teilzeit arbeitet, ist in seiner freien Zeit nicht zwingend mit Vatersein beschäftigt.

Möglich ist auch, dass ein Vater sich mit dem Zusatz „neu“ von seinem eigenen Vater absetzen will. Als Mutter oder Vater besser sein zu wollen als die eigenen Mütter und Väter, das ist eine Erfahrung, die jede Generation macht. Davor ist niemand gefeit. Ich dachte als junge Mutter auch, ich könnte die Rolle neu erfinden. Und heute werfen mir meine Kinder manchmal dasselbe vor, was ich meinen Eltern vorgeworfen habe.

Brauchen neue Väter auch neue Mütter?

Man kann nicht lediglich das Bild der neuen Väter postulieren. Das Zünglein an der Waage sind die neuen Mütter. Sie müssen als Partnerin Autonomie gewähren und den Partner auch einfach mal machen lassen. In meinem Buch Neue Väter brauchen neue Mütter versuche ich, die Rolle der Mütter neu zu beleuchten. Sie sind nicht nur die überlasteten Opfer. Viele Mütter sind fixiert auf das Modell der guten Mutter und möchten, dass sich der Vater an ihre Standards angleicht. Dies ist aber wenig motivierend, wenn er sich wie ein Juniorpartner verhalten muss. Darüber hinaus tut es den Kindern nicht gut, wenn Väter wie Mütter werden sollen. Sie dürfen das Kleine im Tuch herumtragen und sich feminin verhalten. Doch das Kind gedeiht am besten, wenn es Geborgenheit und Waghalsigkeit, also den ­weiblichen und den männlichen Anteil erleben kann. Das gilt ausdrücklich auch für lesbische und schwule Paare. Der männliche und der weibliche Anteil sind nicht unbedingt an das biologische Geschlecht gebunden.

An der Forschung in Deutschland, Österreich und der Schweiz monieren Sie ein einseitiges Konzept väterlichen Engagements, das vor allem sichtbare Leistungen nennt und andere nicht weniger wichtige Aspekte von Vaterschaft ausblendet.

Im deutschsprachigen Raum wird die Präsenz des Vaters in den Mittelpunkt gestellt, das heißt, es werden vor allem die Stunden seiner Anwesenheit gezählt. Anglo­amerikanische Forschungen richten den Fokus auch auf die nicht sichtbaren Beiträge der Väter: Eine volle Lohntüte am Ende des Monats ist auch eine Form von Fürsorge! Genauso wie die indirekten Formen von Fürsorge und Familienarbeit: Service- und Instandhaltungstätigkeiten wie Steuererklärung ausfüllen oder Reparaturen vornehmen, Kontroll- und Unterstützungsleistungen wie Hausaufgaben überprüfen und Medienkonsum betreuen, die Beschaffung von Gütern und Dienstleistungen zur materiellen Versorgung der Familie, die Unterstützung der sozialen Kontakte mit anderen Kindern, das väterliche Engagement in der Schule oder in anderen Institutionen zugunsten der Kinder.

Wie ist es zu diesem Tunnelblick auf Väter und ihr Engagement gekommen?

Die 1960er und 1970er Jahre haben die Mutter enorm in den Mittelpunkt gerückt. Das lag zum einen an der Bindungstheorie des britischen Kinderpsychiaters und Psychoanalytikers John Bowlby, die der frühen Mutter-Kind-Bindung eine enorme Wichtigkeit bescheinigt hat, aber auch an den Gleichstellungsbemühungen, die Männer außen vor gelassen und Mütter zunehmend in eine Opferrolle hineinkatapultiert haben. Heute gilt es als unhinterfragt, dass Frauen bei der Haushalts- und Fürsorgearbeit stark benachteiligt sind, weil sie den Hauptanteil tragen.

Stimmt das denn?

Rechnet man den täglichen messbaren Stundenaufwand, dann ja. Aber man unterscheidet zu wenig, ob die Mutter in Teilzeit, Vollzeit oder gar nicht erwerbstätig ist oder ob sie die Familien- und Berufsarbeit egalitär mit ihrem Partner aufteilt. Wenn sie keinem Beruf nachgeht oder ein kleines Teilzeitpensum inne­hat, ist es logisch, dass die Frau den Hauptteil der Hausarbeit übernimmt. Doch zu kritisieren ist vor allem die empirische Tatsache, dass dies in unserer Studie auch für in Vollzeit berufstätige Frauen und für solche in egalitären Familienmodellen gilt.

Dass Frauen viel mehr leisten und Männer das faule Geschlecht sind, ist somit eine plakative Feststellung. Es braucht auch den selbstkritischen Blick der Frauen in den Spiegel. Dabei nehme ich mich übrigens nicht aus. Vieles drehte sich bei uns immer und immer wieder nur um die eine Frage: Was gehört zur Haus- und Familienarbeit, und wer macht mehr als der andere? Erst nach und nach dämmerte mir, dass ich einen einseitigen Blick hatte. Ich bin überzeugt, dass wir Care-Arbeit neu definieren müssen, dann sieht die Bilanz anders aus, und wir gewinnen eine neue Basis für Diskussionen.

Welche Mythen erkennen Sie beim Blick auf die Rolle des Vaters?

Ich möchte lieber von Vorurteilen als von Mythen sprechen. Es gibt eine Reihe davon. Zuerst die Überzeugung, dass ein guter Vater präsent ist. Danach die biologistisch begründete Überzeugung, dass die Mutter von Natur aus die fürsorglichere Person sei, die besser als der Vater geeignet sei, für ein Kind zu sorgen. Der Vater kann das zwar lernen, aber das dauert zu lange. Also macht’s die Mutter lieber selbst. Dieses Vorurteil der biologischen Determiniertheit verhindert, dass wir uns von unseren traditionellen Rollen emanzipieren. Die Studie Moderne Väter zeigt, dass 60 Prozent der Väter angaben, die Rollenaufteilung sei in ihrer Partnerschaft undiskutiert geblieben und die Partnerin sei selbstverständlich davon ausgegangen, für 12 Monate in Elternzeit zu gehen. Das zeigt doch, dass es Frauen gibt, die das Elternwerden exklusiv für sich selbst beanspruchen und damit Väter zumindest teilweise blockieren. Maternal gatekeeping ist ein guter Begriff  für dieses Verhalten. Auch in Bezug auf die Vereinbarkeitsproblematik hat man bisher vor allem von Frauen gesprochen und die Männer kaum miteinbezogen. Problematisch ist, dass viele Männer darüber nicht sprechen, weil sie fürchten, als Schwächling zu gelten. Doch viele Väter sind enorm gestresst von den Ansprüchen des Berufslebens und denen der Familie.

Die Kinderzahl in Familien ist in den letzten hundert Jahren konstant gesunken. Warum brauchen weniger Kinder heute mehr Vater?

Grundsätzlich brauchen sie auch mehr Mutter. Statistiken verdeutlichen, dass in den letzten 15 Jahren acht Stunden Betreuungszeit mehr durch Mütter und drei Stunden mehr durch Väter hinzugekommen sind. Ein Hauptgrund: Die Kinderzahl ist gesunken, die Bedeutung von Kindern gestiegen. Das heißt, auch der Aufwand für ein Kind ist enorm gestiegen. Väter sind vor allem bei der frühen Förderung gefordert, etwa beim Babyschwimmen. Die Kinder dort hinbringen, dabei sein, abholen: Das kostet Zeit, Geld und Energie. Die Hirnforschung appelliert an die Eltern: „Ihr seid Architekten des Kindergehirns. Also verpasst nichts, stimuliert und fördert den Nachwuchs!“ Das nehmen Eltern sehr ernst, und auch Väter versuchen, am Wochenende alles nachzuholen, was während der Woche aus Zeitgründen nicht möglich war.

Seit den 1980er Jahren hat sich unsere Gesellschaft zur Wettbewerbsgesellschaft entwickelt, und Eltern schauen sehr genau auf andere Eltern. Der Soziologe Georg Simmel nennt diese Einflussgröße den sozialen Nachbarn. Familien bemühen sich heute sehr darum, dass das eigene Kind mindestens ebenso viel oder ein wenig mehr im Rucksack hat als andere Kinder. Eltern kämpfen für ihre Kinder mit harten Bandagen.

Liegt es auch am hohen emotionalen Wert, den wir Kindern heute für unser eigenes Leben beimessen, der dazu führt, dass Väter heute genauso partizipieren wollen, wie die Mütter es schon länger tun?

Immerhin ist es verlockend, Vater zu sein. Im Gegensatz zu jedem anderen Beruf darf man sich hier als unersetzlich betrachten. Der emotionale Wert von Kindern und die Beziehung zu ihnen stehen diametral dem Wert der Berufswelt gegenüber. Man spricht dabei von kulturellen Widersprüchen. Frauen, die nicht in Vollzeit arbeiten, nutzen diese Widersprüche aber sehr oft positiv als gegenseitige Ergänzung. Junge Väter sagen häufig, dass ihnen die emotionale Welt in der Familie viel bedeute. Der vorherrschende berufliche Wettbewerb und die damit verbundenen beruflichen Unsicherheiten provozieren geradezu die Suche nach Geborgenheit und Wärme. Dies erklärt zumindest teilweise, dass die Familie so etwas wie der Gegenpol zur harten Berufswelt geworden ist. Dabei geht es natürlich auch um Finanzen. Kann ich mir leisten, mehr emotionale Wärme in der Familie zu genießen und weniger Salär nach Hause zu bringen? Die Frage stellt sich Männern anders als Frauen, weil Frauen durchschnittlich weniger verdienen. Anders gesagt: Ein Jurist und eine Zahnarzthelferin werden sich schwertun, ein egalitäres Modell aufzubauen, auch wenn sie dies wirklich möchten. Mit mehr Teilzeitarbeit für Männer ist es nicht getan, das Budget soll ja auch stimmen. Dafür müssten Frauen durchschnittlich mehr verdienen. Und sie müssten als Kinder auch auf das Leben als selbständige Versorgerinnen vorbereitet werden. Das diskutiert man häufig zu wenig.

Traditionelle männliche Rollen wie die des strengen Familienoberhauptes haben sich aufgelöst. Auch das Zerrbild des abwesenden Vaters, der sich auf der Flucht vor dem Familientrubel in die Berufswelt stürzt, trifft nicht mehr zu. Viele Väter sind heute sehr präsent in ihrer Familie. Was wird künftig einen guten Vater ausmachen?

Ein guter Vater ist einer, der sich nicht nur in der Elternzeit, sondern vor allem auch auf längere Sicht bewährt. Er legt gleich viel Bedeutung in den beruflichen wie auch den fürsorglichen Bereich. Neue Väter und Mütter lehren ihre Söhne Fürsorge und integrieren sie als Kompetenz in das männliche Modell. Verbundenheit vorleben, das ist mehr, als bloße Präsenz zeigen. Die längere Perspektive macht den Unterschied und auch den guten Vater aus: Verbundenheit, Bezogenheit, auch wenn die Kinder älter werden. Das vergisst man leicht. Was ein neuer Vater nicht ist: eine Mütterimitation. Kinder sind heute schon überversorgt und überbetreut.

Wenn Mutter und Vater für das Gleiche zuständig sind, entstehen mehr Konflikte. Ist das traditionelle Familienmodell – einer hat Innendienst, der andere Außendienst – nicht in der Regel konfliktfreier?

Tatsächlich beinhaltet das egalitärere Engagement beider Partner oft mehr Spannungen und Konflikte, mehr Bedarf, Dinge auszuhandeln, und infolgedessen auch mehr Differenzen. Das belegen Ergebnis­se der Paarforschung. Emanzipierte Partnerschaften haben mehr Konfliktpotenzial und stärken erst auf lange Sicht die Beziehung. Ganz wichtig ist, anzuerkennen, dass das Ausdiskutieren viel mehr Zeit braucht. Und die haben Berufstätige in der Regel nicht. Das eng getaktete Familienleben ist einer der Gründe, warum Paare Konflikte um die Aufteilung von Familien- und Erwerbsarbeit nicht ausdiskutieren.

Elternurlaub, Vätermonate, Ausbau von Kitaplätzen – die Politik schafft Anreize zur egalitären Arbeitsteilung. Soll vorgeschrieben werden, wie die Elternzeit aufzuteilen ist, oder sollen Eltern dies autonom entscheiden können? Ist es nicht Privatsache, wie Familien sich organisieren?

In allen deutschsprachigen Staaten tut man oft so, als ob das egalitäre das Modell aller Modelle sei. Das ist aber nicht so. Genauso wie es Väter nur im Plural gibt, sind auch Paare keine homogene Gruppe. Sie haben unterschiedliche Präferenzen, Lebensziele und infolgedessen auch unterschiedliche Bewältigungsstrategien. Das eine gute oder richtige Erwerbsmodell gibt es nicht. Infolgedessen braucht es auch eine differenziertere Familienpolitik, als dies aktuell der Fall ist. Setzt sie ausschließlich auf das egalitäre Erwerbsmodell als einzig zukunftsgerichtete Möglichkeit und unterschlägt sie auch die Zeitfalle, dann sind solche Strategien zum Scheitern verurteilt. Vielmehr sollte man auf alternative Modelle setzen, welche unterschiedlichen Lebensentwürfen und wirtschaftlichen Bedingungen gleichermaßen Rechnung tragen. Manchmal passt es vielleicht besser, wenn der Mann eine Zeitlang beruflich kürzertritt, die Frau erst noch ihren Uniabschluss machen möchte und so weiter. Paare müssen zwischen verschiedenen Optionen wählen können, ohne dass sie stigmatisiert werden.

Und vor allem sollte auch die längerfristige Entwicklung von Paaren beachtet werden. Fünf Jahre nach der Geburt eines Kindes ändert sich vieles, dann ist die intensivste Phase vorbei, die Präferenzen und auch die Freiheiten ändern sich wieder. Viele Paare, die die egalitäre Perspektive suchen, denken, sie müssten alles auf einmal schaffen. Das ist ein überfordernder Anspruch. Wenn man die Zeit davor und danach außer Betracht lässt, ist der Elternurlaub – beziehungsweise die Vätermonate – nur ein Schnupperkurs für Männer.

Drei Vätertypen

In ihrer Studie Tarzan hat Margrit Stamm unter anderem den Beitrag der Väter an der Familienarbeit untersucht. Basierend auf den Ergebnissen einer Studie aus den Jahren 2006 und 2007 mit 300 Familien, wurden zwischen 2014 und 2015 bei 129 Vätern und 116 Müttern zusätzliche Daten zu drei Fragen erhoben: In welchem Umfang und wie engagieren sich Väter? Wie realisieren sie ihr Vatersein in Abhängigkeit von den Anforderungen in Familie und Beruf? Welchen Beitrag leisten sie zur Bildung und Förderung ihres Kindes? Aus den Antworten hat Stamm drei Vätertypen abgeleitet:

Traditionell-ambitionierte Väter

Sie lehnen eine egalitäre Aufteilung von Familien- und Erwerbsarbeit am deutlichsten ab, spielen und lesen aber am häufigsten mit dem Kind. Sie haben eine hohe emotionale und körperliche Nähe zu ihrem Kind, erwarten aber auch viel von ihm in der Schule. Anteil: 29,3 Prozent.

Egalitäre und begeisterte Väter

Sie bevorzugen eine gleichmäßige Aufteilung von Familien- und Erwerbsarbeit. Vatersein ist für sie von besonderer Freude und Begeisterung geprägt. Ihr Verhältnis zum Kind ist zwar auch gefühlsbetont, doch sie spielen und lesen deutlich weniger mit ihrem Kind als die traditionell-ambitionierten Väter. Gemeinsam ist beiden Typen, dass sie Partnerinnen haben, die ihnen viele Freiheiten in Haushalt und Erziehung lassen und mit ihrem Engagement zufrieden sind. Anteil: 38 Prozent.

Orientierungslose und distanzierte Väter

Ihr Rollenverständnis weist partnerschaftliche Züge auf, doch ihr Engagement in der Familie ist bescheiden. Dabei steht ihre Distanzierung in deutlichem Zusammenhang mit dem Verhalten der Partnerin: Sie gesteht ihrem Mann kaum Autonomie zu und hat offenbar Mühe, ihm das Kind zu überlassen. Diese Mütter erachten sich als kompetenter als die Väter und zeigen sich unzufrieden mit den Leistungen des Partners. Der hohe Anteil von Gatekeeper-Verhalten legt den Schluss nahe, dass diese bewusste oder unbewusste Türsteherfunktion von Müttern mit der Dis­tanzierung dieser Väter zusammenhängt. Anteil: 32,6 Prozent.

Margrit Stamm ist emeritierte Inhaberin des Lehrstuhls für Erziehungs-wissenschaften an der Universität ­Freiburg in der Schweiz und ­Direktorin des ­Forschungs-instituts Swiss ­Education in Bern

Margrit Stamms Buch Neue Väter brauchen neue Mütter. Warum ­Familie nur gemeinsam gelingt erschien im August 2018 bei Piper

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Dieser Artikel befindet sich in der Ausgabe: Psychologie Heute 11/2018: Manipulation durchschauen
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