Das stille Ich

Müssen wir uns abstrampeln, ständig für uns selbst trommeln, um Erfolg zu haben, respektiert und beachtet zu werden? Ganz und gar nicht, wie neue Erkenntnisse der Psychologie zeigen. Es gibt gute Argumente für ein „leiseres“ Auftreten

Mal ehrlich: Wie oft gehen Sie in Konkurrenz zu anderen? Wie oft sind Ihre Entscheidungen vom Wunsch getrieben, mithalten zu können, andere zu übertreffen, gut dazustehen, sich nicht unterbuttern zu lassen? Wie sehr streben Sie danach, Aufmerksamkeit, Beachtung und Lob zu bekommen? Wie häufig sind Sie ein schlechter Verlierer, fühlen sich übergangen oder unter Wert beurteilt? Wie oft vergleichen Sie sich mit anderen, prüfen, ob Sie sich auch gut verkaufen und nicht den Kürzeren ziehen?

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Dieser Artikel befindet sich in der Ausgabe: Psychologie Heute 10/2016: Das stille Ich
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