Familie für Geduldige

Paare, die eine Patchworkfamilie gründen, sind voller guter Vorsätze: Der Liebe und den Kindern soll es gutgehen. Doch nicht selten scheitern sie an Rollenkonflikten und unrealistischen Erwartungen. Welches „Handwerkszeug“ brauchen Patchworker?

Familie für Geduldige

Paare, die eine Patchworkfamilie gründen, sind voller guter Vorsätze: Der Liebe und den Kindern soll es gutgehen. Doch nicht selten scheitern sie an Rollenkonflikten und unrealistischen Erwartungen. Welches „Handwerkszeug“ brauchen Patchworker?

Martina Schomisch wollte alles, am liebsten sofort. Eine neue, glückliche Familie mit zufriedenen Kindern – den drei eigenen und den beiden Stiefkindern. Eine gute Beziehung zum Exmann und zu den eigenen Eltern. 14 Jahre ist es her, dass sie mit ihrem zweiten Mann Michael eine neue Familie gegründet hat. Ihre eigenen Kinder lebten fortan dauerhaft, die Kinder ihres Partners an Wochenenden und in den Ferien bei ihnen. Rückblickend sagt sie: „Unser größter Fehler war: Wir wollten zu schnell zu viel. Patchworkfamilien brauchen Zeit. Und es ist nie dauerhaft geschafft.“ Als Mutter und Stiefmutter hat sie erfahren, wie kompliziert und störanfällig eine Familie nach der ursprünglichen Familie sein kann. Ihre ebenso schmerzhaften wie lehrreichen Erfahrungen gibt Martina Schomisch mittlerweile an Ratsuchende weiter, die sie als Coach bei Problemen in der...

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Dieser Artikel befindet sich in der Ausgabe: Psychologie Heute 10/2016: Das stille Ich
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