Die Kunst der Zuversicht

Optimisten leben leichter, sind leistungsfähiger, haben mehr Freunde. Gute Gründe, optimistisches Denken zu fördern - ohne alles zwanghaft schönzureden

Alles rosarot sehen? ©Dorothea Pluta

Die Kunst der Zuversicht

Optimisten leben leichter. Sie sind leistungsfähiger, haben mehr Freunde und finden Lösungen, wo Pessimisten längst aufgegeben haben. Viele gute Gründe also, das optimistische Denken zu fördern. Wichtig aber ist die Balance: Wir sollten nicht alles, was negativ erscheint, zwanghaft ins Positive wenden

Als die alleinerziehende Joanne nach einer gescheiterten Ehe aus Portugal nach Edinburgh zurückkehrte, besaß sie nicht viel mehr als eine blühende Fantasie. Mit ihrem Baby bezog sie eine kleine feuchte Wohnung sowie spärliche Sozialhilfe. Anstatt sich aufzugeben, begann sie, ein Kinderbuch zu schreiben: über einen kleinen Jungen, der zum Zauberschüler wird und in einem fantastischen Internat skurrile Gestalten und Freunde trifft, mit denen er spannende Abenteuer erlebt. Die Verlage, denen sie ihr Manuskript anbot, schickten ihr allesamt Absagen. Das Buch sei zu lang, die darin erschaffene Fantasiewelt verworren. Geld lasse sich mit ihrer kruden Geschichte nicht verdienen.

Wäre Joanne K. Rowling eine Pessimistin oder auch nur eine Realistin – sie hätte spätestens dann aufgegeben, als die...

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Dieser Artikel befindet sich in der Ausgabe: Psychologie Heute 4/2018: Die Kunst der Zuversicht
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