Sieh’s doch mal so!

Sie wissen, wer und wie Sie sind? Vielleicht halten Sie sich für schüchtern, vielleicht glauben Sie, nur dann etwas wert zu sein, wenn Sie viel leisten, oder sehen sich grundsätzlich vom Pech ­verfolgt. Doch ist das die ganze Wahrheit?

Sieh’s doch mal so!

Sie wissen, wer und wie Sie sind? Vielleicht halten Sie sich für schüchtern, vielleicht glauben Sie, nur dann etwas wert zu sein, wenn Sie viel leisten, oder sehen sich grundsätzlich vom Pech ­verfolgt. Doch ist das die ganze Wahrheit?

Du warst ein winziges, sehr schwaches Baby, wir mussten lange bangen, ob du es schaffst, und wir waren so froh, dass du überlebt hast! Du warst von Anfang an ein Kämpfer.“ „Fast wärst du im Taxi zur Welt gekommen, so eilig hattest du es.“ „Du warst das schönste Baby auf der ganzen Station, die Schwestern waren verliebt in dich.“

An die Umstände unserer Geburt erinnern wir uns nicht. Aber wir hören die Erzählungen darüber immer wieder gerne. Uns faszinieren die Details, die Ausschmückungen, der emotionale Ton der Geschichte, ihre Deutung durch die Mutter, den Vater oder andere Verwandte. Und je öfter wir diese Story hören (manche Menschen bekommen sie jedes Jahr zur ihrem Geburtstag neu erzählt), desto mehr machen wir sie zu einem Teil unserer Geschichte. Wir sehen uns als „Kämpfer“, als „jemand, dem es nie schnell genug gehen kann“, als „Schönheit, die geliebt...

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Dieser Artikel befindet sich in der Ausgabe: Psychologie Heute 11/2016: Sieh's doch mal so!
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