Was für ein Blick!

​Manche Landschaften gefallen uns besser als andere. Woran liegt das? Und was beeinflusst unsere Vorlieben?

Bei der Einschätzung der Schönheit einer Landschaft spielen Erfahrungen und Erinnerungen eine Rolle. ©Plainpicture

Was für ein Blick!

Manche Landschaften gefallen uns besser als andere. Woran liegt das? Und was beeinflusst unsere Vorlieben?

Man braucht nur eine beliebige Urlaubsbroschüre durchzublättern, schon stößt man auf Äußerungen wie: „herrliche Landschaft“, „reizvolle Küste“, „schöne Natur“ oder „toller Anblick“. Offenbar meinen die Werber, jeder verstünde sie sofort, wenn sie eine Ferienregion so beschreiben. Aber erfassen die Leser wirklich, was damit gemeint ist?

Diese Frage ist alles andere als unerheblich. Wenn eine Landschaft anziehend wirkt, lockt sie viele Urlauber und Siedler an und damit auch viel Geld. Soll eine Autobahn durch ein hübsches Alpental geführt werden, stößt das in der Regel auf mehr Widerstand, als wenn es um platte, baumlose Maisfelder geht, die genauso aussehen wie die Äcker zehn Kilometer weiter.

Als schön empfundene Landschaften haben sogar das Bundesnaturschutzgesetz auf ihrer Seite. Nach ihm sind Natur und Landschaft nämlich so zu schützen und zu pflegen, dass die „Vielfalt, Eigenart und Schönheit sowie der Erholungswert von Natur und Landschaft auf Dauer gesichert sind“. Was aber meint das...

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Dieser Artikel befindet sich in der Ausgabe: Psychologie Heute Compact 54: Natur & Psyche
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