Wie wird die Seele krisenfest?

Terroranschläge in Paris und Istanbul, die Silvesternacht in Köln, nicht abreißende Flüchtlingsströme, der Crash an Chinas Börsen: Die Welt um uns herum ist im Dauerkrisenmodus. Wie können wir all die schlechten Nachrichten verkraften?

Wie wird die Seele krisenfest?

Terroranschläge in Paris und Istanbul, die Silvesternacht in Köln, nicht abreißende Flüchtlingsströme, der Crash an Chinas Börsen: Die Welt um uns herum ist im Dauerkrisenmodus. Wie können wir all die schlechten Nachrichten verkraften?

Immer häufiger sind wir in Europa mit Krisen konfrontiert, von denen wir lange glaubten, sie gingen uns wenig an. Doch Ereignisse irgendwo auf der Welt haben zunehmend Auswirkungen auch auf das Leben hier. Die Flüchtlingswelle aus Syrien ist nur ein Beispiel von vielen. Wenig spricht dafür, dass sich daran in Zukunft etwas ändern wird. Manche Experten wie der Historiker Heinrich August Winkler sprechen inzwischen sogar von einem Zeitalter der Verunsicherung und sehen den markanten Anfangspunkt in den Anschlägen vom 11. September 2001. Andere warnen, dass auch in Europa Terror künftig zum Alltag gehören wird.

Sozialforscher sehen die krisenhafte Unordnung durchaus als Normalzustand von Gesellschaften. Denn widerstreitende Interessen verhindern ein dauerhaftes Gleichgewicht. Martin Endreß ist Soziologe an der Universität Trier und beschäftigt sich seit...

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Dieser Artikel befindet sich in der Ausgabe: Psychologie Heute 4/2016: Mitten im Leben
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