Die tätowierte Gesellschaft

Warum lassen sich immer mehr Menschen ein Tattoo stechen? Geht es nur um Körperschmuck oder steckt mehr hinter dem Boom?

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Die tätowierte Gesellschaft

Warum lassen sich immer mehr Menschen ein Tattoo stechen? Geht es nur um ­Körperschmuck, oder steckt mehr hinter dem ­Boom?

Noch vor hundert Jahren waren Tattoos für Seeleute und Kriminelle reserviert. Als gesellschaftliches Massenphänomen gibt es sie erst seit den 1990er Jahren. Gegenwärtig geht man davon aus, dass mindestens jeder sechste deutsche Erwachsene und jeder vierte US-Amerikaner ein Tattoo oder mehrere trägt. Tattoos sind normal geworden, anzutreffen in allen Schichten und Milieus, bei Männern wie Frauen, unter Underdogs genauso wie unter schwerreichen Superprominenten.

Tattoos für alle sind jedoch nicht nur eine Erscheinung der jüngeren Kulturgeschichte. Sie sind sehr viel älter, fast so alt wie die Menschheit selbst. Es mag zunächst überraschen, aber der nicht modifizierte Körper – wie er etwa in der griechischen Antike idealisiert wird – ist in der Menschheitsgeschichte eine seltene Ausnahme, sagt Aglaja Stirn, Professorin für psychosomatische Medizin an der Universität Kiel. Der Mensch hat seinen Körper immer schon als Repräsentationsfläche gesehen, ihn verändert, bearbeitet, geschmückt. Tattoos gab und gibt es etwa in traditionellen Stammesgesellschaften wie den neuseeländischen Maori oder den australischen Aborigines: Ursprünglich zeigen sie an, dass da einer in den Kreis der Erwachsenen aufgenommen ist. Ein Jugendlicher hat unter Schmerzen bewiesen, dass er nun ein Mann ist, ein Jäger oder ein Krieger, ein vollwertiges Mitglied der Gemeinschaft. Solche archaischen Tattoos zeigen eine lebenslängliche Stammeszugehörigkeit an, freilich ohne dass die Betroffenen in ihren starren, hierarchisch organisierten Gemeinschaften die Wahl hätten, zu der schmerzhaften Prozedur des Stechens „Nein!“ zu sagen.

Heutzutage sind Tattoos Ergebnis freier Willensentscheidung. Aber sind sie streng genommen nicht auch Reaktionsweisen auf eine Art äußeren Zwangs? Eine Art Druck, der vielleicht nicht mehr von strengen Traditionen ausgeübt wird, sondern von der Haltlosigkeit, in die die moderne Freiheit uns gestürzt hat? Oder ist alles doch nur eine Mode, die ja bekanntlich kommt und geht?

Wenn man die Entwicklung des Tätowierens in den letzten Jahrzehnten betrachtet, wird man feststellen, dass es da Trends gibt. Anfänglich waren sogenannte Tribals beliebt, zumeist am Oberarm, oder für Frauen das, was man bald im Volksmund spöttisch „Arschgeweih“ nannte. Es folgten fernöstliche Schriftzeichen oder Schlingpflanzen. Heute sind es eher Mandalas, geometrische Figuren oder Tierporträts auch in Farbe, die „in“ sind und oft gestochen werden. Kurzum, wie und was genau tätowiert wird, unterliegt eindeutig Moden. Aber dass sich in unserer Zeit so viele Menschen tätowieren lassen, ist ein Phänomen, das kaum mehr als Mode zu begreifen ist, sondern eher als Reflex des Individuums auf die Eigenart der modernen Gesellschaft.

Das Bedürfnis nach Einzigartigkeit

Heute werden wir nicht mehr gegen den eigenen Willen vom Stammesältesten zwangstätowiert oder gar in die engen Gewänder der Tradition gesteckt – und müssen darin bis zum Ende unserer Tage wandeln, nein, wir sind befreit vom Fremdzwang: Unser Körper gehört uns. Wie einer auf die Welt kommt, ob er einmal ein großer oder kleiner Mensch sein wird, schön oder hässlich, darauf hat er keinen Einfluss, aber Tattoos und Körperschmuck geben uns heute die Möglichkeit, selbst zu bestimmen, wer wir sein wollen. Individualisierung ist das Stichwort. „Der Leib ist formbar geworden; sich so zu stylen, bis man seinem eigenen Ideal entspricht, ist heute kein Wunschdenken mehr“, sagt Erich Kasten, Professor für Neuropsychologie an der Medical School Hamburg. „Man kann gertenschlank werden oder Muskeln aufbauen wie Conan der Barbar. Der Körper ist keine feststehende Einheit mehr, der Alterungsprozessen unterworfen ist, sondern wird zu einem Objekt, das man wie einen Weihnachtsbaum schmücken kann.“

Tatsächlich steht am Anfang der Idee, sich ein Tattoo stechen zu lassen, der Wunsch nach Unverwechselbarkeit: Der, der ich bin oder sein möchte, soll durch das Tattoo klar werden, das Ich noch individueller, einzigartiger erscheinen. Ein gesteigertes Bedürfnis nach uniqueness (Einzigartigkeit) regiere die meisten Tattooträger, hat die australische Psychologin Marika Tiggemann in ihren Forschungen herausgefunden. Tattoos betonen die eigene Individualität. Sie zeigen die Eigenart ihres Trägers nach außen, sie sind Steigerungen, Erweiterungen, Vergrößerungen der eigenen Individualität: „Mit meinen Tattoos“, sagt ein Studiobetreiber, „komm ich erst richtig rüber!“

Die meisten Tattooträger scheint es nicht weiter zu stören, dass sie sich an modischen Bildern orientieren, wie die zeitgemäße „Individualität“, übersetzt in einen individuellen Körperausdruck, auszusehen hat, und sich am Ende für kommerziell vorgefertigte „angesagte“ Symbole entscheiden. Eine konfektionierte Individualität, die am Ende eigentlich eher verhindert, dass sich Individualität ausdrückt, als dass sie diese ermöglicht, eben das Paradox der „modischen Individualität“ – es scheint nur ein Problem für Theoretiker zu sein, die über dieses Thema nachdenken, nicht aber für viele Tätowierte selbst. Im Gegenteil, eine „modische Individualität“, so paradox der Begriff klingen mag, hat unbestreitbare Vorteile: Man ist nicht allein mit seinem Individualitätsausdruck, der ja immer auch ein Wagnis ist und andere befremden könnte, sondern man reiht sich in eine Gruppe ein – erfährt das stilistische Gruppenerlebnis als Schutz.

Wie kommt das Selbst am Ende zur Geltung

Schon Georg Simmel hat vor über hundert Jahren in seinen soziologischen Untersuchungen dieses Dilemma beschrieben. Den modernen Menschen drängt es nach mehr Individualität, aber er hat auch Angst vor dem „Statement“ einer solchen „heroischen“ Einsamkeit. Also sucht man Zuflucht in einem Stil, das heißt in einer allgemeingültigen Inszenierungsform. „Was den modernen Menschen so stark zum Stil treibt“, schreibt Simmel, „ist die Entlastung und Verhüllung des Persönlichen, die das Wesen des Stils ist. Die Individualität hat sich bis zum Umbrechen zugespitzt, und in den stilisierenden Formgebungen liegt eine Milderung dieser akuten Personalität zu einem Allgemeinen: Es ist, als ob das Ich sich doch nicht mehr allein tragen könne.“

Aber egal ob der angepeilte Ausdruck von „Individualität“ gelingt – oder ob nur Fremdbilder, derer man sich bedient, dafür gehalten werden –, entscheidend ist, dass zumindest der Idee nach Tattoos und Piercings Zutaten einer selbstgewählten Inszenierung der eigenen „Performance“ sind: Man modifiziert den eigenen Körper so, wie man denkt, dass das „Selbst“ am besten zur Geltung kommt. „Gerade weil sie massenhaft auftreten“, schreibt Robert Gugutzer, Professor für Sportsoziologie an der Universität Frankfurt am Main, „verdeutlichen solche Körperpraktiken, dass wir in einer ästhetisierten und erlebnisorientierten Zeit leben, aber auch in einer säkularisierten Zeit, in der der Körperkult zu einer sinnstiftenden, quasireligiösen Praxis geworden ist.“

Symbolischer Individualitätsausdruck ist das eine, der Wunsch nach mehr sozialer Bedeutung, die dieser Einzigartigkeit entspricht, das andere. Es geht um mehr Wertschätzung, die einem von seinem sozialen Umfeld entgegengebracht wird, im Grunde um Sozialstatus. Ausschlaggebend für einen hohen Status sind bekanntlich vor allem Einkommen, Bildung, Berufsprestige und bestimmte Fähigkeiten – aber eben zu einem nicht unbeträchtlichen Teil die eigene physische Erscheinung. Eines der wesentlichsten Motive, sich tätowieren oder piercen lassen, so Erich Kasten, sei der Versuch, die eigene Attraktivität zu steigern. Das gilt zumal dann, wenn sich die Tattoos oder Piercings an den im Alltag sichtbaren Stellen des Körpers befinden: also an den Armen oder gar im Gesicht. Man will eine Wirkung erzielen, eine Absicht, die im Grunde immer schon in der Idee des Schmucks enthalten war. So schreibt Georg Simmel in seiner Psychologie des Schmuckes von 1908: „In dem Wunsche des Menschen, seiner Umgebung zu gefallen, verschlingen sich die Gegentendenzen, in deren Wechselspiel sich überhaupt das Verhältnis zwischen den Individuen vollzieht: Eine Güte ist darin, ein Wunsch, den anderen eine Freude zu sein; aber auch der andere: dass diese Freude und ‚Gefälligkeit‘ als Anerkennung und Schätzung auf uns zurückströme, unserer eigenen Persönlichkeit als ein Wert zugerechnet werde. Und soweit steigert sich das Bedürfnis, dass es jener ersten Selbstlosigkeit des Gefallen-Wollens ganz widerspricht: Durch eben dieses Gefallen will man sich vor anderen auszeichnen, will der Gegenstand einer Aufmerksamkeit sein, die anderen nicht zuteil wird – bis zum Beneidetwerden hin. Hier wird das Gefallen zum Mittel des Willens zur Macht.“

Ästhetik und Macht: Die Ambivalenz des Schmucks, sie kündet immer von beidem. Schmuck verschönt den Menschen – und er drückt seine Macht aus, seine (Wunsch-)Positionierung im Oben und Unten des sozialen Raums. Zum einen: „Ich bin mächtiger als du!“ Entweder weil etwa ein Brillantdiadem ein hohes ökonomisches Kapital anzeigt oder einen hohen hierarchischen Rang, wie etwa auch der üppige Federschmuck des Häuptlings. Oder Schmuck bedeutet Macht insofern, als er das Selbstbewusstsein seines Trägers ausdrückt, die hohe Bedeutung, die er sich selbst beimisst, in dem er so das eigene Ich unterstreicht, die eigene Persönlichkeit gleichsam „vergrößert“ – statt in Sack und Asche zu gehen. Fragt man die Betroffenen selbst, scheinen sie sich dieser Wirkungsweisen durchaus bewusst zu sein. In einem Interview mit der BILD-Zeitung antwortete unlängst Franck Ribéry, Fußballprofi beim Verein Bayern München, lachend auf die Frage, ob er wie viele andere seiner Kollegen nicht auch darüber nachdenke, sich Tattoos zuzulegen: „Nein, brauch ich nicht. Ich bin schon stark. Warum brauche ich da noch Tattoos?“ Für ihn und für viele andere werden Tattoos offenbar nicht nur als ästhetisches Mittel, sondern als eine Art Imposanzverstärker des eigenen Auftritts empfunden.

Heute ist ein Stadium erreicht, in dem diese „Verstärker“ längst den Mainstream erreicht haben. Und was dann geschieht, auch das kann man schon in der Fußball-Bundesliga studieren: Wo besonders viele damit unterwegs sind, verliert auch das Tattoo immer mehr seiner Exklusivität anzeigenden Qualität. Wo alle „ein wenig“ tätowiert sind, macht der Umfang der tätowierten Oberflächengröße den Unterschied. Aber auch nur so lange, bis alle etwa wie der Fußballspieler Arturo Vidal aussehen. Das ist der Grund, warum man in der Fußballwelt bereits Spieler sieht, die den sogenannten „Tattoopullover“ tragen, um herauszustechen: eine Gesamttätowierung ganzer Körperteile wie Arme oder Oberkörper – oder gar des ganzen Körpers.

Tattoos sind extrem, sie sind nicht revidierbar

Der gestiegene Wunsch nach mehr sozialer Wirkung entsteht nicht im luftleeren Raum. Er wächst im Klima einer wachsenden, von vielen empfundenen Bedeutungslosigkeit in der Gesellschaft. Das Urerlebnis der demokratischen Massengesellschaft ist, dass sich der Einzelne als grau, unbedeutend, als ein „Nobody“ fühlt – und darunter leidet. Der, der ich schon bin, der scheint erst einmal ungenügend zu sein. Ich muss erst jemand werden, um wirklich ich selbst zu sein. Das ist die gängige Selbstwahrnehmung. Heute folgen Tätowierungen, Piercings oder auch der Fitnesskult der Idee, aus sich und dem eigenen Körper „etwas zu machen“. Tattoos und andere Formen von body modification kann man als sozialpsychologische Appelle verstehen: Sie sind Zeichen dafür, dass sich die Einzelnen nicht mehr oder nicht mehr genug in ihrer Individualität wahrgenommen fühlen – und sich daher nach Kräften bemerkbar machen.

Tattoos und Körpermodifikationen sind extrem. Sie sind nicht revidierbar. Während Protestzeichen und modische Individualitäts-Accessoires in der herkömmlichen Modewelt kommen und gehen, ist die Definition der eigenen Körperoberfläche endgültig – zumindest der Idee nach. Das auch dann noch, wenn viele später diesen Schritt wieder bereuen und alles durch aufwendiges Weglasern rückgängig machen wollen. Nach den Zahlen einer Studie der Ruhr-Universität Bochum von Katja Brandau und Hans J. Trampisch aus dem Jahr 2014 sind zwischen sieben und 17 Prozent aller Tattooträger unzufrieden mit ihrem Körperschmuck. Dennoch, die auf Dauer angelegte, unter Schmerzen erzielte Verbundenheit von Körper und Symbol ist das Hauptmerkmal dieser extremen Form des Schmucks. Tattoos lassen sich nicht abstreifen. Sie sind „auf immer und ewig“ eingeritzt, in den Körper eingelassen, unter Schmerzen gestochen: Es sind drastische Zeichen. Wenn Selbstbilder nicht mehr allein durch Slang, Habitus, Kleidungs- und Lebensstil ausgedrückt werden, sondern durch immer härtere Formen, dann muss die Not groß sein. Die Kompensation maximaler Bedeutungslosigkeit ist die maximale Einkerbung oder Prägung: ein untilgbarer Abdruck im Körper selbst.

Der Körper als neue Heimat

In der traditionellen Gesellschaft hatte jeder seinen sicheren Platz. Sonderlich viel Mobilität gab es nicht: Man war der, zu dem man geboren wurde, dies betraf Stand, Beruf, Angehörigkeit zu einer Gemeinde, einer Großfamilie, einem Clan oder einer Kirche. Man war ein Schwabe, ein Ostwestfale, ein Sachse, mehr noch, man war ein Reutlinger, ein Gütersloher, ein Mann aus Bautzen. Das ist, was man traditionelle Identität nennt. Sie war weitgehend überindividuell festgelegt und galt ein Leben lang: von der Wiege bis zur Bahre. Davon ist nicht mehr viel geblieben. Mit unserem Lebensort identifizieren wir uns maximal noch für die Dauer des Bundesligaderbys, mit unserer Angehörigkeit zu einer konfessionellen Gemeinschaft für die Dauer eines Weihnachtsgottesdiensts und mit unserem Beruf oft auch nur bis zum nächsten Feierabend.

Mit der Moderne geht der Verlust der alten traditionellen Identität einher. Oder wie Martin Heidegger es wendete: Heimatlosigkeit ist der Grundzug der Moderne. Das befreit den Einzelnen zwar von alten Zwängen, der Identitätsverlust wird zusehends aber auch zum Problem. In der alten Heimat war Identität gratis, heute müssen wir sie uns aneignen – und dies überfordert viele. Tattoos sind Versuche, die eigene unsicher gewordene Identität wieder zu erlangen. Als Identitätsfläche bleibt im Zeitalter schwindender Gruppenidentitäten und Zugehörigkeiten nur noch das eigene Ich. Aglaja Stirn spitzt zu: „Wir leben in einer Epoche, in der sich die Menschen zurückziehen: auf den Körper als Heimat.“

Traditionelle Identität ist verinnerlicht, quasi mit der Muttermilch eingesogen. Moderne Identitätsformen blieben dagegen oft nur äußerlich: Als Formen des Stils erreichten sie den Körper nicht, sondern immer nur seine Hülle. Erst Tattoo und Piercing greifen direkt in den Körper ein, gehen wie die alte traditionelle Identität wieder richtig „unter die Haut“, modifizieren ihn bleibend und endgültig. Durch diese Beständigkeit schaffen sie etwas Vergleichbares wie die alte Identitätssicherheit – und erst dieses Körperverändernde macht das Tattoo zum genauso dauerhaften Element, wie es die Persönlichkeit selbst sein will, der es nun zugeordnet und deren unauslöschlicher Teil es nun wird. Das traditionelle Tattoo war Ausdruck von Identitätsempfinden in archaischen Gesellschaften und versinnbildlichte eine regionale oder stammesgemäße Eigenart. Das moderne Tattoo dagegen ist Identitätsausdruck im Do-it-yourself-Zeitalter. Heute bin ich der, den ich aus mir mache. Was ich auf meine Haut einschreibe, wie ich mich definiere: Das bin ich.

Literatur unter www.psychologie-heute.de/literatur.de

Junger Mann lehnt mit tätowiertem Arm am Geländer
Tattoo: Identität im Do-it-yourself-Zeitalter? Was ich in meine Haut einritze, das bin ich.

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Dieser Artikel befindet sich in der Ausgabe: Psychologie Heute 3/2018: Heilkraft Meditation
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