Zu viel Lärm um den Lärm?

Lärm ist schädlich für Körper und Psyche, ein quälender Stressor für jeden, der lauten Geräuschen ausgesetzt ist. Sagen die einen. Die anderen halten Lärmbelästigung für eine subjektive Angelegenheit: Als Krach empfinden wir nur das, was uns stört – alles andere blenden wir aus. Wer hat recht?

Zu viel Lärm um den Lärm?

Lärm ist schädlich für Körper und Psyche, ein quälender Stressor für jeden, der lauten Geräuschen ausgesetzt ist. Sagen die einen. Die anderen halten Lärmbelästigung für eine subjektive Angelegenheit: Als Krach empfinden wir nur das, was uns stört – alles andere blenden wir aus. Wer hat recht?

Beim Stichwort Lärm sprudeln die Geschichten. Sie handeln von Flughäfen und Autobahnen, von Baumaschinen und Lastwagen, von Schleifgeräten und Laubbläsern, von Stereoanlagen und Abenteuerspielplätzen. Allein vom Verkehrslärm, so das Umweltbundesamt, fühlen sich inzwischen 83 Prozent der Deutschen belästigt. Das ist keineswegs bloß subjektiver Lärm um nichts: Selbst im Flächenland Bayern gab es noch vor 15 Jahren doppelt so viele ruhige Wohngegenden wie heute.

Dennoch ist Lärm keine physikalische Größe, sondern eine psychologische. Schon vor 20 Jahren belegte der kanadische Komponist und Klangforscher Murray Schafer, dass fast alle Menschen Maschinenschall als Lärm empfinden, aber fast keiner gleich lautes Vogelgezwitscher oder Meeresrauschen. Weniger eindeutig sind die Urteile bei Geräuschen, die Menschen hervorbringen. Andere Menschen natürlich.

Sind Klagen über Lärm also nur „psycho“? Sind die Leute hysterisch? Wäre es nicht besser, sie würden sich mit den Geräuschen der Moderne arrangieren? Nur Forschung kann nachvollziehbar beantworten, ob man sich an Lärm zu gewöhnen vermag oder die subjektive Belästigung eine messbare Basis hat. Noch diskutiert sie teilweise kontrovers, doch ihre Ergebnisse nehmen immer eindeutigere Gestalt an.

Erwachsene, dies vorab, können lernen, unter Lärm etwas weniger zu leiden, indem sie sich nicht so sehr darüber ärgern. Sie können trainieren, den Partygästen der Nachbarn etwas mehr Empathie entgegenzubringen und sich bei derlei Anlässen zum Schlafen Ohrstöpsel zu gönnen. Sogar kickende Jugendliche können sie akzeptieren lernen oder irgendwann Kirchenglocken beruhigend finden. Doch so lärmresistent, wie sich vor allem die Flugbranche die Menschen wünscht, wird davon niemand. Denn nichts hindert intakte Ohren daran, immer und überall vorhandenen Schall aufzufangen und an das Gehirn weiterzuleiten. Das Gehirn analysiert dann, ob der Schall womöglich auf eine Gefahr hinweist. Dieser automatische Vorgang ist unbewusst und heißt „Orientierungsreaktion“.

Wir können die Geräusche lediglich unkenntlich machen, und zwar mit anderen Geräuschen; das nennt man Maskierung. Beobachten lässt sich das in Großraumbüros. „Der Klassiker!“, sagt die Lärmexpertin Sabine Schlittmeier schmunzelnd, die an der Universität Kaiserslautern Lärmwirkungen erforscht. „Die Hälfte sitzt mit dem Kopfhörer da. Die hören Radio, um ihre störenden Kollegen auszublenden. Dabei stört sie der Radioschall auch.“ Besser könnte bedeutungsfreier Schall – in der Psychoakustik Rauschen genannt – die Gespräche um eine Person herum maskieren, Lärm gegen Lärm gewissermaßen.

Ob wir eine Geräuschumgebung als störend empfinden, hängt natürlich mit davon ab, wie laut sie tatsächlich ist. Physikalisch ist Lautheit der Schallpegel, gemessen in Dezibel. Die Dezibelskala ist logarithmisch, zehn Dezibel mehr bedeuten doppelte Lautstärke. 50 Dezibel sind also doppelt, 60 Dezibel viermal so laut wie 40 Dezibel. Entfernt man sich von der Schallquelle, wird das Geräusch ziemlich schnell leiser. Faustregel: Abstand verdoppelt, sechs Dezibel leiser.

Jenseits des Rasenmähers droht Schwerhörigkeit

Die Hörschwelle für mittlere Tonhöhen liegt bei 0, die Schmerzgrenze bei 125 Dezibel; die produziert ein nah vorbeidonnerndes Düsenflugzeug. Ab dieser Schwelle schädigt der Schall das Gehör – bis hin zur Taubheit. Doch bereits Schallereignisse ab 80 Dezibel, wie sie im normalen Straßenverkehr erreicht werden, können die Hörfähigkeit beeinträchtigen, sobald sie länger andauern. Wichtigste Folge: Schwerhörigkeit. In Deutschland sind etwa 17 Millionen Menschen schwerhörig, leisere Töne hören sie schlecht, hohe gar nicht mehr. Die Folgen beschränken sich nicht auf erhöhte Unfallgefahr im Straßenverkehr. Alle Schwerhörigen haben Probleme in Alltag und Beruf. Sie beginnen mit gestörter Kommunikation, was zum sozialen Rückzug bis zur Paranoia führen kann.

Schon 40 Stunden pro Woche 80 Dezibel auf die Ohren genügen, um vorzeitig schwerhörig zu werden. An Arbeitsplätzen ist deshalb ab 85 Dezibel ein Hörschutz vorgeschrieben, bei Motorsägen etwa oder Presslufthämmern. Für die Freizeit gibt es keine Vorschriften, dabei erreichen Rockkonzerte, Diskotheken und individuelle Musik über Kopfhörer leicht 100 bis 110 Dezibel.

All das alarmiert die Ohrenärzte schon länger. Kürzlich untersuchte eine Gruppe um Jürgen Strutz an der Universität Regensburg 2149 Jugendliche zwischen 13 und 19 Jahren. Immerhin 51 von ihnen zeigten schon in diesem Alter ein Hörmuster, das typisch ist für beginnende Lärmschwerhörigkeit. Ursache: Audiogeräte. Fast jeder zweite Jugendliche gab zu, regelmäßig die kritische Grenze von 40 Stunden Lärm mit mindestens 80 Dezibel pro Woche zu überschreiten. Im Herbst 2014 veröffentlichten deshalb Bundesärztekammer und HNO-Fachgesellschaft die offizielle Empfehlung, „die Lautstärke dieser Geräte und Kopfhörer auf 80 Dezibel zu begrenzen“. Bisher haben das Politik und Industrie noch nicht einmal kommentiert.

Von Schallpegeln unter dieser Schwelle kann sich das Gehör erholen, etwa von Staubsaugern mit 70 oder Rasenmähern mit 75 Dezibel. Dennoch empfinden Menschen auch all das als Lärm und damit als grundsätzlich unangenehm. Es beeinträchtigt ihre Lebensqualität. Das ist zwar real, aber subjektiv. Deshalb werden Beschwerden gerne bagatellisiert und gegen wirtschaftliche „Sachzwänge“ aufgerechnet. Es ist jedoch naheliegend, dass unsere natürliche Abneigung gegen Lärm einen Grund hat. Es verdichten sich die Hinweise, dass Lärm die Gesundheit gefährdet, die psychische eingeschlossen.

Der fragmentierte Schlaf

Ein Gesundheitsthema drängt sich sofort auf, wenn es um die Wirkung von Lärm und Stille geht: der Schlaf. Nur wer ausreichend gut schläft, funktioniert psychisch und physisch normal. Trotzdem gibt es gefährliche Situationen, in denen richtig zu reagieren wichtiger ist als weiterzuschlafen. Deshalb haben wir auch im Schlaf eine Antenne für solche Situationen– bei lauten oder ungewöhnlichen Geräuschen zeigen wir eine Orientierungsreaktion: Wir schrecken kurz auf. Beurteilt das Gehirn die akustische Information als ungefährlich, drehen wir uns um und schlafen weiter. Wirkt sie dagegen gefährlich, wachen wir richtig auf. Dafür können unter Umständen bereits 33 Dezibel genügen.

Das sollte nicht zu häufig und zu lange passieren, denn sonst wird die zeitliche Struktur des Schlafs gestört, der Schlaf wird fragmentiert. Das macht am nächsten Tag müde, unkonzentriert und unaufmerksam. Regelmäßig fragmentierter Schlaf ist ungesund und kann langfristig sogar das Risiko erhöhen, an Demenz zu erkranken.

Um unsere Nachtruhe wenigstens basal zu schützen, verlangt die Weltgesundheitsorganisation 55 Dezibel als Obergrenze für die Nacht. Langfristig will sie diesen Höchstwert auf 40 Dezibel gesenkt sehen, das ist der Geräuschpegel einer Bibliothek. Den gibt auch die DIN-Norm 18005-1 vor, doch faktisch darf es hierzulande zwischen 22 und 6 Uhr immer noch deutlich lauter sein: 47 Dezibel sind in reinen Wohngebieten erlaubt und knapp 60 in Gewerbegebieten, an Bundesstraßen und um neue Flughäfen. Tagsüber sind zehn Dezibel mehr gestattet, es darf also doppelt so laut sein. Bei bestehenden Anlagen greifen die Vorschriften nicht.

Ob ein bestimmtes Geräusch tatsächlich weckt, hängt von drei Bedingungen ab: der Lautstärke, dem Schlafstadium und der Bedeutung des Geräuschs für diese Person. Im Tiefschlaf überschläft man häufig selbst Töne von 60 Dezibel – das entspricht einem relativ laut geführten Gespräch. Doch Tiefschlaf haben Erwachsene nur am Anfang der Nacht, jüngere bis zu einer Stunde, ältere wenige Minuten. Im Leichtschlaf, der den größten Teil der Nacht ausmacht, wecken bereits wesentlich leisere Töne einen Schlafenden auf. Klänge, die uns persönlich etwas bedeuten, lassen uns besonders leicht aus dem Schlaf schrecken. Das Baby muss nicht laut schreien, um seine Eltern zu wecken, und der eigene Name genügt meist schon, wenn er geflüstert wird.

Verkehrslärm von mehr als 55 Dezibel dagegen stört den Schlaf der meisten Leute systematisch, egal ob er von Straßen, Eisenbahnen oder Flugzeugen stammt. Die allermeisten epidemiologischen Studien zeigen, dass Menschen im Hörbereich von Fernstraßen oder Einflugschneisen deutlich schlechter schlafen und erheblich mehr Schlafmittel konsumieren als andere. Gestörter Schlaf, fassen die aktuellen Überblicksarbeiten zusammen, ist mit großem Abstand die schädlichste und häufigste Gesundheitsfolge von Lärm.

Außerdem steigen die Risiken für die großen Volkskrankheiten, je mehr Verkehrs- und Fluglärm Menschen ausgesetzt sind. Wird es um zehn Dezibel lauter, steigt das Risiko für Bluthochdruck, Herzinfarkt und Schlaganfall um bis zu 17 Prozent. Das gilt nicht nur nachts: Kürzlich verglich man in London die Daten von mehr als acht Millionen Einwohnern. Sobald der Verkehrslärm tagsüber 60 Dezibel überschritt, stieg die Rate der Schlaganfälle um fünf Prozent.

Frank Schmidt und Kollegen von der Universitätsmedizin Mainz haben experimentell nachverfolgt, auf welchem Weg Lärm diese Schäden verursacht: Sie verglichen junge, gesunde Probanden mit älteren, die bereits Herz-Kreislauf-Erkrankungen hatten. Bei 47 Dezibel Fluglärm schliefen alle Teilnehmer physiologisch schlechter. Selbst wenn Probanden den Fluglärm gar nicht bewusst wahrnahmen, reagierten ihre Blutgefäße immer: Ihre Arterien konnten sich deutlich schlechter erweitern, sie waren starrer – ein Faktor, der langfristig das Risiko für Gefäßschäden erhöht. Dennoch darf es in der Umgebung von echten Flughäfen von Gesetzes wegen mehr als doppelt so laut sein wie in diesem Experiment.

Lärm beeinträchtigt zudem die psychische Gesundheit, allein schon deshalb, weil zerhackter Schlaf auf die Konzentration schlägt. Doch auch auf direktem Weg stört Lärm psychische Funktionen. Bei Kindern ist relativ gut belegt, dass sie in lauten Umgebungen länger brauchen, bis sie lesen lernen. Wobei, wie Sabine Schlittmeier anmerkt, unsere Schulzimmer schon raumakustisch den Kindern das Zuhören erschweren: Die Räume hallen zu stark. „Was vorne läuft in der Klasse, ist für Kinder weiter hinten im Grunde ein Stummfilm mit Hintergrundgeräusch.“ Das habe drei Gründe: „die Form der Schuhschachtel, der Brandschutz, der viele Vorhänge und Bilder verbietet, und die Tatsache, dass die 2000 Euro für die Schallschutzdecke nicht mehr drin waren.“

Konzentrationskiller Großraumbüro

Da sind Büros manchmal besser ausgestattet, Vortragsräume fast immer. Doch auch dort gibt es Geräusche, ob Kollegentelefonate oder Verkehrslärm. Mindert das die Leistung bereits bei einem Geräuschpegel unter 80 Dezibel? Das untersuchte Sabine Schlittmeier kürzlich gemeinsam mit Kollegen von der Katholischen Universität Eichstätt. Sie prüften experimentell, ob moderate Lärmintensitäten bei Erwachsenen geistige Leistungen beeinflussen. Die Versuchspersonen hörten über Kopfhörer abwechselnd verschiedene Hintergrundgeräusche: sehr leises Rauschen (25 Dezibel), ein Hörbuch mit 60 Dezibel und unterschiedlich laute Verkehrsgeräusche, nämlich eine Ampel mit 2000 Fahrzeugen pro Stunde, die dort mit 50, 60 oder 70 Dezibel an- oder vorbeifuhren. Inmitten dieser Geräuschkulisse bearbeiteten die Teilnehmer verschiedene Konzentrationsaufgaben.

Es gab zwei wichtige Ergebnisse. Zum einen die Leistung selbst: Schon 70 Dezibel, die auch in einem Großraumbüro erreicht werden können, machen akut unaufmerksam und unflexibel. Selbst wenn jemand in Zimmerlautstärke redet, kann man sich schlechter konzentrieren und sich weniger merken – „auch dann, wenn jemand diese Aufgabe trainiert hat und sie quasi im Schlaf beherrscht“, sagt Schlittmeier. Zum anderen: „Je stärker ein Lärm subjektiv stört, umso mehr beeinträchtigt er die Leistung in solchen Aufgaben.“ Das Erleben spiegelt also das Messbare.

„Man kann natürlich sagen, mein Job ist doch viel komplexer und anspruchsvoller als die Aufgaben, die in diesem Experiment zu lösen waren“, sagt Schlittmeier. „Doch komplexe Aufgaben sind nur zu bewältigen, wenn die einfachen kognitiven Fertigkeiten sicher funktionieren. Bei diesen Übungen kann das niemand kompensieren, weder mit Intelligenz noch mit Tricks.“ Genau deshalb gilt: Wenn Menschen die Aufgaben bei Lärm schlechter lösen, dann ist der Lärm auch die Ursache.

Lärm ist also keine Bagatelle, ihn zu reduzieren kein Luxus. Weniger Lärm verbessert Gesundheit und Leistungsfähigkeit aller. Die Evolution jedenfalls hatte mehr als einen Grund, uns eine Abneigung gegen Lärm mitzugeben.

Lärmometer

10 Dezibel Blätterrascheln in der Ferne 30 Dezibel Ruhiges Schlafzimmer bei Nacht 40 Dezibel Ferne Geräusche in einer Bücherei 50 Dezibel Normale Wohnung, ruhige Ecke 60 Dezibel Normale Sprache, ein Meter Abstand 70 Dezibel Staubsauger, ein Meter Abstand 80 Dezibel Rand einer Verkehrsstraße, fünf Meter Abstand 90 Dezibel Dieselmoter, zehn Meter entfernt 100 Dezibel Disko, einen Meter vom Lautsprecher 110 Dezibel Kettensäge in einem Meter Entfernung 130 Dezibel Düsenflugzeug, 100 Meter entfernt

Literatur

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Dieser Artikel befindet sich in der Ausgabe: Psychologie Heute 3/2016: Eigensinn
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