Besser sterben

Wann und wie wir sterben, wissen wir nicht. Aber wir können beeinflussen, in welcher Stimmung wir das tun – indem wir am Ende nichts bereuen.

Im Kreis seiner Lieben flüstert der Sterbende ein paar bedeutungsvolle letzte Worte, schließt dann die Augen. Er verlässt die Welt voller Frieden im Gesicht, vielleicht sogar mit einem Lächeln, als spaziere er auf Zehenspitzen und Hand in Hand mit dem Tod davon. So geht Sterben – in vielen Filmen zumindest. In der Wirklichkeit serviert der Tod schon mal ein Kontrastprogramm: wochen- und monatelanges Hadern. Zweifel und Verzweiflung. Fragen, Sorgen, Ängste. Morphium, das die Schmerzen…

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Dieser Artikel befindet sich in der Ausgabe: Psychologie Heute 12/2016: Heimat finden
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Psychologie Heute Compact 75: Selbstfürsorge