Mein bestmögliches Ich

Selbstoptimierung ist eine große Chance, sofern sie richtig verstanden wird. Und sie bedeutet, auch etwas für andere zu tun.

Ein Mann steht vor einer großen Wand mit Bildern von Portraits, die er interessiert betrachtet.
Wenn es um Selbstoptimierung geht, sind Kompromisse gefragt. © Oliver Weiss

Im deutschsprachigen Raum hat die Selbstop­timierung einen schlechten Ruf. Wird in der Medienöffentlichkeit über Selbstoptimierung diskutiert, so fallen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Begriffe wie „Zwang“, „Wahn“, „Diktat“, „Sucht“, „Falle“ oder „Hamsterrad“. Googeln Sie mal! Von sozialem Druck und unerfüllbaren Erwartungen ist die Rede, davon, dass wir uns einem unbarmherzigen Leistungsideal unterwerfen und dabei unser wahres Selbst verlieren. Was Letzteres denn…

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Dieser Artikel befindet sich in der Ausgabe: Psychologie Heute 8/2019: Paare im Stress
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