Zeitfragen: Wie wollen wir arbeiten?

Dossier Beruf & Leben: Immer mehr Menschen wünschen sich, weniger oder zumindest flexibler zu arbeiten. Doch tut uns das wirklich gut?

Die Illustration zeigt eine Frau, die Multitasking auf dem Fahrrad macht, indem sie gleichzeitig Fahrrad fährt, Kaffee trinkt, einen Notizblock in der Hand hält und dabei telefoniert
Nicht nur für Unternehmen können flexible Formen der Arbeit zum Problem werden. © Julia Schwarz

Im Jahre 1928 dachte der britische Ökonom John Maynard Keynes darüber nach, wie viel seine Enkel wohl würden arbeiten müssen. Er rechnete die steigende Produktivität der Wirtschaft hoch und kam auf maximal 15 Stunden pro Woche. Zum ersten Mal seit seiner Erschaffung werde der Mensch dann vor die Frage gestellt, wie er seine Freiheit von drückenden wirtschaftlichen Sorgen verwenden und seine Freizeit ausfüllen könne, um weise, angenehm und gut zu leben, sinnierte Keynes damals.

Heute…

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Dieser Artikel befindet sich in der Ausgabe: Psychologie Heute 4/2019: Die Kraft des Atmens
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