Psychologie Heute 4/2019: Die Kraft des Atmens

Entspannend, heilsam, antidepressiv: Medizin und Psychologie entdecken die Atemtherapie neu

Solange wir leben, ist sie da: unsere Atmung. Meist tun wir es unbewusst, doch gleichzeitig ist das Atmen die einzige vegetative Funktion, die wir gezielt steuern können und die so Körper und Geist verbindet. In vielen Meditationspraktiken spielt die Arbeit mit dem Atem seit jeher eine zentrale Rolle. Und auch in Therapien wird Atemarbeit mehr und mehr angewendet: bei Depressionen und Angststörungen, bei Asthma und Rückenbeschwerden. Wer in seinem Alltag das Atmen bewusst einsetzt, kann Stress abbauen und seine Konzentration schärfen. Über einen zuverlässigen Begleiter, der uns hilft, die richtige Balance zu finden - und uns zu uns selbst zurückführt.

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