Sexfantasien – Kopfkino mit Konfliktpotenzial

Sexualtherapeutin Angelika Eck erklärt, warum man sich für die Lust kein Drehbuch aufzwingen sollte und wie sich der erotische Raum erkunden lässt.

Die Illustration zeigt einen nackten Mann, der sich genussvoll streckt und von vielen Händen gestreichelt wird
Sex spielt sich vor allem im Kopf ab. Doch mitunter sind uns diese Fantasien gar nicht willkommen. Oder sie wären nur allzu willkommen, bleiben aber aus. Ein Gespräch mit der Sexualtherapeutin Angelika Eck über den erotischen Raum © Rebecca Metz

Sexuelle Fantasien sind den allermeisten von uns vertraut. Unsere Einbildungskraft bringt sie hervor, oft speisen sie sich auch aus Erinnerungen oder Beobachtungen. Fantasien intensivieren die sexuelle Erregung, bringen aber bei Bedarf auch eine Reihe anderer Vorzüge mit sich: Sie können tröstlich sein, Freude und Entspannung spenden, eine kleine Flucht aus dem Alltag eröffnen, die Realität weichzeichnen, die sexuelle Identität festigen, Lebendigkeit spürbar machen und vieles mehr.

Was…

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Dieser Artikel befindet sich in der Ausgabe: Psychologie Heute 9/2021: Erfüllter leben
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Psychologie Heute Compact 75: Selbstfürsorge