Vor der Geburt

Während der Schwangerschaft werden wichtige Weichen für die psychische Entwicklung gestellt: Ist die Mutter ängstlich und gestresst, reagiert auch ihr Kind später furchtsam und sensibel – oft bis ins Erwachsenenalter. Sind also wieder mal die Mütter schuld?

Vor der Geburt

Während der Schwangerschaft werden wichtige Weichen für die psychische Entwicklung gestellt: Ist die Mutter ängstlich und gestresst, reagiert auch ihr Kind später furchtsam und sensibel – oft bis ins Erwachsenenalter. Sind also wieder mal die Mütter schuld?

Schwanger. Zwei Wesen in einem Körper, welch unwahrscheinliche Nähe zwischen zwei Menschen. Der Herzschlag der Mutter und das Rumpeln in ihrem Darm ist das Erste, was das Baby laut und deutlich hört. Kind und Mutter sind aber nicht nur über die Sinne verbunden. Wenn eine schwangere Frau von Herzen lacht oder aber wenn sie sich aufregt und ihre Blutgefäße sich verengen, durchlebt auch ihr Kind Vergleichbares, weil es mit ihr über Mutterkuchen und Nabelschnur vernetzt ist. Stress- und Glückshormone gelangen zum Baby.

Aufgrund der körperlichen Einheit beeinflusst die Mutter weit mehr als der Vater die Entwicklung des Kindes während der ersten neun Monate. Wie sie lebt, was sie isst, wie sie empfindet, wirkt auf ihr Baby, insbesondere auf das sich entwickelnde Gehirn.

„Je unreifer der Organismus, desto sensibler ist er für äußere Einflüsse. Das ist...

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Dieser Artikel befindet sich in der Ausgabe: Psychologie Heute 9/2017: Wie tickt dieser Mensch?
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