​ Knapp und begehrt ​

Beim Einkaufen spielt die Umgebung eine wichtige Rolle: Sie kann beeinflussen, was in unserem Einkaufswagen landet. Über die Psychologie des Supermarktes.

Ein Einkaufswagen steht verlassen in einer Tiefgarage
Mit dem Besuch eines Supermarkts werden alle Sinne angeregt – nicht nur das Sehen. ©

Der Besuch im Supermarkt ist für uns alltäglich, und doch passiert uns manches immer wieder. Wie oft haben wir schon mehr gekauft als geplant? Wie häufig ungesunde Sachen? Dagegen hilft, sich zu beobachten.

Eine typische Einkaufssituation ist nach Feierabend. Es war ein anstrengender Tag, eigentlich freuen wir uns auf Zuhause. Das ist schon ein erster Faktor beim „zu viel Kaufen“: Unsere Entscheidungen werden impulsiver, wenn wir erschöpft sind. Ein Gegenmittel ist ein Einkaufszettel.…

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Dieser Artikel befindet sich in der Ausgabe: Psychologie Heute 6/2021: Menschen verstehen wie die Profis
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