Fähre: Reise im Wal aus Stahl

Ein Ort der Bewegung und der Langsamkeit, ein metallenes Ungetüm im Element Wasser. Der Sinn des Reisens, gesammelt in der Psychologie der Fähre.

Eine große weiße Fähre auf dem Meer
Ob nun nur zur Überfahrt oder um darauf Urlaub zu machen: Das Schlagen der Wellen auf die Seiten der Fähre verändert unsere Wahrnehmung der Zeit. © Westend61/Getty Images

Wer auf eine Fähre geht, verliert den festen Boden unter den Füßen. Egal ob es sich eher um ein Boot handelt, das bloß einen Fluss überquert, oder einen viele Stockwerke hohen Koloss, in den hunderte von Fahrzeugen und weit mehr als tausend Menschen passen – als Passagiere trennen uns nur wenige Zentimeter Metall vom meist kalten Wasser und von möglicherweise fernen Ufern. Sobald die Schotten dichtgemacht wurden und der Kahn abgelegt hat, sitzen dann alle im sprichwörtlichen gleichen…

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Dieser Artikel befindet sich in der Ausgabe: Psychologie Heute 9/2023: Hast du ein Problem und willst es nicht haben, dann hast du schon zwei
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