Psychologie Heute 11/2015: Den Alltag managen

Wie Sie mit simplen Regeln Ihr Leben vereinfachen

Zunehmend haben wir das Gefühl, dass uns alles über den Kopf wächst. Unmengen an Informationen müssen verdaut, unzählige Aufgaben bewältigt und Probleme gelöst werden. Das, was uns entlasten soll, kompliziert die Lage oft noch zusätzlich. Doch die Komplexität lässt sich reduzieren: Alles, was wir dafür brauchen, sind sechs einfach Regeln.

- Sexualität: Warum wir lieben, wie wir lieben
- Aus dem Takt: Wie wir unseren Biorhythmus wiederfinden
- Resilienz: Anpassungsprogramm an eine versagende Welt?
- Emotionale Intelligenz: Einfühlung als Waffe?

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Themen in diesem Heft

  • An Anorexie erkranken vor allem junge Frauen und Mädchen im Alter zwischen 14 bis 20 Jahren. Nur fünf bis zehn Prozent der Patienten sind männlich. Für Experten ist die Magersucht noch immer ein Rätsel, aber neue Behandlungsansätze geben Hoffnung
  • Warum schließen sich junge Männer rechtsradikalen Gruppen an? Was fasziniert junge Muslime an den Thesen von islamistischen Hasspredigern? Die Psychoanalytikerin Gertrud Hardtmann und der Psychologe Ahmad Mansour diskutieren die psychologischen Gemeinsamkeiten zwischen zwei gefährdeten Jugendgruppen
  • In der Sexualität ist heute vieles erlaubt, was früher tabu war oder sogar als „pervers“ galt. Als therapiebedürftig gilt vielen Experten nur noch, was Leidensdruck erzeugt oder anderen schadet. Doch wie entstehen überhaupt „besondere“ sexuelle Vorlieben? Und wie veränderbar sind sie?
  • Wenn Psychotherapeuten Menschen aus anderen Gegenden der Welt helfen, brauchen sie viel Einfühlungsvermögen und kulturelle Kenntnis. Was für Einheimische ein hilfreicher Rat ist, kann andernorts brüskieren
  • Der Manager und Autor Benedikt Weibel erklärt, warum wir „Ockhams Rasiermesser“ kennen sollten, wenn wir Komplexes vereinfachen wollen
  • Immer wieder Probleme mit dem Chef? Ständig Stress mit den Kollegen? Wer häufig Schwierigkeiten im Job hat, sollte die Beziehung zu Eltern und Geschwistern Revue passieren lassen
  • Menschen mit „emotionaler Intelligenz“ sind bei Personalchefs gefragt, da sie als kooperative Teamspieler gelten. Doch das muss nicht so sein: Einfühlungsvermögen lässt sich auch gegen andere verwenden