Eintreten und abschalten

Vordergründig ein Ort kulinarischer Zweckmäßigkeit, genauer besehen ein Quell von Inspiration und Austausch: über die Psychologie der Teeküche

Eine Frau steht in der Büroküche und bedient den Kaffeeautomaten, während hinter ihr zwei Kolleginnen warten, bis sie dran sind
© Luis Alvarez/Getty Images

Meist sind Teeküchen kleine, funktional eingerichtete Räume: Außer einer Küchenzeile und höchstens einem Tisch mit Stühlen enthalten sie nichts. Als „Pausenbereich“ dienen sie als Ort, um Getränke oder eine Kleinigkeit zu essen zubereiten zu können. Gibt es keine Kantine, sind Teeküchen unter Umständen sogar Pflicht.

Oft spricht man auch von Kaffeeküchen, was dem tatsächlichen Gebrauch auch eher entsprechen dürfte, ist doch das Kaffeetrinken eine der Hauptbeschäftigungen vieler Menschen…

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Dieser Artikel befindet sich in der Ausgabe: Psychologie Heute 10/2022: Nein sagen lernen
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