Traumatische Geburt

Immer wieder berichten Frauen von Traumata bei der Geburt. Vereinzelt mag das am Arzt liegen. Doch es gibt auch andere Gründe ​

Die Illustration zeigt eine Frau, die erschöpft und traumatisiert ihr Baby im Arm hält
Der Geburtsschmerz hat auf einer Skala von 1 bis 10 die 10. Da gibt es nichts zu beschönigen. Doch genau das tut unsere Gesellschaft. © Marianna Gefen

Es war eine „fürchterliche erste Geburt mit extremen Schmerzen, die in einem ungewollten Kaiserschnitt endete“, erinnert sich Mascha Grieschat. Die zierliche Frau mit langen braunen Haaren, dreifache Mutter und Lehrerin, gründete auf diese Erfahrung hin 2013 die „Initiative für eine gerechte Geburt“ und startete die Kampagne „Roses Revolution“ in Deutschland. Im Rahmen dieser weltweiten Bewegung legen Frauen, die Gewalt unter der Geburt erlebt haben, jeweils am 25. November eines Jahres…

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Dieser Artikel befindet sich in der Ausgabe: Psychologie Heute 6/2021: Menschen verstehen wie die Profis
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Psychologie Heute Compact 75: Selbstfürsorge