Psychologie Heute 12/2014: Das reicht mir!

Die Kunst sich auf das Wesentliche zu beschränken.

Wie viel müssen wir besitzen, um zufrieden, vielleicht sogar glücklich zu sein? Und wann kippt ein Mehr an Dingen, aber auch an Freizeit und Genuss in Stress und Überdruss? Immer mehr Menschen suchen nach einem Lebensstil, in dem sie die ökonomischen Zwänge, ökologische Vernunft und ihr persönliches Wohlbefinden miteinander in eine Balance bringen. Das Ideal vom „einfachen Leben“ ist nicht einfach zu verwirklichen – aber wir können uns das Leben wesentlich einfacher machen!

- Beziehungstrend: Getrennt wohnen, gemeinsam leben
- Arbeiten als Ressource: Glücklich schuften
- Psychotherapie: Die Heilkraft der Natur — wiederentdeckt
- Die neue Lust am Selbermachen

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Zeitschrift

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Themen in diesem Heft

  • Der Wachstumskritiker Niko Paech über das Ende der Maßlosigkeit und die Frage, wie einfach gutes Leben sein kann.
  • Der Arbeitsmarkt verlangt Kreativität, verhindert sie aber gerade dadurch häufig. Warum wahre kreative Leistungen aus Schwächen entstehen.
  • Gewinnen oder nicht verlieren? Wenn Sie Ihre Priorität kennen, fällt es Ihnen leichter, sich zu motivieren und andere zu verstehen.
  • Arbeit macht nicht unbedingt krank. Sind wir mit ihr zufrieden, ist sie eine wichtige Ressource und schützt sogar vor psychischen Erkrankungen.
  • Fest zusammen sein, aber getrennt wohnen: Immer mehr Paare sehen darin keinen Widerspruch. Wie eine Beziehung an zwei Orten gelingt.
  • „Generativität“ heißt, über das eigene Leben hinaus zu denken und Antworten zu finden auf Fragen wie: „Welche Spuren will ich hinterlassen?“
  • Lange wurden Gefühle in der Psychotherapie wenig beachtet. Jetzt rücken neue Ansätze unseren Umgang mit Emotionen in den Fokus der Therapie.